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Renault Twizy: Optionale Seitenscheiben für den Schmalspur-Stromer
Der Renault Twizy ist das erfolgreichste Elektromobil in Deutschland. Doch der Schmalspur-Stromer hat vor allem bei Regen und Wind einen großen Nachteil: Er hat keine Seitenscheiben. Doch das ändert sich nun. Auf Wunsch gibt es bald einen Wetterschutz. Allerdings gegen Aufpreis.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/r...-a-858697.html
- #40 02.10.2012 12:45 von
Kommt drauf an wo man hinwill.
Mit Kind und Kegel (2 Stueck und Freundin) und Hund fuers Wochenende zu meinen Eltern (450 kilometer einfach) ist 150 Euro all incl von Tuer zu Tuer einfach nicht zu toppen.
Skifahren nach Oesterreich kostet auch einen Bruchteil mit dem Auto.
Weil SIE andauernd den Twizy mit richtigen Autos vergleichen. Da muss ich doch "klarstellend eingreifen".Ich würde mal sagen, Sie entsprechen nicht der Zielgruppe für diese Fahrzeuggattung. Deshalb verstehe ich auch nicht warum Sie hier dauernd Vergleiche mit stinkenden, lauten Verbrennungsfahrzeugen heranziehen.
Ich finde Autos im uebrigen weder stinkend noch laut.
Klar. Ich lasse mir halt nur nicht von denen erzaehlen dass so ein Yuppie-Spielzeug mein Auto ersetzen koennte.Sie müssen halt mal akzeptieren, das es neben Ihrer Welt auch noch andere gibt und in die passt halt auch die E-Mobilität inkl. Twizy.
Wieso? Ich nenne auch eine Vespa und ein Motorrad mein eigen.Und zum Twizy: Solche Fahrzeuge müssen wohl das Mark des dt. Autofahrers erschüttern,
Die Vespa verbraucht weniger als 2 Liter/100km. - #41 03.10.2012 10:06 von
Witzig! Genau das habe ichauch in der Garage: eine LX 50 und eine Firestorm. Die LX bekomme ich aber nicht unter dreieinhalb Liter.
Ich bin ja auch schon lange mit dem Gedanken schwanger gegangen, mir einen Eroller oder eine Dieselenfield (1,5 l auf 100km), aber ich wollte eben mein Auto ersetzen, weil mein Fahrprofil eben so aussieht, dass ich mit der Karre NUR in die Arbeit fahre. Und da haben einspurige Fahrzeuge einfach das Problem, dass sie im Winter saukalt und bei Glätte schwer zu handlen sind. Da kam der Twizy für mich wie eine Offenbarung: Winterreifen sind bestellt und, da kann keiner das Gegenteil behaupten, das ding ist absolut Wetterfest. Nur ganz leichte Luftverwirbelungen bei der Fahrt und der Regen bleibt draussen. Wiegesagt, bei starkem Sturm von der Seite bekommt man wahrscheinlich schon was ab. - #42 03.10.2012 15:42 von
Jetzt endlich für den Stadtverkehr in Norddeutschland geeignet!
Wer von den Kommentatoren hat den Twizy denn schon einmal gefahren??
Mir hat die Probefahrt Spaß gemacht! Ein durchaus sinnvolles und geeignetes Fahrzeug für den Stadtverkehr in Hamburg!
Alles was mir fehlte, das waren eben die Seitenscheiben.
Da hat Renault offenbar doch ein Ohr für Interessenten und Kunden! Prima!
Während der Fahrt mag der Fahrtwind den Regen am Fahrzeug vorbeitragen, aber was passiert, wenn man bei Regen auf der Linksabbieger-Spur steht und ein Lkw vorbeifährt?
Über das Konzept des Twizy mit all seinen Vor- und Nachteilen kann man sicherlich endlos diskutieren.
Aber bei den knappen Parkplätzen und den kurzen Strecken wie in Hamburg, macht der Twizy sehr viel Sinn. Würden damit zumindest einige reguläre Zweitwagen ersetzt, dann wäre schon viel gewonnen.
Denn der ÖPNV ist nur in Richtung Innenstadt und zurück eine Alternative.
Mit einem eMobil hat zumindest die Chance CO2-frei zu fahren, mit einem Benziner, Autogas-Fahrzeug und Diesel nie!! - #43 05.10.2012 08:21 von
Wieder einer dieser lustigen Rechenbeispiele, die hinten und vorne nicht stimmen. Gehen Sie mal - je nach Fahrzeug - eher von 400 bis 720 Euro aus. Merkt man natürlich nicht, weil sich kaum einer die Mühe macht alle relevanten Kosten inkl. Neubeschaffung in den Preis einzukalkulieren. Einziger Vorteil dabei, egal wie viele man ins Auto quetscht, der Preis bleibt gleich.
Gut es gibt die absolute Minderheit, die sich für 1.500 Euro ein Fahrzeug kauft und dieses dann durch wundersame Technik hunderttausende von Km ohne Verschleißteile fährt. Da wird die Fahrt dann wirklich billig.... - #44 05.10.2012 09:23 von
Ich habs doch schon tausendmal vorgerechnet.
Spritkosten bei moderater Fahrweise auf Langstrecke um die 10 Cent pro Kilometer.
Bei einer durchschnittlichen Kahresfahrleistung von 30.000 bleiben dann wenn man auf 15-16 Cent pro Kilometer "aufrundet" gut 1.500 Euro jaehrlich fuer Wartung und Versicherung uebrig.
SELBSTVERSTAENDLICH schaffe ich es mit 1.500 Euro im Jahr, mein Auto am laufen zu halten. Es muss schon ausgesprochen dumm laufen wenn man das nicht hinbekommen wuerde.
Das wuerde ich sogar locker schaffen wenn ich kein Mechaniker waere. Auch wenn ich die Zinsen fuer den laecherlichen Wert meines Autos dazurechnen wuerde kaeme ich nicht auf ueber 17 Cent/km.
Also. Wo ist Ihre berechtigte Kritik an meiner Rechnung?
Wenn der Diesel 2 Euro kostet bin ich immer noch unter 20 Cent. - #45 05.10.2012 09:29 von
Was soll denn gross kaputt gehen?
Bremsen, Kupplungen und Achsteile sind bei aelteren Wagen geradezu grotesk billig. Wenns nicht auf die Optik ankommt sind auch Rostloecher im Handumdrehen zugeschweisst.
Sogar einen kompletten Austauschmotor mit Getriebe bekomme ich fuer meine Karre fuer wenige hundert Euro.
Wuerde mir aber vermutlich keinen kaufen wenn ich weiterhin guenstig fahren wollen wuerde.
Da ginge das Auto eher an die Bulgaren und ich kaufe mir fuer 1000 Euro ein neues.
Koennen Sie wirklich nicht verstehen dass man ausgesprochen guenstig autofahren kann, wenn man das will? - #46 06.10.2012 11:07 von
Und wie viel Promille der Autofahrer hat die gleichen Erfahrungen und folgt ihrem Beispiel? Ich sehe zu 90% Neuwagen (nicht älter als > 2007) auf den Straßen. Und da geht gar nichts mit 1500 Euro im Jahr, wenn man die Neuanschaffungen mit einrechnet. Gut für Sie, aber nicht massenkompartibel. Das Auto ist ein sündhaft teures Spielzeug für das was es bietet. In der Stadt oder im näheren Umkreis davon ist es Luxus, sofern es sich nicht um ein geschäftlich/gewerblich nutzbares Fahrzeug handelt. Nicht um sonst gegen die Zulassungszahlen im städtischen Bereich zurück, nicht um sonst machen immer weniger junge Leute den Führerschein. Das hat Gründe. Freuen Sie sich an Ihren schön gerechneten Zahlen und hoffen Sie auch weiter, das sie in Zukunft lang haltbare Fahrzeuge zum Spottpreis erwerben können. Für die Masse ist Ihr Modell allerdings weniger geeignet.
- #47 10.10.2012 20:04 von
optional
Ich habe den Twizy Probe gefahren.Die Batteriemiete und der Stromverbrauch sind eins.Sie sind analog zum Benziner die Kraftstoffkosten.Wenn man über mehr oder weniger Verbrauch von Auto´s oder Twizy redet, dann sollte man nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.Der Twizy ist in der Stadt und Stadtumland eine Ideale Alternative.Die Batteriemiete rechnet sich nur wenn man den angegebenen 7.500, 10.000, 12.500 oder 15.000km pro Jahr auch annähernd ausnutzt.Wenn ich im Monat bei 7.500km/Jahr im Monat 625km fahre sind das 50 € Miete 9 € Stromkosten = 59 € Kraftstoffkosten.Bei einem Benziner die 5-7Liter/100km (1,70€/L) verbrauchen sie bei gleichen Kilometerleistung 31,25-43,75 Liter = 53,13€ - 74,38€.Aber nur dann wenn der Super Preis nicht weiter über 1,70€ steigt, was aber wahrscheinlich ist.Der Strom steigt auch aber selbst wenn der kwh Preis statt durchschnittlich 25 Cent auf 35 Cent steigen sollte, ist das bei weitem nicht so kostspielig wie wenn der Super Preis von 1,70 auf 1,90 steigt.Was in den nächsten 12 Monaten wohl so kommen wird.Meine Berechnungen sind von einem Strompreis von 30 Cent/Kwh ausgegangen und trotzdem rechnet sich der Twizy innerhalb der Stadt denn die kaum anfallenden Wartungs- und Reperaturkosten sind ein weiterer Pluspunkt.Die Anschaffungskosten sind der eigentliche Knackpunkt für mich, da ich den Twizy eher als Zweiradersatz sehe und dafür meinen Roller Ersetzen würde.Dafür ist er aber mit Türen, Scheiben und Winterkompletträdern fast zu Teuer.Deshalb tue ich mich im Moment schwer, weil ich mich bis zum Wochenende entscheiden muss ob ich ein Angebot für 9700€ mit vielen Extras wie Türen,Scheiben und Winterkompletträder annehme oder einen E-Roller kaufe mit dem ich nicht bei Winterlichen Verhältnissen fahren kann.
- #48 10.10.2012 20:13 von
Ich sehe hier in Berlin zum groessten Teil alte Kisten.
Einen 2007er Passat/Mercedes W210/AudiA6 bekommen Sie auch schon fuer n Appel und n Ei. Das ist alles andere als ein Neuwagen.
Einen Jahreswagen der gehobenen Mittelklasse kann man auch guenstig unterhalten wenn man geschickt kauft und einen grossen Bogen um die Vertragswerkstaetten macht.
Wer da sein Auto reparieren laesst dem ist eh nicht mehr zu helfen.
P.S.
a propos "fuer die Masse ist Ihr Modell nicht geeignet".
Um diese Aussage zu entkraeften reicht ein kurzer Blick nach Osteuropa. - #49 25.11.2012 12:59 von
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