Ich müßte im Jahr Unsummen einzahlen, um in den Genuß der vollen Förderung zu kommen. Sind die Kinder aus dem Haus, fällt wieder ein Teil der Förderung weg.
Dazu ist mir das Ganze mit zuvielen Einschränkungen verbunden, auch wenn das in letzter Zeit etwas gelockert wurde.
Egal wie und wo ich mir das habe durchrechnen lassen, auch bei direkter Verwandtschaft, die von vornherein wußte, daß ich dort nichts abschließe, sondern ich einfach nur einmal einen Vergleich haben wollte:
Ausnahmslos war das Ergebnis so, daß eine klassische Kapitallebensversicherung in meinem Fall auch bei sehr konservativer Annahme von Zins und Rendite die deutlich bessere Alternative ist.
Und auch aus heutiger Sicht ist bei meiner Zins- und Rendite-Kalkulation immer noch Luft nach unten, sprich: Mein Ergebnis (bzw. die Differenz zur Riester-Rente) ist noch deutlich besser als angenommen.
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