AFPNeun Tote wegen einer Lawine in Frankreich, fünf Tote an einem Schweizer Viertausender: Gleich zwei schwere Bergunfälle sorgen in diesen Tagen für Aufsehen. Lauern in den Alpen in diesem Sommer besonders große Gefahren?
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...844112,00.html
Vorhut der Lemmingkarawane, multimedial beobachtet, unter Krokodilstränen betrauert, wenn der Haken nicht hält, schon kommen die Nächsten... Wollen näher am Himmel sein, Spassvögel im Hightechrausch, angetrieben von Gipfelfieber, wenns geht gleich mit Kindern im Schlepp... WAS SOLL DAS GANZE?
Ach ja, BUSINESS, UMSATZ, JOBS für Hakenbieger, Berg(ver)führer, Berg- bzw. Talbewohner ohne anderweitige Geldquellen. Was für ein UNECHTER Affenzirkus! Da fahr ich lieber im Mietwagen in Hawaii auf den 4200 Meter hohen Mauna Kea, roll mir einen Joint und fahr dann ans Meer, schnorcheln. Aloha ihr Lemminge, aber lasst wenigstens die KINDER unten!
Es ist ein sehr großer Sonnensturm in Anmarsch.
http://www.swpc.noaa.gov/ftpdir/ware...20713_xray.gif
Am Wochenende wird es die Erde erreichen. In großen Höhen wird es zu starken Schwankungen des Luftdrucks kommen, die sogar zu Ohnmacht führen können.
Über die Ursachen der Erdbeben. Teil V – Gletscherbeben und der Tunguska- Ereignis | READERS EDITION
Ich würde den Bergsteiger raten an diesem Wochenende die Berge zu meiden.
Zitat aus der ebenfalls auf SPON erschienen dpa-Meldung (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/alpen-tote-und-verletzte-bei-lawinenunglueck-am-mont-blanc-massiv-a-844152.html)
"Bergsteiger hatten bereits in den vergangenen Tagen von Schneebrettern in der Gegend berichtet. Vor fünf Tagen twitterten Kletterer über heftigen Regen in Chamonix, der in 3000 Metern Höhe zu Schnee wurde. Die örtlichen Behörden hatten Bergsteiger jüngst zur Vorsicht gemahnt, da das Frühjahr ungewöhnlich schneereich war und die Gefahr von Lawinen daher groß sei. Nach Angaben des Wetterdienstes Météo France gab es starke Winde in dem Gebiet."
Das ließ sich auch bereits gestern leicht recherchieren. Aber dann hätte ja der ganze Artikel über die gefährlichen Launen der Natur keinen Sinn ergeben. Dann spricht man doch lieber von "guten Bedingungen", weil das besser zum gewünschten Tenor passt.
ihnen voll recht. Lasst sie doch da hochkraxeln und ihren "Orgasmus" erleben. Runter kommen sie alle, ob tot oder lebendig. Was mich immer fasziniert, was treibt die Leute dazu auf die Berge zu steigen?
Da oben gibt es doch gar nichts, ausser Schnee und Kälte. Haben das Phänomen auch schon mal Psychotherpeuten untersucht? Vielleicht
wäre das sinnvollste Wort "Bergalkohlik"
Um Aussagen zu Unfallzahlen zu machen, müsste man die Zahl der Touren kennen, die im Zeitraum unternommen wurden.
Allgemein gibt es aber durch die Klimaänderung Risiken:
- Durch häufigere starke Winde und Westwetterlagen kommt es besonders im Winter zu mehr Schneeverwehungen und Lawinen.
- Weil die Frostgrenze im Sommer oft über 4000m liegt, tauen neue Bereiche auf und es gibt mehr Steinschlag
- Eiswände und kombinierte Touren werden durch zurückgehendes Eis schwieriger