Bei 3500 Fällen handelt es sich grundsätzlich um einen Betrug in gewerblichen Ausmaß. Der Strafrahmen beträgt 6 Monate bis 10 Jahre.
DPADer Verdacht lautet auf "vollendeten Betrug" in gut 3500 Fällen: Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt laut "Handelsblatt" gegen Mitarbeiter von Ergo wegen fehlerhafter Abrechnungen von Riester-Renten. Die bereits von Ergo gezahlte Entschädigung könnte zu niedrig sein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-859397.html
Bei 3500 Fällen handelt es sich grundsätzlich um einen Betrug in gewerblichen Ausmaß. Der Strafrahmen beträgt 6 Monate bis 10 Jahre.
Gut, dass ich meinen Riestervertrag stillgelegt habe und alle anderen Versicherungen wurden genau geprüft. Ich vertraue keiner Versicheurng udn Bank mehr. Alles Verbrecher! Hauptsache immer schön die Prämien kassieren...
Was hat wohl mein ehermalöiger Versicherungvertreter für eine Altervorsorge. Genau, Prämienzahlungen angelegt in eine Wohnung und Ferienwohnung am Meer. Soviel dazu....
Schon als die Gesellschaft noch Hamburg-Mannheimer hiess war der Ruf mies, daran konnte auch Werbeonkel Kaiser nichts ändern. Die Umbenennung in ERGO schien wie ein Image-Befreiungsschlag. Das bringt aber nichts, wenn Managementstil, Drückerkolonnenmentalität und mangelnde Firmenkultur einer Besserung im Wege stehen.
Ergo: Finger weg von der ERGO!
Hätte sich die Versicherung zu ihren Ungunsten geirrt, wäre die Korrektur mit Sicherheit zeitnah erfolgt - mit entsprechenden Nachforderungen an die Kunden. Der Aufwand für die Korrektur wäre da garantiert kein Problem gewesen, unzumutbar hoch ist der nämlich nur wenn die Versicherung zahlen muss...
kein alleiniges Problem der ERGO-Gruppe sein.
Ich versuche seit rund 5 Monaten, eine transparente und nachvollziehbare Abrechnung meines Anbieters zu erhalten, da ich den Anbieter wechseln will.
Trotz zig Anrufe und Anschreiben ist irgendeine relavante Zahl plötzlich nicht oder nur unter ereblichen "Anstrengungen", zu ermitteln
(das betrifft explizit Kosten, Provisionen und den Rückkaufswert).
Es ist unfassbar, dass derartige Unternehmen noch mit Steuergeldern (staatl. Zulagen) gefüttert werden.
vom staat schon soviel Geld verbrannt, aber ich lese nirgends wo, das sich in solchen staatlich geförderten Versicherunsbeschaffungsmaßnahmen irgend wann mal was zurückfließt.
HA!
Das gilt bestimmt für Angestellte. Aber über Manager wird der Konzern schon seine schützende Hand halten.
Sollte mich wundern, wenn sie auch nur 1 Monat im Gefängnis verbringen, für diesen "Druckfehler".
@ERGO:
Druckfehler beschränken sich auf die fehlerhafte Darstellung und haben keinen Einfluss auf die zu druckende Datenquelle.
Das dargestellte Engagement der "Transparenzoffensive" sind damit hinreichend belegt.