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Renault Zoe: Elektrischer Ernstfall

Der Renault-Nissan-Konzern setzt ganz auf Elektromobilität. Das japanische Modell Nissan Leaf wird bereits verkauft, nun ziehen die Franzosen nach. Bis 2012 sollen vier Elektroautos im Angebot sein. Wichtigstes Modell wird der Kleinwagen Zoe, der nahezu serienreif ist.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...747123,00.html
  1. #1

    Stinkbombe

    Giftgas (von der Chemischen Industrie, Modedesignern und blöden Filmsternchen auch "Parfüm" genannt) sollte in Autos verboten werden. Die toxischen Chemikaliengemische benebeln das Gehirn ähnlich wie konsumierter Alkohol, und sie schädigen das Zentralnervensystem nachhaltig - was in Studien nachgewiesen wurde. Wenn es schon so viel Verbote (Handy und/oder Alkohol am Steuer) und Gebote (Anschnallpflicht) für Autofahrer gibt, warum nicht ein Zulassungsverbot für Autos, die mit Beduftungskanonen im Innenraum ausgestattet sind? Und Herr Ramsauer sollte sich endlich einmal ein anderes Rasierwasser zulegen oder besser auf dem Mist ganz verzichten.
  2. #2

    Schade

    das alle Hersteller bei den Studien immer die falschen 500€ zum Serienmodell einsparen. Dann verlangen die aber 400€ für eine andere Farbe und merken auch das es der Kunde bezahlt. So wird es dann wieder ganz durchschnittlich und auch die 21.000 nicht wert. Aber macht VW ja nicht anders.
  3. #3

    Mondieu

    ich würde ein Fahrzeug schon mal nicht unbedingt Zoo nennen. Auch dann nicht, wenn das zweite "o" ein "e" ist.
    Eine LED Lichtershow innen: das könnte in die Hose gehen. Ich erinnere mich, daß Renault schon einmal mit der Einführung einer künstlichen Warnstimme vertweifelte, weil diese ihre Kommentare ziemlich nervenaufreibend, da unmotiviert erklingen ließ.

    Nun also eine LED-Lichtershow? So eine Art: game over?
    Wie gut, daß sich dann ein innovatives Beruhigungsspray im Auto verteilt.
    Könnte sein, daß dieses Auto dann innen sehr eng werden dürfte.
    Und daß man die Batterien als Schnellwechselsystem konzipiert hat, dem kommt ebenfalls eine nachdenklich machende Komponente zu.

    Aber elegant schaut das Fahrzeug aus.
  4. #4

    Renault enttaeuscht

    Hallo,

    leider haben diese kleinen Stadtwagen ein Problem, was für mich ziemlich schwer wiegt: sie nehmen außen viel mehr Platz weg als sie innen bieten. Der zweite Twingo ist für mich schon ein Reinfall.
  5. #5

    Renault Zoé

    Her damit!

    (Auf den ganzen Wellness-Chi-chi kann ich allerdings verzichten!)
  6. #6

    Von Fehlern anderer lernen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Renault-Nissan-Konzern setzt ganz auf Elektromobilität. Das japanische Modell Nissan Leaf wird bereits verkauft, nun ziehen die Franzosen nach. Bis 2012 sollen vier Elektroautos im Angebot sein. Wichtigstes Modell wird der Kleinwagen Zoe, der nahezu serienreif ist.

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...747123,00.html
    bei Apfelprodukten sind Akkus fest eingebut und müssen aufwändig von Service getauscht werden.
    Hier wird zumindest dem Faktor Akuulebensdauer Rechnung getragen.
  7. #7

    -

    Zitat von gugugy Beitrag anzeigen
    [...]Und Herr Ramsauer sollte sich endlich einmal ein anderes Rasierwasser zulegen oder besser auf dem Mist ganz verzichten.
    Haben Sie Mal an ihm gerochen?
  8. #8

    Was solls??

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Renault-Nissan-Konzern setzt ganz auf Elektromobilität. Das japanische Modell Nissan Leaf wird bereits verkauft, nun ziehen die Franzosen nach. Bis 2012 sollen vier Elektroautos im Angebot sein. Wichtigstes Modell wird der Kleinwagen Zoe, der nahezu serienreif ist.

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...747123,00.html
    Billigen Strom gibt es in Frankreich, nicht in Deutschland. Die Batterien können überhaupt nicht so viel billiger werden, wie notwendig, die Reichweite bleibt ein Problem, die Verwendung von Heizung und Klimaanlage ist deshalb fast undenkbar. Wenn hierzulande von "Anschubfinanzierung" gesprochen wird, dann geht es den Autokonzernen doch nur darum, davon abzulenken, dass sie mit ihren SUVs richtig Geld verdienen, aber auch richtige Spritschlucker produzieren. Die wissen genau, einen Zweitwagen auf E-Basis kann sich kaum jemand leisten und schiessen deshalb den Nebel der fehlenden Förderung. Wer sich veräppeln lässt und ans E-Auto glaubt, ist selbst schuld!
  9. #9

    Wunderbar

    Zitat von gugugy Beitrag anzeigen
    Giftgas (von der Chemischen Industrie, Modedesignern und blöden Filmsternchen auch "Parfüm" genannt) sollte in Autos verboten werden. Die toxischen Chemikaliengemische ......
    Ich finde das mit dem Parfümieren in Autos in Ordnung, sollen die sich damit kaputt machen, die so blöd sind und sich sowas kaufen, muss aber hinzufügen, dass mir diejenigen AutofahrerInnen leid tun, die von solch Umblümelten gecrasht werden. Renault will sicherlich damit abschrecken. Mir ist aufgefallen, dass bei anderen Herstellern, die Parfüm als "Antistressmittel" einsetzen, das Materialkonzept nicht stimmt. Der Ruf von VW, in dessen Karren der Kunststoff Gerüche ähnlich von Leichen verströmt, ist wohl im wahrsten Sinne des Wortes berüchtigt. BMW, so hiess es, verarbeite von "Designern" aufeinander abgestimmte Kunststoffe, die bereits bei der Herstellung parfümiert wurden - was wohl chemisch keine große Leistung sein wird und behauptet, damit den Wünschen der Kunden entgegen zu kommen. Ja ja, wer Mist gebaut hat, versucht das mit Düften und herer PR zu verbergen. "Antistressduft", damit der Kunde sofort seinen Ärger über Mängel vergisst und nicht reklamiert - jedenfalls nicht innerhalb der Garantiezeit. Also: Parfümieren von Autos finde ich gut, weil die Hersteller sich damit selbst anpissen.


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