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Riskanter Aktienhandel: Koalition will Blitzhändler bremsen
DPAUltraschnelle Börsengeschäfte sollen in Deutschland durchschaubarer werden. Die Bundesregierung will Hochfrequenzhändler besser überwachen und fordert Einblick in ihre Computercodes. Der Vorstoß könnte für Ärger sorgen, weil er nicht mit der EU abgesprochen ist.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...835617,00.html
- #1 29.05.2012 07:53 von
Entweder beginnen
statt zu reden, egal was die Kommission sagt, oder das ganze wird ein böses Ende haben, wenn es nicht zu spät ist.
- #2 29.05.2012 07:57 von
Abschaffen!
Es wird höchste Zeit , dass dieser legalisierte Raub unterbunden oder zumindest stark kontrolliert wird. Die heftigen Ausschläge am Aktienmarkt gehen zu einem Großteil auf diese Spekulationsspielart zurück. In Amerika sollen die Frequenzhändler zu 70 % den Verkauf der Kurse bestimmen. Das Unfaire liegt in der maschinellen Schnelligkeit, mit denen Trends gesetzt und verstärkt werden können. Am besten, das ganze abschaffen. Langsamkeit ist Trumpf!
- #3 29.05.2012 08:03 von
- #4 29.05.2012 08:14 von
Legalisierter Betrug
Die Finanzwelt hat sich von der Gesellschaft abgekoppelt, es geht oft nur noch darum ein Spiel zu betreiben, es nimmt auf nichts mehr Rücksicht und wo das noch hinführen soll, das scheinen die Macher selbst noch nicht zu begreifen.
Aber ehrlich gesagt, ich verstehe die Macher dieser Gesellschaft nicht, warum lassen sie das zu, warum werden keine Spielregeln aufgestellt und durchgesetzt, oder sind alle nur noch dem Spiel verfallen?
Es wird nur darüber geschwätzt, aber was entscheidenes dagegen unternimmt keiner was, was steckt dahinter, warum lässt man das zu?
HR - #5 29.05.2012 08:20 von
Genau: Riskanter Aktienhandel
Das muss verboten werden. Genauso wie nachbörslicher Handel. Denn mit beiden Sachen ist immer der Privatanleger gekniffen. Er zahlt die Zeche für die Spekulanten. Er kann nicht eben mal schnell reagieren und seine Papiere etc. verkaufen. Er kann nur zusehen wie im schlimmsten Fall sein Geld über Nacht durch diese Spekulantenbrut vernichtet wird. Am nächsten Morgen ist es dann schon zu spät.
Allgemein müssen auch spekulative Geschäfte auf überlebensnotwenige Güter verboten werden. Denn auch hier zahlt der Verbaucher gezwungenermaßen die Zeche am Ende und die SPekulanten reiben sich die Hände. - #6 29.05.2012 08:20 von
Turboaktienhandel abschaffen
Der Sinn des Aktienaktienhandels, Geld für Firmeninvestitionen zu beschaffen, wird mit diesen "Zockermethoden" verstellt. Eine gekaufte Aktie sollte frühestens nach 1 Woche, aber dann mit einer ordentlichen Finanztransaktionsteuer in Höhe Mwst. verkauft werden können. Erst nach Verkauf nach einem Jahr entfällt diese Steuer. Damit dann auch das ganze Casino-Gehabe - Handel und Wetten auf Lebensmittelpreise, Derivate, Bonds, Hedefonds, Optionsscheine, Leerkäufe, kategorisch abschaffen.
- #7 29.05.2012 08:22 von
- #8 29.05.2012 08:25 von
- #9 29.05.2012 08:28 von
jepp, bin auch dafür, dass diese perverse art des handels abgeschafft wird. nur einige wenige profitieren davon, während viele ausgeschlossen sind. das ist nicht im sinne eine fairen marktes. von mir aus darf auch gerne wieder der parketthandel weltweit eingeführt werden. den computer aufgrund festgelegter formeln handeln zu lassen hat nichts mehr mit investmetn zu tun.
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