Die Chefs der europäischen Institutionen wollen nach SPIEGEL-Informationen mit einem umfassenden Reformplan den Euro retten. Die Mitgliedsländer sollen Budget-Kompetenzen an Brüssel übertragen und Schulden vergemeinschaften.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837949,00.html
Deutschland zahlt, die EU entscheidet, wer wieviel Geld
bekommt und zwar ohne deutsche Stimme.
LUNY[/QUOTE]
Österreich kann auch nur noch brav folgen. Der Bundesklanzler versteht gar nichts vom Ganzen und sagt zu allem Ja.
Trotz hochheiligem Versprechen, dass die EZB so geldwertsichernd arbeiten würde wie die Deutsche Bundesbank, ist die EZB zu einer europäischen Bad-Bank verkommen. In der Hand eines Italieners und seiner Meute.
Mit den Erfahrungen aus der EZB-Seifenoper , kann und wird doch kein Politiker ernsthaft glauben, dass die Vereinbarungen des Fiskalpaktes länger halten als die Tinte trocknen wird.
Noch haben die Sparer und Anleger eine Gnadenfrist, die sie scchnellstens nutzen sollen.
Räumt schnellsten die Konten leer , es müssen auf schnellstem Wege Milliarden von Spargeldern aus den Banken gezogen werden , denn wenn das Fiskalpaket zum tragen kommt , ist das Spargeld Vergangenheit. Wer da noch etwas vom Konto holen will , muss erst einen Antrag stellen und dann abwarten , ob es genehmigt wird. Vergesst nicht jeder gesparte Euro der aufs Konto kommt , berechtigt diese Bank 100 Euro Kredit zu geben. deoch zieht ihr das Ersparte ab , dauert es nicht lange und diese Blase platzt. Durch die Räumung der Sparkonten , seid ihr in der Lage Druck auf die Regierung auszu üben. Auf eine Volksabstimmung , wie unsere Steuergelder verschleudert werden sollen , könnt ihr vergebens warten. Nutzt also die einzige Möglichkeit die ihr habt , dieses Fikalpaket zu verhindern.
Dass es in Europa nur noch um Machtinteresse und Einzelegoismen mit einer gehörigen Prise Größenwahn geht, ist mir ja klar. Was ich aber nicht verstehe:
Welches Interesse haben deutsche Politiker/ Parteien, ihre eigene Macht und Finanzhoheit aufzugeben? Kann mir das jemand erklären?
Eine gemeinsame echte Fiskalunion innerhalb der EU, stellt für mich eher u.a. ein gemeinsames Finanz- und Rechtssystem, u.a. mit gleichem Steuer- und Abgabenrecht dar.
Allein eine angeblich "rigiden" Finanzkontrolle reicht hier nicht aus. Was waren denn die Schuldengrenzen bis dato - Pille-Palle? Warum sollten dann neue Schuldengrenzen besser funktionieren - und vor allem was passiert stringent, wenn diese nicht eingehalten werden?
Das was heute existiert und weiterhin geplant ist, ist weitestgehend eher eine Union der Banken und politischen Sesselpfurzer, deren Fortbestand die Bürger finanzieren und garantieren sollen.
Es ist völlig irrelevant, ob irgendwelche Politiker oder gar Parteien ihre eigene Macht und Finanzhoheit aufgeben. Neben den Bürgern der anderen Nationalitäten in der EU, wird auch der deutsche Michel sein Verhalten in finanziellen Angelegenheiten garantiert nicht ändern!
Kaufen auf Pump, wird inzwischen bereits quasi mit mit den Genen eingepflanzt. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, das die Polizei gerufen wird, wenn ein Kunde in Bar bezahlen will. Es gibt schon genug Deppen, die ein Päckchen Kaugummi mit Kreditkarte bezahlen.
Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn ein Großteil der Occupy-Bewegung gerne und häufig ihre Kreditkarte zücken und den Widerspruch zwischen persönlichem Wollen und Handeln noch nicht mal ansatzweise erkennen!