Was könnte es denn Passenderes geben, als den Tod eines Musikers zum Anlass zu nehmen, noch einmal über die persönliche Lieblingsplatte, das erste Hören auf einer Party in der Jugend, ein besuchtes Konzert oder ähnliche Momente zu reden?
Und zumindest habe ich hier nichts Despektierliches lesen können und eigentlich waren sich alle einig, dass ein Großer gegangen ist. Über die genaue Einordnung ist man sich naturgemäß uneinig :-)
Und warum das Beurteilen von Können (und Mögen!) Besserwisserei sein soll, ist mir völlig unklar. In "meinen Kreisen" gehörte das Besprechen, Vergleichen, Teilen und Tipps geben (und Blöd finden!), einfach darüber reden eigentlich immer dazu.
Aber was im Zusammenhang mit dem Tod eines Musikers "pietätlos und saudumm" oder möglicherweise passend ist, haben ja zum Glück nicht Sie zu entscheiden...

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