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Republikaner-Debatte zur Außenpolitik: Anti-Obamas auf dem Kriegspfad

Solch einen TV-Auftritt erlebt man nur*mit US-Republikanern. Erstmals stritten die Präsidentschaftsbewerber vor laufender Kamera über Außenpolitik.*Ihr Weltbild ist so schräg wie einfach:*Überall droht Terror, Folter ist wieder erlaubt - und Europa kommt nicht vor.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...797466,00.html
  1. #310
  2. #311

    .

    Zitat von philathei Beitrag anzeigen
    Wenn es nur das ist, dann bin ich sehr zufrieden. Oder werden "Republikaner-Fanbois" bei uns schon vom Verfassungsschutz beobachtet?
    Nein, wieso?

    Zitat von philathei Beitrag anzeigen
    Offensichtlich ist in Ihren Augen (und in denen der meisten Foristen hier) eine politische Haltung zugunsten der Republikaner schon "Autobahn". Eine sehr eigenartige Demokratiekultur ist das!
    Wieso ist es eigenartig, Menschen mit uninformierten, undurchdachten Meinungen nicht ernstzunehmen?

    Zitat von philathei Beitrag anzeigen
    Zum Glück ist den konservativen Amerikanern, die im nächsten Jahr Mister Empty Suit abwählen, diese intolerante linke Selbstherrlichkeit in Deutschland (und besonders im SPON-Forum) völlig egal. Das macht mir die USA so sympathisch.
    Es ist unwahrscheinlich, daß Obama abgewählt wird, da dieser mehr Geld für seine Kampagne zur Verfügung hat, als republikanische Kandidaten.

    Zitat von philathei Beitrag anzeigen
    Im übrigen entsteht durch die Entpuppung ein Schmetterling, und das scheint mir erstrebenswerter als der Dauerzustand einer rot-grünen Raupe.
    Cool story, bro.








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