Dazu braucht es keine hochkarätige Kommission
REUTERSSieben Milliarden Menschen, Tendenz steigend. Die Weltbevölkerung wächst und wächst. Ein Team renommierter Forscher präsentiert nun Maßnahmen, die sowohl den Menschen als auch der Umwelt helfen würden. Die Vorschläge beinhalten klare Einschnitte.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...829885,00.html
Dazu braucht es keine hochkarätige Kommission
Hier wird ganz offensichtlich, wie hirnrissig das gerede von einer Sondersteuer für Kinderlose in Deutschland ist. Wir sind Exportweltmeister. Vielleicht sollten wir zur Abwechslung einmal ein paar Kinder importieren, wenn wir wirklich glauben, dass es sich in Deutschland mit 60 Millionen Einwohnern viel schlechter lebt als mit 80. Wir werden länger arbeiten müssen oder dürfen, je nach dem wie man zu seinem Beruf steht. Na und? Solange man arbeitsfähig ist, ist das doch kein Nachteil. Es muss ja nicht gleich 80 Stunden in der Woche sein.
An einer vernünftigen Bevölkerungsreduzierung führt kein Weg vorbei. Warum müssen es 8 Milliarden sein!? 1 Milliarde reicht auch und diese Reduzierung würde auf einen Schlag (fast) alle Probleme - von Hunger bis Umweltverschmutzung - drastisch verkleinern und einfacher lösbar machen. Das Problem: Wie kommt man da hin - ohne Krieg und staatliche Zwangsmaßnahmen wie in China (wo es auch nur sehr begrenzt erfolgrteich war)?
Ausser beim Bevölkerungszuwachs!?
Inzwischen ist klar, dass der zunehmende Bevölkerungsdruck jenen Ideologen gelegen kommt, die uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben.
Anstatt dieser 1000 Zwänge ist mir der eine Zwang der "Einkindehe" erheblich lieber.
Ganze Landstriche könnten entvölkert werden - viele Tiere hätten wieder Lebensraum und Mensch könnte sie dort besuchen - sogar mal dort "wild" zelten.
Auch Deutschland war mit 10 Millionen keinesfalls häßlicher.
[QUOTE=Emmi;10088630]An einer vernünftigen Bevölkerungsreduzierung führt kein Weg vorbei. Warum müssen es 8 Milliarden sein!? 1 Milliarde reicht auch und diese Reduzierung würde auf einen Schlag (fast) alle Probleme - von Hunger bis Umweltverschmutzung - drastisch verkleinern und einfacher lösbar machen. Das Problem: Wie kommt man da hin - ohne Krieg und staatliche Zwangsmaßnahmen wie in China (wo es auch nur sehr begrenzt erfolgrteich war)?[/QUO
denn der Zwang zur Geburtenreduzierung muß abgewogen werden gegen andere Zwänge.
China macht es richtig. Man stelle sich vor, die hätten ansonsten 1,5 Mrd. mit steigender Tendenz. Die Chinesen kümmern sich intensiv um ihr Einzelkind, die Afrikaner können sich nicht genauso um 8 Kinder kümmern - völlig egal was uns die Idioten dieses Berichtes weismachen wollen.
...muß die Menschheit in den Griff kriegen. Sehr wohl müssen Zwangsmaßnahmen dazu egriffen werden, wenn es anders nicht geht. Die Alternative dazu sind gigantische Genozide vor allem in Schwarzafrika, wo teilweise der Kinder"Segen" pro Frau über 7 hinausgeht. In spätestens 20 Jahren wären Massaker wie 1994 in Ruanda (der am dichtesten besiedelte Staat Afrikas) in vielen Ländern Afrikas an der Tagesordnung.
Das ist leider nicht vollständig. Durch die Urnenform der Altersverteilung muss man die längere Lebensarbeitszeit durch 2 Punkte ergänzen:
- Sie werden im Alter geringere Bezüge bekommen
- die Berufstätigen werden höhere Abgaben haben
In 40-50 Jahren, wenn die Babyboomer alle tot sind, relativiert sich das. Aber vorher wirds erstmal sehr düster.
Naja. Sofern es Europa dann noch gibt.