Riesenschlange: Rekord-Python in den Everglades gefangen

Florida Museum of Natural History / Kristen GracePythons haben in nur 30 Jahren die Herrschaft über die Everglades errungen - und dabei große Teile der einheimischen Tierwelt vernichtet. Jetzt haben Wissenschaftler in Florida den bisher größten Python gefangen. Der Koloss ist fast fünfeinhalb Meter lang und könnte sogar Alligatoren verspeisen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...850010,00.html
  1. #1

    bisher größten Python gefangen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Pythons haben in nur 30 Jahren die Herrschaft über die Everglades errungen - und dabei große Teile der einheimischen Tierwelt vernichtet. Jetzt haben Wissenschaftler in Florida den bisher größten Python gefangen. Der Koloss ist fast fünfeinhalb Meter lang und könnte sogar Alligatoren verspeisen.

    Florida: Rekord-Python in den Everglades gefangen - SPIEGEL ONLINE
    da die Experten ihre Zahl auf mehr als 10 000 schätzen, was macht das denn für einen Sinn das größte Exemplar zu fangen um es anschließend zu töten. Wäre es nicht im ZOO besser aufgehoben?

    Ich verzweifele an meinem Verstand oder wir Menschen sind allmählich durchgeknallt.
    Vielleicht wäre Urlaub auf dem MARS für alle Menschen und für immer angebracht. Dann kann sich die Erde für die nächsten Generationen ERHOLEN.
  2. #2

    Zitat von njamba Beitrag anzeigen
    da die Experten ihre Zahl auf mehr als 10 000 schätzen, was macht das denn für einen Sinn das größte Exemplar zu fangen um es anschließend zu töten. Wäre es nicht im ZOO besser aufgehoben?

    Ich verzweifele an meinem Verstand oder wir Menschen sind allmählich durchgeknallt.
    Vielleicht wäre Urlaub auf dem MARS für alle Menschen und für immer angebracht. Dann kann sich die Erde für die nächsten Generationen ERHOLEN.
    Die Viecher kommen dort so häufig vor, dass niemand auf die Idee kommt, so etwas in den Zoo zu bringen. Was ist daran durchgeknallt, wenn man so versuchen möchte, Ansätze zu finden, diese Plage irgendwie zu stoppen?
  3. #3

    Perversion

    Die Pythonschlangen wurden vor etwa drei Jahrzehnten eingeschleppt. Viele wurden als Haustiere gehalten. "Ausgesetzte oder versehentlich freigelassene Pythons fanden in den Everglades ein neues Zuhause und vermehrten sich dramatisch"

    Wieder so eine unglaubliche Perversion. Erst die Viecher dort hinbringen, jetzt muss man sie ("diese Plage") vernichten.
  4. #4

    Rekord-Python gefangen

    Zitat von Alaaf Beitrag anzeigen
    Die Viecher kommen dort so häufig vor, dass niemand auf die Idee kommt, so etwas in den Zoo zu bringen. Was ist daran durchgeknallt, wenn man so versuchen möchte, Ansätze zu finden, diese Plage irgendwie zu stoppen?
    es geht nicht um die Versuche, sondern vielmehr um : warum gerade das größte Tier(Python) geopfert wurde.
    Als nächste sind die Aligatoren und die Bären usw. daran.

    Übrigens: wie wäre´s wenn die Menschen, die Tieren aus anderen Ländern (Gegenden) legal oder illegal importieren, sofort schlachten( mägen usw. untersuchen) und die Tiere dorthin zurückbringen würde wo sie Zuhause sind.
    Immer die ANDEREN Lebenwesen sind schuld an unsere Misere!. Nicht wahr.
    Um das Verhalten der Tieren zu untersuchen muss man heute die Tieren nicht unbedingt töten.
  5. #5

    .

    Warum bringt man nicht einfach von jeder Art ein Pärchen an jeden Ort der Erde wo diese nicht natürlich vorkommt und schaut was passiert? Es wäre spannend und unserem Planeten vollkommen egal. Nur der Mensch erdreist sich das zu bewahren, was gerade da ist. Bloß keine Veränderung! Aber über Merkel schimpfen (Nur keine Experimente). Warum müssen wir jeden Bandwurm vor dem Aussternben schützen? Geht eine Art ein, dann macht sie Platz für eine andere. Das ist naturgewollt und richtig. Das Argument der Linksgrünen es könnte eine Kettenreaktion auslösen... Was immer ihr auch raucht, nehmt lieber ein paar Gramm weniger davon!
  6. #6

    Die Amis reagieren wie genauso die Australier

    mit ihrer Krötenplage viel zu langsam.Wenn ich sehe wie sich eine Population ungehindert vermehrt dann muss ich was tun und nicht jahrzehnte zusehen..
    Das ist mit Ameisen die sich im Garten zu 1000en vermehren nicht anders. Ich hatte auch mal eine n Tigerphyton frei in der Wohnung. Sind manchmal sehr agressiv, je nach Wetter und Hunger. Die frischgeschlüpften Jungen beissen mühlos einen Bleistift durch.
  7. #7

    Diese Agakröten kann man ja nichtmal essen. Warum die Australier aber die Kaninchenplage, ideale Nutztiere, nicht eindämmen können ist mir ein Rätsel.

    Wenn diese Schlangen eine Delikatesse und die Schlangenhaut gut verkäuflich wäre, würden die Amis das sicher schnell erledigen. Ich vermute aber eher, dass die Sumpfanwohner lieber mit Pythons leben wollen als mit Krokodilen und über die Entwicklung nicht sehr traurig sind.
  8. #8

    Python

    die geschätzten 10.000 Pythons dürften wohl in Wirklichkeit 20.000 sein.
    Jetzt darf man nicht kleckern, sondern man muss klotzen, d.h., man muss mit allen mögliohen Mitteln, diese Tiere beseitigen, bevor sie noch mehr Unheil anrichten
  9. #9

    Eigentlich ist es doch ganz einfach. In Asien vorbeischauen, Fressfeind der Python ausmachen, in den Everglades aussetzten, fertig...
    Und wenn mir jetzt jemand daherkommt, es gibt kein Tier, dass es mit ner Tigerpython aufnehmen kann...
    Es reicht doch, einen Fressfeind der kleinen Pythons auszusetzen!