dann aber auch den Ball erkennen der sich innerhalb einer Menschentraube auf der Torlinie befindet.
AFPPremiere in Brasilien: Die Fifa will bei der Fußball-WM 2014 erstmals bei einem großen Weltturnier die Torlinientechnik nutzen, um Fehlentscheidungen zu verhindern. In jedem Stadion wird das System installiert, erklärt Verbandschef Blatter. In Europa ist die Technik umstritten.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-884294.html
dann aber auch den Ball erkennen der sich innerhalb einer Menschentraube auf der Torlinie befindet.
dämlich sein und ernsthaft annehmen, eine Maschine könnte bei der Schauspierlei im Weltfußball ein wirkliches Foul von einer Schwalbe unterscheiden? Abseits laß ich mir noch eingehen, weil Kameras das große Ganze erfassen können und nur die räumlichen Gegebenheiten interpretieren müssen aber Fouls?
Die Endung -logie deutet auf die "reine Lehre" hin. Kann Theorie- und Hypothesesenbasiert ganz alleine stehen. Wird also auch nirgends verbaut, so wie es im Artikel steht und was mit der WM 2016 zu tun hat. Sie haben also gänzlich Recht, es interessiert nur nicht, obwohl Leute auch über Fußball philosophieren. Aber ganz eigentlich geht es hier um Technik, und nicht um Technologie.
Ihren Aussagen möchte ich mich voll und ganz anschließen. Ich verstehe überhaupt nicht, weshalb so viele Fans in diesem Forum laut Hurra schreien ob dieser mehr als fragwürdigen technischen Neuerung. Dass viele Fußballfans nicht besonders helle in der Birne sind hatte ich schon geahnt, aber dass es so viele sind, wundert mich doch sehr.
Platini ist schlicht und ergreifend größenwahnsinnig. Auf Blatters Spuren gewissermaßen. Wenn man folgendes liest:
""Wenn ich die Technik in der Champions League und Europa League einführe, kostet mich das jetzt 32 Millionen Euro für 78 Stadien. In fünf Jahren kostet es dann 54 Millionen", so Platini."
... könnte man glauben, der ehemals wirklich gute Kicker (lang, lang ist`s her) würde das alles selber zahlen. Das spricht Bände.
Ja, Herr Platini, bei der EM hat das ja richtig gut geklappt. Und wer hat davon profitiert? Richtig, die Franzosen...
Solche Regelungen kämen doch ohnehin nur in den obersten Ligen und bei internationalen Wettbewerben zum Einsatz. Dort sind stets auch viele Fernsehkameras im Einsatz.
Man könnte sich ja ein Regelwerk ausdenken, bei dem jede Mannschaft pro Spiel eine gewisse kleine Anzahl Schiedsrichterentscheidungen per Fernsehaufzeichnung hinterfragen darf. Ein weiterer Schiri könnte dann die Tatsachenentscheidung überstimmen.