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Risikoanlage: Mit Gold gewinnen oder alles verlieren

Die globale Schuldenkrise treibt den Goldpreis auf neue Höchststände. Wer davon überzeugt ist, dass die Entwicklung anhält, kann mit Knock-out-Zertifikaten viel Geld verdienen. Doch auch das Risiko ist groß.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...795699,00.html
  1. #1

    das deutsche Gold gehört nicht den Deutschen

    befindet sich am falschen Ort:

    "Der größte Teil der Goldreserven lagert in einem unterirdischen Depot der Federal Reserve Bank of New York an der Südspitze Manhattans. Der zweitgrößte Teil lagert bei Bank of England in London und der drittgrößte Teil bei der Banque de France in Paris. Nur ca. 2 % lagern in Frankfurt am Main und eine etwas größere Menge in der Hauptfiliale in Mainz.[1] [2] Die Goldreserven in Manhattan sind Besuchern zugänglich.[3]"

    Das ist natürlich ein völlig absurder Zustand. Das Gold gehört selbstverständlich an den Standort der EZB.

    Sofort.

    Es ist absolut schleierhaft, daß dies nicht sofort umgesetzt wird, um zu ermitteln, wem diese tausenden Tonnen Gold gehören.

    Tatsächlich sind die 3000 Tonnen NICHT im Besitz der Deutschen oder der Bundesbank oder der EZB.

    Warum: Weil sie nciht darüber verfügen können.
  2. #2

    vielleicht

    sollte man lieber aktuelle Artikel wählen, wenn es um Anlagethemen geht.

    Bei Investments in Hebelzertifikate sind fast 2 Monate viel Zeit...zumal der Autor selbst von täglichem Überwachen schreibt.
  3. #3

    Zertifikate mit Knock-out, Super Plus Quadrat u.a.

    Liebee Spiegel,

    habt Ihr eigentlich vergessen, dass es Zertifikate, also Papiere ohne realen Gütern waren, die die Krisen 2008 und 2009 verantworten. nun schreibt Ihr einen Artikel, wie toll man damit Geld verdienen kann, natürlich mit einem klitzekleinen Risiko des Totalausfalls.

    MIt solchen Artikeln seid Ihr mit Schuld, dasa manche das Risiko nicht real beurteilen können und in den Abgrund gerissen werden.

    Solche Wertpapiergeschäfte sind generell zu verurteilen. Sie dient nur der Spekulation und hat keinen wirtschaftlichen Nutzen. Das habt Ihr ürigens selbst geschrieben, aber was interessiert Euch das Leid von gestern...
  4. #4

    Kennen Sie das Schreiben an BUKA Schmidt der FED aus 1972 ?

    Zitat von Umbriel Beitrag anzeigen
    befindet sich am falschen Ort:

    "Der größte Teil der Goldreserven lagert in einem unterirdischen Depot der Federal Reserve Bank of New York an der Südspitze Manhattans. Der zweitgrößte Teil lagert bei Bank of England in London und der drittgrößte Teil bei der Banque de France in Paris. Nur ca. 2 % lagern in Frankfurt am Main und eine etwas größere Menge in der Hauptfiliale in Mainz.[1] [2] Die Goldreserven in Manhattan sind Besuchern zugänglich.[3]"

    Das ist natürlich ein völlig absurder Zustand. Das Gold gehört selbstverständlich an den Standort der EZB.

    Sofort.

    Es ist absolut schleierhaft, daß dies nicht sofort umgesetzt wird, um zu ermitteln, wem diese tausenden Tonnen Gold gehören.

    Tatsächlich sind die 3000 Tonnen NICHT im Besitz der Deutschen oder der Bundesbank oder der EZB.

    Warum: Weil sie nciht darüber verfügen können.
    in English mit bestätigter Authentizierung können Sie es per Boardmail haben. Bitte Kontakt.
  5. #5

    Die Dummen investieren in Papier.

    Zitat von Sir_Batman Beitrag anzeigen
    sollte man lieber aktuelle Artikel wählen, wenn es um Anlagethemen geht.

    Bei Investments in Hebelzertifikate sind fast 2 Monate viel Zeit...zumal der Autor selbst von täglichem Überwachen schreibt.
    Die Klugen in physischem Gold oder Silber.

    Es ist aber im Interesse der Notenbanken, dass es möglichst viele Dumme gibt,
    die dem FIAT - Money weiter die Treue halten.
    Nachtijall, ick hör dir trapsen....................
  6. #6

    Zertifikate sind eine dumme Idee!

    Bitte kaufen Sie das Gold in Münz- und Barrenform physisch!

    Knock-Out Zertifikate haben ein Counterpart Risiko, d.h. sie hängen von der Gesundheit des Handelspartners ab. Wenn der Handelspartner bankrott geht, sind die Zertifikate wertlos. Barren und Münzen kann das nicht passieren.

    Um ein Beispiel zu geben, wo das Risiko völlig unerwartet eingetreten ist:
    MF Global.

    Fragen sie Gerald Celente einen Krisenforscher, der sein Geld bei MF Global "sicher" in Goldzertifikaten angelegt hatte.

    Alles weg!
  7. #7

    Was sollen die Praktikanten denn Sonntags anderes tun als alte Kamellen aufwärmen.

    Zitat von Harald28 Beitrag anzeigen
    Liebee Spiegel,

    habt Ihr eigentlich vergessen, dass es Zertifikate, also Papiere ohne realen Gütern waren, die die Krisen 2008 und 2009 verantworten. nun schreibt Ihr einen Artikel, wie toll man damit Geld verdienen kann, natürlich mit einem klitzekleinen Risiko des Totalausfalls.

    MIt solchen Artikeln seid Ihr mit Schuld, dasa manche das Risiko nicht real beurteilen können und in den Abgrund gerissen werden.

    Solche Wertpapiergeschäfte sind generell zu verurteilen. Sie dient nur der Spekulation und hat keinen wirtschaftlichen Nutzen. Das habt Ihr ürigens selbst geschrieben, aber was interessiert Euch das Leid von gestern...
    Investigativer Journalismus kostet Geld.
    Gute Leute sind teuer.
    Da Geld Mangelware ist, geht das nicht.
    Ausserdem bin ich der Meinug, dass Geld abgeschafft gehört.
    Ich habe schon keines mehr.
  8. #8

    Risiko und Haftung

    Zitat von Harald28 Beitrag anzeigen
    Liebee Spiegel,

    habt Ihr eigentlich vergessen, dass es Zertifikate, also Papiere ohne realen Gütern waren, die die Krisen 2008 und 2009 verantworten. nun schreibt Ihr einen Artikel, wie toll man damit Geld verdienen kann, natürlich mit einem klitzekleinen Risiko des Totalausfalls.

    MIt solchen Artikeln seid Ihr mit Schuld, dasa manche das Risiko nicht real beurteilen können und in den Abgrund gerissen werden.

    Solche Wertpapiergeschäfte sind generell zu verurteilen. Sie dient nur der Spekulation und hat keinen wirtschaftlichen Nutzen. Das habt Ihr ürigens selbst geschrieben, aber was interessiert Euch das Leid von gestern...
    Das sehe ich etwas anders als Sie. Das angesprochene Zertifikat ist nichts Ungewöhnliches und auch transparent. In einem gut ausgewogenen Wertpapierdepot kann es durchaus eine empfehlenswerte Beimischung sein. Was glauben Sie was so alles bei Riestersparplänen in den Fonds an derartigen Wertpaieren mit enthalten sind!

    Transparenz: Wenn die Schwelle nach unten fällt, ist das Papier wertlos. Punkt. Steigt der Goldpreis, so profitiere ich vomn Anstieg mit einem Hebel 5. Ich muss also weniger kapital einsetzen. Ich kann mich darauf einlassen oder eben auch nicht. Den Verlust trage allerdings ich als Investor bzw. Spekulant - genauso wie ich den Gewinn einstreichen kann. Das Schlimme bei der Finanzkrise war aber doch, dass die Risiken nicht transparent waren und die Banken für Ihre eingegangenen Risiken letztlich nicht gehaftet haben und mangels Deckung nicht konnten! Wer Risiken eingeht, sollte aber auch für die Konsequenzen haften!
    Übrigens schöpft der Staat über die Kapitalertragssteuer auch gut 25 % des Gewinnes ab. Am Verlust beteiligt er sich nicht, er darf allerdings mit anderen Gewinnen aus Zertifikaten (nicht Aktien, nicht Zinsen!) verrechnet wrerden... Wenn es gut läuft profitiert also auch das Gemeinwesen, wenn es schlecht läuft, schadet es ihm nicht!
  9. #9

    Hahaha...

    Zitat von si_tacuisses Beitrag anzeigen
    Investigativer Journalismus kostet Geld.
    Gute Leute sind teuer.
    Da Geld Mangelware ist, geht das nicht.
    Ausserdem bin ich der Meinug, dass Geld abgeschafft gehört.
    Ich habe schon keines mehr.
    Der war gut! Mir ist nur eins unklar: Die Leute investieren in Gold für den Fall, daß Währungen zusammenbrechen und Geld nichts mehr wert ist. Nur, wer soll ihnen zu diesem Zeitpunkt X ihr Gold teuer abkaufen, wenn nichts mehr da ist, mit dem gekauft werden kann? Dann bekommen die Goldfans wertloses Papier für ihr Gold. Der Goldpreis wird gnadenlos zusammenbrechen. Der Goldpreis ist nur solange hoch, wie es Käufer gibt, die diesen Preis bezahlen können und wollen.


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