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Republikaner-Vorwahl in Florida: Romney gewinnt, Gingrich kämpft weiter

Der Favorit hat gewonnen, aber der Verlierer macht weiter: Trotz seiner deftigen Vorwahl-Niederlage in Florida will Newt Gingrich nicht aufgeben. Zwar kann er Mitt Romney die Nominierung als Obama-Herausforderer kaum noch nehmen. Aber er kann den Spitzenreiter beschädigen - und die Partei spalten.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...812612,00.html
  1. #40

    Muss es wirklich sein,

    dass Sie die Leser mit diesem verlogenen Geschwätz versorgen ?
    Dieses hysterische Wahlgetue aus einem völlig überschuldeten kriegsgeilen untergehenden Staat könnte man ohne Weiteres in einer Randnotiz abhandeln.

    Es gibt doch wirklich wichtigere Themen z.B. aus der europäischen Gemeinschaft oder direkt aus Brüssel.
    Vielen Dank.
  2. #41

    Zitat von fabian03 Beitrag anzeigen
    Ob Obama eine Enttäuschung ist oder nicht, hängt davon ab, was man von ihm erwartet hat. Für mich war und ist er werder Heilsbringer noch Dämon. Er ist, trotz seiner zweifellos vorhandenen rhetorischen Fähigkeiten, einfach ein durchschnittlicher Präsident.
    Da muss Obama aber noch ein paar wirklich fabelhafte Dinge schaffen um den Durchschnitt zu erreichen.
    Wenn man mal ehrlich ist, dann ist er doch eine totale Nullnummer. Ausser der Krankenversicherung die keine will hat er bisher nichts erreicht.
    Amerika hat besseres verdient.
    Kein Republikaner könnte ihn unterbieten.
  3. #42

    als ob das hier so anders währe

    Zitat von kinst Beitrag anzeigen
    ...Riesenzirkus. Aber am meisten imponieren die Summen mit denen die Dummheit der US-Amerikaner erkauft wird.
    Pro Kopf wird hier sicher genausoviel ausgegeben.

    Rechnen Sie nur die Kampagnenkosten der anti Wulff Kampange.
  4. #43

    .

    Für diesen Sieg Romneys in der Vorwahl in Florida sind "gut 15 Millionen Dollar" ausgegeben worden? Das sind über 11,4 Millionen Euro. Zum Vergleich: im Bunedstagswahlkampf 2009 hat die CDU insgesamt und bundesweit 20 Millionen Euro vebraucht, die SPD 27 Millionen. Um mit Asterix zu sprechen: die spinnen, die Amis.
  5. #44

    Zitat von güti Beitrag anzeigen
    Was ist denn ein Hardcore-Katholik?
    Gibts das auch bei Juden oder Moslems? (Hardcore-Jude,
    Hardcore-Moslem)
    Was muss ich machen um Hardcore-Katholik bzw. Hardcore Jude zu werden?
    Nun, Orthodox geht nicht, die gibt es schon, das sind die einzig von dem Papst anerkannten Brüder und Schwestern. Fundamentalistisch macht auch keinen Sinn, weil die kath. Kirche nicht auf einem festgeschriebenen Fundament basiert sondern auf einer Hierarchie bzw. darauf was einer - der Papst - sagt.

    Normalerweise sagt man daher erzkatholisch. Hardcore ist auch nicht schlecht weil jedem im Gegensatz zu "erz" der Sinn sofort klar ist.
  6. #45

    Zitat von old-chatterhand Beitrag anzeigen
    Als wenn Ron Paul kein Millionär wäre. Und als wenn er nicht für Steuersenkungen für Reiche wäre.

    Seine Ansichten bezüglich "Versicherungen", wie sie es nennen, offenbaren jedoch ein Menschenbild, was mit meiner Vorstellung von Zivilisation einfach nicht konform geht. Wer Gesundheitsversorgung nicht als Menschenrecht begreift, wie Ron Paul, hat sich, in meiner Welt zumindest, als unwählbarer Extremist geoutet.

    Dazu kommt noch seine Vorstellung vom Rückzug Amerikas aus seinen Bündnissystemen. Jemand, der sogar die NAFTA und WTO als Einschränkung der Souveränität der USA begreift, ist ein Nationalist besonders radikaler Attitüde. Ron Paul ist im 19. Jahrhundert stehen geblieben. Er will zurück zu den Wurzeln. So jemand nennt man einen Fundamentalisten. So jemand geht gar nicht...
    Na, wieder als Ron Paul Hasser unterwegs mit den immer noch falschen Ansichten?
  7. #46

    Kommt mir bekannt vor!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Favorit hat gewonnen, aber der Verlierer macht weiter: Trotz seiner deftigen Vorwahl-Niederlage in Florida will Newt Gingrich nicht aufgeben. Zwar kann er Mitt Romney die Nominierung als Obama-Herausforderer kaum noch nehmen. Aber er kann den Spitzenreiter beschädigen - und die Partei spalten.
    Republikaner-Vorwahl in Florida: Romney gewinnt, Gingrich kämpft weiter - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Man behauptet, dem Sieg von Romney sei eine der schmutzigsten Wahlkampagnen seit Jahren in den USA vorausgegangen. Ich behaupte, wir erleben in Deutschland gerade eine der schmutzigsten Hetzkampagnen unserer Geschichte.
  8. #47

    .

    Diese Art von Wahlkampf in den USA ist einfach nur grotesk und lächerlich. Wer am meisten Charm, Geld, gekaufte Freunde, Wahlkampfauftritte hat, Medienwirksam die meisten Kinder küsst, seine perfekte Familie in die Kamera schiebt, gottes Stimme hört und die schönsten Versprechungen macht, die niemand halten kann, gewinnt eine Wahl.

    Leider färbt dieses traurige Modell immer mehr auf Deutschland ab. Wir entfernen uns beim Wahlkampf auch immer mehr von Inhalten und nähern uns dem US Personenkult. Es erinnert stark an Rom. Gebt dem Pöbel Brot und Spiele...
  9. #48

    Zitat von qvoice Beitrag anzeigen
    Wenn man mal ehrlich ist, dann ist er doch eine totale Nullnummer. Ausser der Krankenversicherung die keine will hat er bisher nichts erreicht. Amerika hat besseres verdient.
    Das Gute an der Demokratie ist, dass jedes Volk die Regierung bekommt, die es verdient;-)
    Zitat von qvoice Beitrag anzeigen
    Kein Republikaner könnte ihn unterbieten.
    Wenn Sie sich da mal nicht irren.... Beispiele aus der Vergangenheit belegen hinreichend das Gegenteil....
  10. #49

    Zitat von fabian03 Beitrag anzeigen
    Das liegt vielleicht daran, dass die SPD, wie in Deutschland üblich, ihren Kandidaten in irgendwelchen Hinterzimmern auswürfelt und die Bürger dabei keine Rolle spielen.
    Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie. hier gibt es sowas wie Kandidaten für das Bundeskanzleramt nicht. Natürlich können sich die Parteien vorher Gedanken machen, wer geeignet ist, das hat aber keinerlei Verbindlichkeit. Auch die Kandidaten für die Wahlkreise und die Wahllisten werden nicht in "Hinterzimmern" ausgewürfelt, sondern in öffentlichen Mitgliederversammlungen gewählt.








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