Forum: Blogs
Renten unter Grundsicherung: Millionen Arbeitnehmern droht Altersarmut
dapdEs sind alarmierende Zahlen: Laut Arbeitsministerin Ursula von der Leyen droht jedem dritten Arbeitnehmer eine Rente unter der Grundsicherung von 688 Euro. Die Ministerin nutzt die Zahlen, um ihre Zuschussrente durchzusetzen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...853412,00.html
- #1 02.09.2012 07:17 von
- #2 02.09.2012 07:20 von
Prof. Dr. Dr. h.c. mult.
Was in aller Welt ist denn ein Nettolohn vor Steuern, wie er im Artikel zitiert wird?
Hier wird wohl wieder mit unklaren Definitionen um sich geworfen damit die selbst aufgemachte Panikrechnung auch stimmt!Grund für das steigende Altersarmutsrisiko seien die beschlossenen Rentenreformen, nach denen das Rentenniveau bis 2030 von derzeit 51 Prozent auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns vor Steuern sinkt. - #3 02.09.2012 07:27 von
Alarm
Leute, laßt euch nichts vormachen.
Die ausgezahlte Rente ist erheblich weniger als 50% des letzten Nettoeinkommens.
Jeder Betroffene kann sich vorstellen was das bedeutet.
Selbstverständliches wie Unterstützung für Kinder und Enkel entfällt.
Jeder Einkauf muß sorgfältig geplant sein.
Sonst ist empty-Schluß.
Und auf den Rest, den ein Rentner erhält, hat er noch Abgaben zu zahlen!
Die nächsten Wahlen werden wichtig! - #4 02.09.2012 07:34 von
neue Lüge Frau von der L.
sososo, laut Arbeitsministerium sind droht jedem 3. Rentner Hartz4/Grundsicherung. Da haben Sie aber verdammt lange gebraucht um die eigenen Ergüsse vorgelesen zu bekommen und schmücken sich nun mit falschen Federn und wollen nur wieder mal in der Presse genannt werden! Denn seit Mai 2011 wäre genug Zeit gewesen etwas zu tun.
[QUOTE]Diskussion um Mindestrente
Bei Stundenlohn unter zehn Euro droht Altersarmut
zuletzt aktualisiert: 28.05.2011 - 14:06
Berlin (RPO). Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass Arbeitnehmer einen Stundenlohn von über zehn Euro brauchen, um im Alter nicht in die Armutsfalle zu geraten. Auf eine Frage von Linksparteichef Klaus Ernst bestätigte das Arbeitsministerium, dass knapp 29 Entgeltpunkte nötig seien, um eine Rente in Höhe der Grundsicherung im Alter von 684 Euro monatlich zu erhalten.
Diskussion um Mindestrente: Bei Stundenlohn unter zehn Euro droht Altersarmut
Frau v.d.L. ihre Arbeitsweise ist wie immer nicht nachvollziehbar, ihr Auftreten schäbig (CDU plus Wahlkampf). - #5 02.09.2012 07:36 von
Das ist der Preis
für Aufschwung und Stellung Deutschlands bei
den Exporten. Ursache ist die Agenda Politik
die staatliche Mittel für Renten in das Klo der Banken
spülte und die Löhne in den Boden drückte.
All diese Exporte bezahlt mit Schulden, die
Zerüttung des Binnenmarkts, ein Witz der SPD.
Lächerlich die Klaköre im bürgerlichen Lager,
denn die Grenzen des Mittelstands gegen die
Armut sind wie Dominosteine gefallen.
Die Demenz von SPD und Grünen, der
mangelnde Weitblick im bürgerlichen Lager
haben Deutschland zum Ausweiden für die
Banken freigeräumt. - #6 02.09.2012 07:39 von
Ein grossartiger Erfolg deutscher Arbeits- und Sozialpolitik, insbesondere der sozialdemokratischen Agenda 2010! Während Beamte bis zu 71,75% ihres letzten Gehalts bekommen, zahlen in den im Artikel genannten Beispielen Arbeitnehmer von ihrem Gehalt in die Sozialkassen ein und erhalten nach 30 Jahren genau so viel als hätten sie nie eingezahlt. Toll!
- #7 02.09.2012 07:39 von
neue Lüge Frau von der L.
sososo, laut Arbeitsministerium sind droht jedem 3. Rentner Hartz4/Grundsicherung. Da haben Sie aber verdammt lange gebraucht um die eigenen Ergüsse vorgelesen zu bekommen und schmücken sich nun mit falschen Federn und wollen nur wieder mal in der Presse genannt werden! Denn seit Mai 2011 wäre genug Zeit gewesen etwas zu tun.
Frau v.d.L. ihre Arbeitsweise ist wie immer nicht nachvollziehbar, ihr Auftreten schäbig (CDU plus Wahlkampf).Diskussion um Mindestrente
Bei Stundenlohn unter zehn Euro droht Altersarmut
zuletzt aktualisiert: 28.05.2011 - 14:06
Berlin (RPO). Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass Arbeitnehmer einen Stundenlohn von über zehn Euro brauchen, um im Alter nicht in die Armutsfalle zu geraten. Auf eine Frage von Linksparteichef Klaus Ernst bestätigte das Arbeitsministerium, dass knapp 29 Entgeltpunkte nötig seien, um eine Rente in Höhe der Grundsicherung im Alter von 684 Euro monatlich zu erhalten.
Diskussion um Mindestrente: Bei Stundenlohn unter zehn Euro droht Altersarmut - #8 02.09.2012 07:41 von
Rente und Praxisgebühr
die Zahlen der Alternsarmut sind vermutlich noch zu niedrig gegriffen. Viele Frauen haben keine 35 Jahre gearbeitet und haben wesentlich weniger Rente. Die Voraussage ist sogar noch positiv gesehen. Wenn die Bürger sich dann noch für die Praxisgebühr entscheiden wäre das ein Witz, dann haben sie in der Rente nämlich nichts zum Leben. Beide Sachverhalte sind eigentlich untragbar. Was mich immer wieder wundert ...warum bleiben die Rentner so sprachlos? Sind sie so deprimiert dass ihnen jegliche Sprache fehlt? Alle die noch nicht in Rente sind sollten daran denken dass dieser Zustand auf sie mit Sicherheit zukommt und wie schon beobachtet setzt sich kaum jemand für sie einsetzt. Wie gesagt die Renter sind stumm! Besonders die Frauen sollten sich sehr genau überlegen ob sie sich eine längere Auszeit leisten können. Es gibt den Spruch und der ist leider richtig: die Armut ist weiblich! In der heutigen Zeit wo Ehen alles andere als sicher sind muss jede Frau damit rechnen alleine durchs Leben und in die Rente zu gehen. Der Traum vom gemeinsamen Leben im Alter ist nicht vielen vergönnt. hinzu kommt : das Alter ist teuer , da dann Medikamente und Hilfsmittel anfallen und Pflege die kaum bezahlbar ist. Ich selbst habe für die Pflege meiner Mutter 700€ zuzahlen müssen, für 2 Stunden pro Tag , Pflegedienst DRK ! Wer kann das ? Zu glauben das Alter wäre billiger weil man nicht mehr arbeiten muss ist ein sehr naiver Traum!
- #9 02.09.2012 07:42 von
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

