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Rente mit 67: SPD-Linke setzt Steinbrück unter Druck

dapdWie lange sollen die Deutschen arbeiten? Nachdem SPD-Chef Gabriel die Rente mit 67 in Frage stellte, ist der linke Flügel der Partei beglückt. Jetzt soll Kanzlerkandidat Steinbrück ein ähnliches Bekenntnis ablegen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-862729.html
  1. #1

    Dann wird er bestimmt die Rente mit 70 vorschlagen und Mutti darf weitere vier Jahre vor sich hin dümpeln um "in der Sache eine gemeinsame Lösung zu finden"
  2. #2

    Hab ich es nicht gesagt ?

    Meine Partei zerlegt ihren Kandidaten ganz allein - da braucht es keine
    politischen Gegner.
    Bin immer wieder erstaunt, daß in meinem Freundeskreis niemand das
    -überwiegend biologische - Problem erkennt:
    Wir werden nunmal älter und bleiben dabei fitter - wollen aber gleichzeitig die dann längere Rente nicht zahlen.

    Da ist nun mal nicht die Politik schuld - da müssen wir uns ob solcher
    Einstellung an die eigene Nase fassen !
    Das schnell mal ältere AN entlassen werden, ist auch nichts Neues und dagegen sollte man gesetzl. vorgehen - aber das Grundproblem der
    Rente bleibt - und da ist 67 noch viel zu kurz angesetzt !
  3. #3

    So naiv

    ist doch nicht mal der sog. "linke" Flügel der SPD, zu glauben dass sich mit dem Bankenlobbyisten Steinbrück an der Spitze, substanziell irgendwas am neoliberalen Crashkurs der SPD ändert.
  4. #4

    "Machen die schon selber...."

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie lange sollen die Deutschen arbeiten? Nachdem SPD-Chef Gabriel die Rente mit 67 in Frage stellte, ist der linke Flügel der Partei beglückt. Jetzt soll Kanzlerkandidat Steinbrück ein ähnliches Bekenntnis ablegen.

    Rente mit 67: SPD-Linke setzt Steinbrück unter Druck - SPIEGEL ONLINE
    Die SPD hat ja die selten masochistische Gabe, ihre besten Leute immer SELBER zu diskreditieren, oder sogar abzusaegen....
    Ein pathologischer Fall....

    Kann man solch einer Partei trauen?
  5. #5

    bis 72

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie lange sollen die Deutschen arbeiten? Nachdem SPD-Chef Gabriel die Rente mit 67 in Frage stellte, ist der linke Flügel der Partei beglückt. Jetzt soll Kanzlerkandidat Steinbrück ein ähnliches Bekenntnis ablegen.

    Rente mit 67: SPD-Linke setzt Steinbrück unter Druck - SPIEGEL ONLINE
    Na bis über 70, Schäuble machts doch vor, als leuchtendes beispiel. Also warum soll dann ein bauarbeiter z. B. schon mit 67 in die rente gehen? Ist doch ungerecht. Ausserdem wird das geld gebraucht für die rentner in Frankreich. Dort könnte man die rente ja von 60 auf 50 absenken. Die firmen dort können dann junge arbeitslose einstellen.
    Sowas nennt man solidarität, ist den meisten deutschen offensichtlich ein fremdwort.
  6. #6

    Unwählbar

    SPD-Vortragsmillionär Steinbrück ist für jeden normal denkenden Bürger und Steuerzahler unwählbar. Das dramatische ist nur, dass auch die jetzige Regierung abgewirtschaftet hat, eine SPD-Grüne-Regierung noch bürgerfeindlicher wäre und es letztlich zur großen Koalition mit Mutti Merkel als Kanzlerin kommen wird, nachdem FDP-Rösler & Co vom Wähler wieder in den Kindergarten zurückgeschickt wird. Ein Trauerspiel.
  7. #7

    Auch wenn noch kein Königsweg gefunden worden ist

    Das Problem der SPD ist und bleibt, Kritik zu äußern, aber kleine brauchbare Lösung anzubieten.
    Wie soll die jüngere Generation die Kosten für die ansteigende Zahl der Rentner/innen schultern?

    Als Wahlthema ist die Rentenpolitik mehr als ungeeignet. Die BRD ist kein Schlaraffenland, wie es sich die linksgerichteten Parteiler vorstellen oder wünschen.
  8. #8

    @der_seher59

    Haben Sie sich schon mal auch nur ansatzweise mit dem Problem längerer Lebensarbeitszeit und Rentenfinanzierung beschäftigt? Es kommt mir nicht so vor. Was Sie dort ablassen ist in erster Linie demographischer Dünpfiff a la INSM.
  9. #9

    @der_seher59

    Haben Sie sich schon mal auch nur ansatzweise mit dem Problem längerer Lebensarbeitszeit und Rentenfinanzierung beschäftigt? Es kommt mir nicht so vor. Was Sie dort ablassen ist in erster Linie demographischer Dünpfiff a la INSM.








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