Report zum Bevölkerungswachstum: Was die Menschheit retten kann

REUTERSSieben Milliarden Menschen, Tendenz steigend. Die Weltbevölkerung wächst und wächst. Ein Team renommierter Forscher präsentiert nun Maßnahmen, die sowohl den Menschen als auch der Umwelt helfen würden. Die Vorschläge beinhalten klare Einschnitte.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...829885,00.html
  1. #80

    ...

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Ob solche Berechnungen sinnvoll sind, bleibt dahingestellt – auf jeden Fall ist Deutschland viel zu dicht besiedelt...
    Ich wollte eigentlich genau das Gegenteil implizieren: Auf der Erde ist Platz für viel mehr Menschen.

    Gut, in Deutschland muss man sich schon in einen Innenraum begeben um wirklich für sich allein zu sein, aber wirklich überbevölkert ist Deutschland doch nicht.

    Nur von den Möglichkeiten zum Nahrungsanbau her könnten auf der Erde auch hunderte Milliarden Menschen leben ohne dass unbedingt jemand hungern müsste.
  2. #81

    "Die Menschheit"?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sieben Milliarden Menschen, Tendenz steigend. Die Weltbevölkerung wächst und wächst. ...
    Menschen- bzw. Bevoelkerungsgruppen in bestimmten Regionen der Welt werden sich, weil weit abgelegen existierend oder sich erfolgreich gegen die Wanderungsbewegungen der Explosionsbevoelkerungsregionen zur Wehr setzend, um selbst hinreichend Wasser, Nahrungsmittel, Raum und Ressourcen aller Art fuer sich zu erretten, inklusive weitergehender Pluenderungen in Notregionen, relativ "gut weiter existieren" koennen.

    Die heeren Ideen von UN-Menschenrechten und Ideen der Gleichheit von Menschen indes, die heute schon nur mehr dahergeredete Zielfarce sind und weitgehend wie auch realistisch betrachtet -nationale wie internationale- Makulaturen sind, werden, mit jeder weiteren regionalen Ueberbevoelkerung und wachsenden Not dort, in die Ruinen der Humannismusmuseen gestellt.

    Niemals in der Geschichte der Menschheit waren -regionale, wie gaenzliche- Reproduktionsaufgaben so umfassend erforderlich wie heute.
    Die genannten Massnahmen im Artikel moegen zwar in der Theorie brauchbar sein, aber sie werden scheitern. Insb. an dem Unwillen, ein einschneidendes Minus an gewohnter, erarbeiter wie erhoffter Lebensqualitaet zu akzeptieren, und von denen, die "Einschnitte" dazu -faktisch- abwehren koennen.
    Humanismus und Menschenrechte hin oder her. Bei allem Entsetzen; diese funktionieren nur in, bzw. zwischen Gruppen, die nicht um Existenzen und Lebenserhalt konkurrieren muessen.