Mit einem solchen Schritt wird IBM viel Insiderwissen rausgeben und so transferierbar machen. Das geht nur gut, wenn man immer die gleichen Leute anheuert - und die loyal sind.
Wenn ich als Kunde aber mit Beratern zu tun habe, die gar nicht wirklich IBM sind, werde ich doch zusehen, mir diese Leute günstiger direkt zu kaufen. Das kann IBM nur durch eine rigide Monopolpolitik verhindern, die zum Einkauf der Leistungen über IBM zwingt.
Klingt alles nach cerebralem Meteorismus aus irgendwelchen Strategieabteilungen, die mit solchen Meldungen den Personalrat einschüchtern wollen. Na, viel Glück.
Haben diese Leute sich eigentlich mal die demographischen Daten in Deutschland angeguckt? In ein paar Jahren kann ein Großunternehmen über jeden engagierten, loyalen Spezialisten froh sein - und Spezialisten aus anderen Sprach- und Kulturregionen mal eben so zuzuschalten, ist auch nicht so einfach.
Ich werte das also erst mal als PR, immerhin hat IBM es ja damit auf SPON Seite 1 geschafft.
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