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Republikaner-Debatte zur Außenpolitik: Anti-Obamas auf dem Kriegspfad

Solch einen TV-Auftritt erlebt man nur*mit US-Republikanern. Erstmals stritten die Präsidentschaftsbewerber vor laufender Kamera über Außenpolitik.*Ihr Weltbild ist so schräg wie einfach:*Überall droht Terror, Folter ist wieder erlaubt - und Europa kommt nicht vor.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...797466,00.html
  1. #10

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Solch einen TV-Auftritt erlebt man nur*mit US-Republikanern. Erstmals stritten die Präsidentschaftsbewerber vor laufender Kamera über Außenpolitik.*Ihr Weltbild ist so schräg wie einfach:*Überall droht Terror, Folter ist wieder erlaubt - und Europa kommt nicht vor.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...797466,00.html
    Die Republikaner kommen ja, wie immer, nicht so gut bei SPON weg. Das Publikum wird ebenfalls als sehr dumm dargestellt.

    Cain dürfte von denen noch einer der schlausten sein.
    Ich bin auf jedenfall für ihn.

    Aber letztlich haben sowieso die Menschen, Berater und Lobbyisten im Hintergrund das sagen in den USA.
    Traurig, aber wahr.
  2. #11

    Republikaner machen Kabarett

    Ich fand es sehr gelungen.
    Wie sagte Volker Pispers nochmal so gelungen:
    Amerika ist ein wunderbares Land.
    Das Problem sind die Menschen die dort leben.
    Von der Welt wissen die meisten Amerikaner nur eins:
    Wir sind die guten!!
    Die geistige Grundhaltung der meisten Amerikaner ist mit
    Naiv sehr wohlwollend umschrieben.
    Ich weiß wir sollen nicht in oberflächlichen Anti-amerikanismus verfallen. Aber! Meiner ist gar nicht oberflächlich.

    Viel mehr fällt mir zu sowas echt nicht ein!
  3. #12

    Ron Paul

    Ron Paul ist der einzige der etwas taugt, aber der redet einfach zu wenig von "God", "Abortion" und "Terror" um bei den Reps eine Chance zu haben.
  4. #13

    ein sehr schöner beitrag..

    über eine als demokratisch gerühmte nation.
  5. #14

    Nun ja :-)

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Solch einen TV-Auftritt erlebt man nur*mit US-Republikanern. Erstmals stritten die Präsidentschaftsbewerber vor laufender Kamera über Außenpolitik.*Ihr Weltbild ist so schräg wie einfach:*Überall droht Terror, Folter ist wieder erlaubt - und Europa kommt nicht vor.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...797466,00.html
    "Europa kommt nicht vor".

    Bei dem chaotischen Zustand von Euro-Krise und willkürlichen Schwenks von einem Rettungsschirm zum Hebel und wieder zurück oder wie..... da kann ich das Ignorieren seitens unserer amerikanischen Freunde schon verstehen.

    Und: Mir ist total wurscht, wer NACH Obama kommt. Der Mann hat seine Chance nicht genutzt, der muss verlieren.
  6. #15

    "Führungsnation" in der Welt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Solch einen TV-Auftritt erlebt man nur*mit US-Republikanern. Erstmals stritten die Präsidentschaftsbewerber vor laufender Kamera über Außenpolitik.*Ihr Weltbild ist so schräg wie einfach:*Überall droht Terror, Folter ist wieder erlaubt - und Europa kommt nicht vor.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...797466,00.html
    Und ungefähr die Hälfte der Amerikaner wählt jedes Mal die Republikaner---und bildet damit die "Führungsnation" in der Welt.
    Das tut richtig weh.
    Aber--wie kann es anders sein--auch hier gibt es genug, für das hier jetzt wieder nur das übliche USA-Bashing ist... :(
  7. #16

    Republikaner-Debatte zur Außenpolitik: Anti-Obamas auf dem Kriegspfad

    Erschreckend!
    Alles zahnlose Tiger. Sollte einer von Ihnen wirklich in das Amt des US-Präsidenten gewählt werden, hat sie/er die Realität schneller vor Augen als es ihr/ihm lieb ist. Man kann nur hoffen das dann Berater zur Seite stehen, die die gesamte Lage überblicken und das Beste daraus machen.
    Sonst endet wohl nur eine Großmacht auf dem "Scheiterhaufen der Geschichte" - nämlich die USA.
  8. #17

    Wieder mal das Thema verfehlt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Solch einen TV-Auftritt erlebt man nur*mit US-Republikanern. Erstmals stritten die Präsidentschaftsbewerber vor laufender Kamera über Außenpolitik.*Ihr Weltbild ist so schräg wie einfach:*Überall droht Terror, Folter ist wieder erlaubt - und Europa kommt nicht vor.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...797466,00.html
    Das bestimmende Thema des amerikanischen Wahlkampfes wird nicht die Aussenpolitik sein, sondern die strukturelle Rekord-Arbeitslosigkeit, die ueberbordenden Schulden, und die Verarmung des Mittelstandes, die einhergeht mit einem nie dagewesenen leistungslosen Transfer von Vermoegen an bestimmte Crony Kapitalisten (ie Bernanke's und Geithner's Freunde) und einer galloppierenden Inflation.

    Sollte nicht allzu zu schwer sein, Obama auf diesen Gebieten die Hoelle heiss zu machen.

    Its the economy, stupid (Carville, Clinton Berater).
  9. #18

    Erschreckend!

    Der Artikel ist an und für sich gut geschrieben, nur teilweise etwas widersprüchlich.

    Zitat: "Im Vergleich zu diesen Kandidaten wirkt Bush wie ein Pazifist"

    Weiter unten heißt es dann: "Die Einzigen, die gelegentlich mal eine vernünftige Antwort geben und sich auch explizit gegen Folter aussprechen, haben - nicht zuletzt deshalb - keine Chancen auf die Nominierung: Ron Paul, Jon Huntsman und, streckenweise, Rick Santorum."

    Nun, Ron Paul spricht sich sogar explizit gegen Kriege aus und will die US-Truppen weltweit zurückholen. Das ist das krasse Gegenteil von dem, was Bush will. Zu behaupten, Bush wirke dagegen wie ein Pazifist ist also schlichtweg falsch. Der Satz, den ich oben zitiert habe, müsste also richtigerweise heißen: "Im Vergleich zu einigen der Kandidaten, wirkt Bush wie ein Pazifist."

    Was der Artikel sehr schön aufzeigt, ist natürlich die Tatsache, dass die meisten Kandidaten der Republikaner von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und die Welt in Chaos und Krieg stürzen würden, wenn sie an die Macht kämen.
  10. #19

    Belogen und betrogen

    Gewählt werden ist eine Sache, regieren eine andere. Diese Erfahrung hat zuletzt Obama gemacht, der nicht eine einzige Hoffnung, die er geweckt hat, erfüllen konnte (oder wollte). Auch in Amerika wird nichts so heiß gegessen wie gekocht - vielleicht wird sogar überhaupt nichts, was gekocht wurde, auch gegessen. Amerikanische Wähler wollen belogen und betrogen werden. Da unterscheiden sie sich leider nicht von den deutschen. Und so belügt und betrügt jeder Politiker seine Wählerschaft so, wie sie es verlangt.


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