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Rockgitarrist: Gary Moore ist tot

"RIP", Ruhe in Frieden - so lautet die Bestätigung auf Gary Moores offizieller Website. Der legendäre Rockgitarrist ist tot, gestorben in Spanien - im Alter von 58 Jahren.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...743860,00.html
  1. #110

    Nö!

    Zitat von resimmbe Beitrag anzeigen
    Dieses Rumgeplapper der Schlauberger zu diesem Anlass.Es ist müßig hier im Forum über Muskgeschmack und dergleichen das Forum voll zustopfen.Jederhat einen anderen Geschmack und Fabel für seine Musikrichtung.Wer dazu noch meint über das Können und Nichtkönnen zu urteilen,zeugt von Besserwisserei.
    Ich finde das in diesem Zusammenhang des Todes von Gary Moore einfach pietätslos und saudumm.
    Was könnte es denn Passenderes geben, als den Tod eines Musikers zum Anlass zu nehmen, noch einmal über die persönliche Lieblingsplatte, das erste Hören auf einer Party in der Jugend, ein besuchtes Konzert oder ähnliche Momente zu reden?

    Und zumindest habe ich hier nichts Despektierliches lesen können und eigentlich waren sich alle einig, dass ein Großer gegangen ist. Über die genaue Einordnung ist man sich naturgemäß uneinig :-)

    Und warum das Beurteilen von Können (und Mögen!) Besserwisserei sein soll, ist mir völlig unklar. In "meinen Kreisen" gehörte das Besprechen, Vergleichen, Teilen und Tipps geben (und Blöd finden!), einfach darüber reden eigentlich immer dazu.

    Aber was im Zusammenhang mit dem Tod eines Musikers "pietätlos und saudumm" oder möglicherweise passend ist, haben ja zum Glück nicht Sie zu entscheiden...
  2. #111

    Wertung

    wer selbst Musiker ist, der sieht das Thema naturgemäß mit anderen Emotionen als der reine Musikhörer.
    Ich bin sicher, daß ein Gary Moore, ebenso wie ein David Gilmour und vorher schon ein Jimi Hendrix und ein Ritchie Blackmore jeweils zu ihrer Zeit viele tausende Menschen inspiriert haben, ein Instrument zu erlernen.Mir ging es auch so. Und ich wäre dankbar, wenn ich in meine Gitarrensoli auch nur einen Bruchteil der Emotion legen könnte, die Gary in jedem beliebigen Moment quasi aus den Fingern schüttelte.
    Musik ist gut für die Menschen, denn Musik ist eine Sprache, die verbindet, nicht umsonst gibt es den uralten Spruch der endet mit "böse Menschen spielen keine Lieder". Schaut euch einfach auf youtube mal die Gary Moore Videos und die Kommentare dazu an, wie da aus aller Herren Länder herzliche, liebevolle Botschaften gepostet werden.
    Das ist ein Kulturbeitrag, der sich über engstirnige Politik und Demagogie mühelos erhebt, wie Phoenix aus der Asche.
  3. #112

    ~

    Zitat von Terek Beitrag anzeigen
    ..........
    Aber was im Zusammenhang mit dem Tod eines Musikers "pietätlos und saudumm" oder möglicherweise passend ist, haben ja zum Glück nicht Sie zu entscheiden...
    Mag ja stimmen, aber die Überschrift liest sich nicht gerade wie für einen Thread zu Musikkritik.
    Die Musik ist ja nicht sterblich, also bezieht sich das doch wohl sehr auf die Person und persönliches der Hörer oder Bewunderer und Fans und was die dazu äußern wollen.
    Und, was Sie hier schreiben, entscheiden Sie.
  4. #113

    Wertung

    wer selbst Musiker ist, der sieht das Thema naturgemäß mit anderen Emotionen als der reine Musikhörer.
    Ich bin sicher, daß ein Gary Moore, ebenso wie ein David Gilmour und vorher schon ein Jimi Hendrix und ein Ritchie Blackmore jeweils zu ihrer Zeit viele tausende Menschen inspiriert haben, ein Instrument zu erlernen.Mir ging es auch so. Und ich wäre dankbar, wenn ich in meine Gitarrensoli auch nur einen Bruchteil der Emotion legen könnte, die Gary in jedem beliebigen Moment quasi aus den Fingern schüttelte.
    Musik ist gut für die Menschen, denn Musik ist eine Sprache, die verbindet, nicht umsonst gibt es den uralten Spruch der endet mit "böse Menschen spielen keine Lieder". Schaut euch einfach auf youtube mal die Gary Moore Videos und die Kommentare dazu an, wie da aus aller Herren Länder herzliche, liebevolle Botschaften gepostet werden.
    Das ist ein Kulturbeitrag, der sich über engstirnige Politik und Demagogie mühelos erhebt, wie Phoenix aus der Asche.
  5. #114

    ~

    Zitat von Denkste! Beitrag anzeigen
    wer selbst Musiker ist, der sieht das Thema naturgemäß mit anderen Emotionen als der reine Musikhörer.......
    Vermutlich, aber es gibt genug andere Threads um sich über Musik auszulassen. Hier geht es zwar um einen Musiker, und die Überschriften geben sowieso selten die Diskussion wieder, oder das sich da von den Foristen unbedingt dran gehalten wird, was bei einer so kurzen Überschrift allerdings der Diskussion auch nicht sehr viel Diskussionsbreite verleihen soll, wenn ich das mal dem sysop unterstellen und so pietistisch anmerken darf.

    Ich kenne sehr, sehr wenig von dem Musiker. Meine Kritik spare ich mir, und zu "whiskey in the jar" meine ich, daß es die eindringlichste Version ist, ohne die das Stück in allen anderen Versionen nicht halb so eingängig wäre. Das ist eines von den Stücken von denen man sagen kann, das ist die Version. Danke dafür und Rock in Peace.
  6. #115

    Ein großer Verlust

    Ich kann es immer noch nicht glaube, dass Gary Moore tot sein soll. Es war einer der letzen, von dem man erwartet hätte, dass er so jung stirbt. Er war ein hervorragender Blues - und Rockmusiker und ein unglaublich virtuoser Gitarrist. Sein Tod ist ein großer Verlust für die Musik.

    Ich finde es auch schade, dass von seinem Tod kaum notiz genommen wurde. Bei jedem kleinen Skandal den sich einer dieser jungen Stars leistet, gibt es gleich eine Schlagzeile. Aber wenn ein solch großartiger Musiker wie Gary Moore verstirbt, ist das den Medien kaum eine Erwähnung wert.
  7. #116

    Gary moore ist tot

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "RIP", Ruhe in Frieden - so lautet die Bestätigung auf Gary Moores offizieller Website. Der legendäre Rockgitarrist ist tot, gestorben in Spanien - im Alter von 58 Jahren.

    Rockgitarrist: Gary Moore ist tot - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Ehrlich gesagt,verstehe ich nicht warum Gary Moore,einer der besten Gitaristen der Welt,von den Englischen Inselaffen nicht anerkannt worden ist,nur weil er ein Ire war.Er war genauso gut wie Eric Clapten
    und mit Jack Bruce und Ginger Baker hat er mit BBM gezeigt das er mit Clapten allemal mithalten kann(wenn nicht sogar besser)


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