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Reporter-Schreck Rumsfeld: "Wollen Sie mich anbrüllen oder ein Interview führen?"

Für seinen knallharten Politikstil war er gefürchtet, jetzt bekam ein Reporter den Furor von Donald Rumsfeld zu spüren:*Der Journalist des arabischen Senders al-Dschasira stellte dem früheren US-Verteidigungsminister unbequeme Fragen - und das Gespräch eskalierte vor laufender Kamera.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...790214,00.html
  1. #1

    Meinung

    hallo,
    ich bin der Meinung, dass Donald Rumsfeld es übertreibt. Der arme Reportrer. Die Überschrift des Artikels trifft es echt. - Schreiben oder Interview? -
    Als Politiker sollte man sich echt besser unter kontrolle haben!
    liebe grüße
  2. #2

    Verbrechr interviewt man nicht

    Der Reporter täte gut dran dem Herren die Fresse zu polieren, statt ihm immer wieder die Frage zu stellen, ob er ein Kriegsverbrecher sei! Rumsfeld ist ein Verbrecher und gehört ins Gefängnis, da will ich persönlich keine Interviews von ihm sehen!
  3. #3

    also Sammthandschuhe...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für seinen knallharten Politikstil war er gefürchtet, jetzt bekam ein Reporter den Furor von Donald Rumsfeld zu spüren:*Der Journalist des arabischen Senders al-Dschasira stellte dem früheren US-Verteidigungsminister unbequeme Fragen - und das Gespräch eskalierte vor laufender Kamera.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...790214,00.html
    Ja. Und ich bin verstehe, nicht warum der Spiegel vor ein par Wochen Rumsfeld im Interview sehr bequeme Fragen gestellt hat. Ebenso neulich Dick Cheney. Beide wurden mit "Mr. Secretary" bzw. mit "Mr. Vice President" angeredet. Diese Kriegstreiber, die abertausende Menschen mit auf dem Gewissen haben...
  4. #4

    ...

    Da fällt mir doch wieder der oft gehörte Satz meines Opas ein: "Wer schreit hat unrecht.". Bei fragwürdigen Gestalten wie Rumsfeld und seiner Kriegsverbrecherkollegen gilt der Satz auch im Falle des totalen Schweigens. Wäre Gerechtigkeit nicht nur ein Wort, müsste die Verbrecherregierung von damals geschlossen vor den Kadi.
  5. #5

    Heißer Tipp

    Zitat von BingoBongoMan Beitrag anzeigen
    Der Reporter täte gut dran dem Herren die Fresse zu polieren, statt ihm immer wieder die Frage zu stellen, ob er ein Kriegsverbrecher sei! Rumsfeld ist ein Verbrecher und gehört ins Gefängnis, da will ich persönlich keine Interviews von ihm sehen!
    Wenn Sie das Interview nicht sehen wollen, habe ich einen ganz heißen Tipp für Sie: Nicht auf den Link klicken!
  6. #6

    Rumsfeld - deutsch-stämmig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für seinen knallharten Politikstil war er gefürchtet, jetzt bekam ein Reporter den Furor von Donald Rumsfeld zu spüren:*Der Journalist des arabischen Senders al-Dschasira stellte dem früheren US-Verteidigungsminister unbequeme Fragen - und das Gespräch eskalierte vor laufender Kamera.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...790214,00.html
    Man ist versucht, die Reihe "Rumsfeld - Krieg - Halliburton"
    wieder einmal zu strapazieren.
    Das ist fruchtloses Bemühen.
    Bei Rumsfeld kann man ablesen:
    Mit steigender Selbstüberschätzung steigt die politische Instinktlosigkeit, und zwar proportional.
  7. #7

    .

    die bush regierung war die schlimmste in der geschichte der usa. im grunde genommen ist es ein witz, ein schlechter, das obama den dreck dieser herren zusammenräumen muß. schade das er die wahl gewonnen hat- die rep. hätten weiterregieren müssen.
  8. #8

    Erbärmlich, Mr Rumsfeld!

    Erbärmlich, Mr Rumsfeld!

    Vielleicht kommt das davon, wenn man jahrelang nur von Ja-Sagern umgeben ist und sich daran gewöhnt hat, nur kleinlaute Untergebene um sich zu haben?

    Ich finde die Fragen des Reporters nicht mal sonderlich unbequem oder gar aggressiv. Ein einfaches "Mag sein, aber in der damaligen Situation schien die Truppenstärke ausreichend zu sein", zum Beispiel, hätte die Luft rausgenommen und man hätte zur nächsten Frage übergehen können.
  9. #9

    sehr ungeschickt

    Finde ich reichlich ungeschickt, wie sich Rumsfeld verhält, und das als ehemals hochrangiger Politiker.

    Warum lügt er nicht - wie üblich - dass er jeden toten Iraker in sein Nachtgebet einschließt, mehr Soldaten aber leider leider leider niemanden gerettet hätten ?


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