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Renault Mégane Coupé-Cabrio: Dieseln ohne Dach

Cabrio und Diesel? Diese Kombination klingt noch immer etwas exotisch. Tatsächlich jedoch gibt es bereits zahlreiche offene Modelle mit Dieselantrieb. Und besonders*für Ganzjahresautos mit festem Klappdach wie den Renault Mégane CC ist ein Selbstzünder der ideale Motor.

http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...770432,00.html
  1. #1

    Wie erwartet

    .. waren die Konstrukteure mit der Aufgabe "klein aber fein" wieder überfordert. Welche Zielgruppe soll mit solchen vorhersehbaren Testergebnissen angesprochen werden? Französische Teenies, die nicht so genau hinhören?

    Es gibt in der Kombination Stauraum, Verdeck, Verarbeitung, Motor, Technik, Sicherheit und Schönheit im Design keine Alternative zum 1er BMW Cabrio, daran müssen sich alle messen lassen.
    Und: Jeder Cabrio-Kenner wird einen Teufel tun und einen Diesel nehmen, die Geräuschkulisse verdirbt jeden Fahrgenuss. Es irritiert daher, dass hier ein Diesel vorgestellt wird.
  2. #2

    Sicher

    darf nicht sein, was sein könnte
    Außerdem knirscht und knarzt es dabei so laut, dass man fürchtet, die Mechanik streike gleich. Andererseits ist das womöglich auch ein Grund, weshalb der Mégane CC mit einem Basispreis von 24.990 Euro rund 3000 Euro billiger ist als ein vergleichbarer VW Eos.
    Es darf einfach nicht angehen, dass ein Fahrzeug welches nicht aus dem ehemaligen VAG-Pool stammt, besser oder zumindest gleichwertig sein könnte.
    Zitat von http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,760418,00.html
    was wiederum das Kofferraumvolumen auf 250 Liter anwachsen ließ - ganz gleich, ob das Verdeck nun geöffnet oder geschlossen ist.
    Na toll, da hat das Golf Cabrio doch offen, wie geschlossen immerhin 250 Litter Gepäckraum, während
    Zitat von http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,770432,00.html
    Zweites Manko: Das Gepäckabteil, das bei geschlossenem Dach respektable 417 Liter fasst, schrumpft auf einen 211 Liter großen Restkofferraum, sobald das Dach geöffnet und das eingeklappte Gebälk im Heck untergebracht ist. Das Rollo, das den Laderaum dann teilt, wirkt fragiler als eine Jalousie aus dem Restpostenmarkt, und die offen liegende Verdeckmechanik ist auch keine Augenweide.
    Hat der Renault eigentlich einen Kofferaumdeckel aus (Plexi)Glas? Oder liegt man während der Fahrt mit dem Kopf im Kofferraum, so dass die Verdeckmechanik zu sehen ist und so den Anblick stört?
    Herr Grünweg sollte auch öfters seine Artikel querlesen, bevor er Vergleiche anstellt. Denn aus dem Artikel: http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...752951,00.html VW Eos 2.0 TSI...
    zitiert:
    Doch je länger man mit dem Eos unterwegs ist, desto deutlich treten die Nachteile zu Tage: Beim neuen Golf Cabrio dauert das Öffnen des Verdecks gerade mal 9,5 Sekunden, beim Eos 25 Sekunden. Außerdem schrumpft dann das Kofferraumvolumen von ohnehin nicht üppigen 380 auf magere 205 Liter.
    Tja, da ist doch wohl der Mégane mit 21 Sek. nicht so schlecht, und ob man wirklich das Dach während der Fahrt bzw. während des Rollens öffnen muss...
    wer es auf diese Weise nötig hat Beachtung zu erlangen^^.

    Kurz noch mal die Preise (lt. Spiegel):
    VW Golf Cabrio ab: € 23.625,-
    VW EOS ab: € 27.975,-
    Renault Mégane ab: € 24.990,-
    fehlen nur noch die Ausstattungsunterschiede.

    Nochmals die Links zum direkten Artikelvergleich:
    Renault Mègane:
    VW EOS:
    VW Golf (kein Tom Grünweg):
  3. #3

    Kritik an Kofferraum, Dach und Rücksitzbank nicht nachvollziehbar

    Wir fahren den getesteten Megane CC seit einigen Monaten, allerdings als Benziner.
    Die Kritik an Kofferrraum, Dachkonstruktion und Rücksitzbank kann ich nicht nachvollziehen:
    - Der Kofferraum ist deutlich größer und besser nutzbar als bei allen vergleichbaren Fahrzeugen wie z. B. dem EOS, und war für uns wesentlicher Grund für die Kaufentscheidung.

    - Wer sich die Dachkonstruktion und die dort bewegten Massen mal angesehen hat, weiß genau, warum das Dach nur im Stand zu betätigen ist. Und mal im Ernst: wozu soll ich denn das Dach auch im Rollen öffnen / schließen können? Aus dem Alter bin ich raus... ;-)
    - Bei unserem CC quietscht das Dach nicht. Wie wär´s mal mit einem Tropfen Öl/Fett/Silikon?

    - Unsere beiden Kinder (9 + 7) sitzen ständig hinten - in ihren Kindersitzen. Noch je kam eine Klage, dass da hinten nicht genug Platz wäre.

    Fazit: der CC ist kein Rennwagen, soll er ja auch nicht sein. Dafür ein tolles, vollkommen alltagstaugliches Cabrio mit hohem Nutzwert.
  4. #4

    Zitat von sorum11 Beitrag anzeigen
    Es gibt in der Kombination Stauraum, Verdeck, Verarbeitung, Motor, Technik, Sicherheit und Schönheit im Design keine Alternative zum 1er BMW Cabrio, daran müssen sich alle messen lassen.
    Na, gut dass wir das jetzt endlich endgültig objektiv geklärt haben.

    Direkt alle anderen Modelle verschrotten und die weitere Produktion verbieten.
  5. #5

    Selber ins Knie geschossen oder was?

    Zitat von sorum11 Beitrag anzeigen
    ...
    im Design keine Alternative zum 1er BMW Cabrio, daran müssen sich alle messen lassen.
    Und: Jeder Cabrio-Kenner wird einen Teufel tun und einen Diesel nehmen, die Geräuschkulisse verdirbt jeden Fahrgenuss. Es irritiert daher, dass hier ein Diesel vorgestellt wird.
    Es irritiert daher auch, dass BMW das 1er Cabrio in fast jeder Motorisierung ebenfalls als Diesel anbietet.
    Ausnahme: 125(i) und 135(i)
    Was bedeutet nun Ihre dahin bezügliche Aussage auf den Diesel?
  6. #6

    nicht schlecht, aber...

    Ich fahre seit Ende letzten Jahres diesen Wagen als 130 PS Diesel.
    Man hört zwar einen Unterschied zum Benziner, aber schlimm ist das nicht. Einzig, wenn es sehr kalt war, dann rappelt und klappert es doch eine kleine Weile.

    Den Kofferraum finde ich eigentlich ganz gut gelungen. Klar, bei Stahldach (hier ist es aus Glas!) -Cabrios ist das Platzangebot prinzipbedingt etwas mau, aber immerhin komme ich noch an meine Taschen, wenn das Dach geöffnet ist.
    Beim BMW-3er oder EOS bleibt bei geöffnetem Dach nur ein Briefkastenschlitz. Beim Megane geht der Kofferraumdeckel bis herunter zur abgesenkten Stoßstange. Entscheidende Zentimeter.
    Die offen liegenden Gestänge der Dachmechanik im Kofferraum sind tatsächlich keine Augenweide, aber wann sieht man da schon genauer hin...

    Die Zeit zum öffnen kann hingegen schon mal lang werden, wenn man an der Ampel mal eben schnell...
    Das andere evtl. noch länger brauchen, macht es nicht besser. Es gibt auch schnellere.
    Man sollte allerdings aufpassen, was hinter einem steht, denn der Deckel schwenkt enorm weit nach hinten aus.

    Ein echtes Ärgerniss ist aber die Anzeige des Radios. Getestet werden ja immer nur die Modelle mit dem TomTom-Navi. da fällt es nicht auf, daß das Standard-Radio eine völlig unbrauchbare Bediehnung und Anzeige hat. Insbesondere die Anzeige des Radio-Textes ist unglaublich: jeder einzelne Buchstabe wird im Sekundenabstand auf das Display gebeamt und verdrängt so im Laufe einer Minute gaaaanz laaaangsaaaam die Reste des vorher dort stehenden Textes (Aussage Renault: "das ist nicht schön, aber wird nicht geändert")

    Auch die Becherhalter in der Mittelkonsole sind schlecht designt: der eine ist zu dicht an Handbrems- und Schalthebel, der andere eigentlich nur als Aschenbecherhalter zu gebrauchen (der dann auch noch den USB-Anschluß verdeckt)
    Das hier getestete Luxusmodell hat diese Handbremshebel und Becherhalter übrigens gar nicht...

    Die Zeiger der Rundinstrumente (Ausführung "GT-line") sind übrigens bei direktem Sonnenlicht (Cabrio!) nur schlecht ablesbar, weil zu dunkel und nicht reflektierend.

    Die Unterstützung von iPhones und iPods darf trotz Bluetooth und USB als "rudimentär" gelten. Man kann zwar telefonieren (Freisprechanlage) und Musik hören, aber Titel wählen oder überhaupt eine vernünftige Anzeige / Auswahl der Titel ist nicht möglich. Das muß man am iGerät doch wieder selbst machen.

    Fazit:
    kein schlechtes Auto, aber man merkt, daß die Designer und Entwickler die letzten 5 % nicht mehr fertig gestellt haben. Da war wohl das Entwicklungsbudget aufgebraucht.
  7. #7

    also nur weil der EOS 3000€ teurer ist muss das Dach nicht besser sein. Gerade die komplizierte 5-teilige Dachkonstruktion macht immer wieder ärger. Habe mal gehört das der EOS bei VW-Mechanikern auch das Aquarium genannt wird...
  8. #8

    Diesel? Nein,Danke!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Cabrio und Diesel? Diese Kombination klingt noch immer etwas exotisch. Tatsächlich jedoch gibt es bereits zahlreiche offene Modelle mit Dieselantrieb. Und besonders*für Ganzjahresautos mit festem Klappdach wie den Renault Mégane CC ist ein Selbstzünder der ideale Motor.

    http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...770432,00.html
    Und und Cabrio und diesel das passt schon mal gar nicht. Ich wuerde eher laufen, bevor ich jeh ein Diesel, ganz zu schweigen einen Cabrio, und schon gar nicht ein franzoesisches Auto fahren! Igit!

    Ich fahre einen Mazda MX-5 nur 2 Sitze, mehr muss ein Cabrio gar nicht haben und muss stets ein Benziner sein!

    Cabrio und diesel ist die Spitze der Geschmacklosigtkeit, kein Styl,keine KLasse! Gut genug fuer Franzosen und MCDonlads habitues!
  9. #9

    Planwagen sind out

    Zitat von RuleBritannia Beitrag anzeigen
    Und und Cabrio und diesel das passt schon mal gar nicht. Ich wuerde eher laufen, bevor ich jeh ein Diesel, ganz zu schweigen einen Cabrio, und schon gar nicht ein franzoesisches Auto.....
    Der Mazda MX-5 mag durchaus ein schönes Auto sein, aber er taugt meiner Erfahrung nach nur für Pygmäen. Ein normalgewachsener Mitteleuropäer hat den oberen Windschutzscheibenholm voll im Sichtfeld und kann - sofern er kein Zirkusartist und Schlangenmensch ist - ohnehin nur offen fahren.

    Wer das Geld und den Styl (sic!) hat, der kauft sich einen Eos GT Sport mit Vollausstattung - und das kann ruhig ein Diesel mit dem Superdoppelkupplungsgetriebe sein. Das ist dann hochherrschaftliches Gleiten mit Stil und Klasse und Cabrio-Cruisen comme il faut.


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