dann zahlen sie halt 500 MIO $ Strafe und fertig, so wie bei uns. damit darf dann keiner mehr Klagen, gell?
dapdDie US-Regierung wirft der Großbank Wells Fargo Nachlässigkeit bei der Kreditvergabe vor und hat das Institut verklagt. Das Geldhaus soll mehr als 100.000 Immobilien-Darlehen geschönt haben, damit der amerikanische Staat die Finanzierungen absichert. Dieser macht nun Millionen-Verluste geltend.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-860430.html
dann zahlen sie halt 500 MIO $ Strafe und fertig, so wie bei uns. damit darf dann keiner mehr Klagen, gell?
Banken haben doch immer das Wohl ihrer Kunden im Auge.
Warum soll das in Amerika anders sein, als in Deutschland??
Warum werden aber Banken in Deutschland nicht genauso rigoros vom Staatsanwalt verfolgt??
Warum laufen diese Verbrecher, die den Crash der HRE zu verantworten hatten, immer noch frei rum??
Jetzt, kurz vor den Wahlen, möchte auch Obama nochmals
zeigen, dass er der harte Sheriff ist und gegen die
Finanzbranche mit rauchendem Colt kämpft.
Nach seiner Wahl hatte er ja die Möglichkeit, gegen
Goldman-Sachs, Morgan Stanley, Wells Fargo, usw.
vorzugehen, Nägel mit Köpfen zu machen, aber
er war so zahm, so nett zu den Bankern, dass die
sich lachend und kopfschüttelnd von der Besprechung
beim Präsidenten verabschiedeten.
Deshalb "liebe" Bankster, keine Angst,
er bellt nur, beisst aber nicht.
Ganz einfach: Weil sie sich bei allem, was sie verbockt haben, an geltendes Recht gehalten haben.
Das genau ist doch die Krux: Díe Regierung macht Gesetze, reguliert und übernimmt im Gegenzug Risiko.
Dann stellt man nach ein paar Jahren erstaunt fest, dass die Gesetze handwerklicher Pfusch waren und die Regulierungen löchrig wie Schweizer Käse. Und dann passiert natürlich nichts, weil die Banker keine Verbrecher sind, sondern sich an die Gesetze gehalten haben und die Regierung wird sich nicht selbst beschuldigen, schwachsinnige gesetze gemacht zu haben.
Und das wird immer so sein.
Immer öfter hört man vom Schuldenschnitt. Was bedeutet das, wer bezahlt das? Wer steht da in den Büchern? Bevor wieder alle Lichter ausgehen könnte man vielleicht über eine weniger rabiate, und doch radikale, weil an die Wurzel gehende Möglichkeit denken. Wäre es nicht möglich die Börse, also den Handel mit bestimmten Finanzprodukten einzufrieren., dh. Der Handel läuft weiter mit den aktuellen Werten und es dürfen keine neuen Finanzprodukte auf dem Markt, bevor man sich nicht international auf neue vertrauensbildende Regeln geeinigt hat. Umstrittene Finanzprodukte werden überprüft, (nach Regeln, die den Standards einer Überprüfung eines Hartz IV Empfängers entsprechen) und die Blasen bzw. der Betrug „herausgerechnet“