Remis gegen Werder: Latte und Pfosten verhindern FCK-Sieg

Glücklicher Punktgewinn für Werder: In Kaiserslautern machte der Gastgeber das Spiel, traf gegen Bremen Pfosten und Latte - aber nicht ins Tor. Die Gäste lauerten fast nur auf Konter und verloren in einer umstrittenen Szene einen weiteren Verteidiger.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...810590,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Glücklicher Punktgewinn für Werder: In Kaiserslautern machte der Gastgeber das Spiel, traf gegen Bremen Pfosten und Latte - aber nicht ins Tor. Die Gäste lauerten fast nur auf Konter und verloren in einer umstrittenen Szene einen weiteren Verteidiger.

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    Alternative Überschrift:

    Remis gegen Lautern: Schiedsrichter verhindert Werder-Sieg
  2. #2

    Aktion von Kouemaha gegen Prödl war Körperverletzung

    Die Aktion von Kouemaha gegen Prödl war Körperverletzung. Das war das Hinterhältigste und Brutalste, was ich jemals in einem Fußballstadion gesehen habe. Dieser Spieler gehört nicht in die Bundesliga.

    Ich hoffe, dass ihn jetzt eine lange, lange Sperre und seinen Verein eine harte Strafe erwartet.
  3. #3

    Zitat von MrSelfDestruct Beitrag anzeigen
    Alternative Überschrift:

    Remis gegen Lautern: Schiedsrichter verhindert Werder-Sieg
    Lach. Die Aktion gegen Prödl war ein klarer Elfer - gar keine Diskussion. Aber was Werder hier als selbsternannter CL-Aspirant abgeliefert hat, war äußerst, äußerst dürftig, reiht sich aber wunderbar an, in die Kette von "Anspruch und Wirklichkeit - Werder ist dabei". Mir grauts vor den nächsten Jahren und ich hoffe, dass Werder auf bald mit neuem Gespann mal wieder ein gutes Händchen haben wird. So lange erfreu ich mich aber auch an ein paar anderen Mannschaften in der Liga, die momentan einfach den besseren Ball spielen.
  4. #4

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Aktion von Kouemaha gegen Prödl war Körperverletzung. Das war das Hinterhältigste und Brutalste, was ich jemals in einem Fußballstadion gesehen habe. Dieser Spieler gehört nicht in die Bundesliga.

    Ich hoffe, dass ihn jetzt eine lange, lange Sperre und seinen Verein eine harte Strafe erwartet.
    Eine harte Strafe oder Sperre im Nachhinein nützt Bremen auch nichts. Das ist das Leid mit nachträglichen Bestrafungen. Die benachteiligte Mannschaft kriegt trotzdem nicht mehr Punkte.
  5. #5

    keine

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Aktion von Kouemaha gegen Prödl war Körperverletzung. Das war das Hinterhältigste und Brutalste, was ich jemals in einem Fußballstadion gesehen habe. Dieser Spieler gehört nicht in die Bundesliga.

    Ich hoffe, dass ihn jetzt eine lange, lange Sperre und seinen Verein eine harte Strafe erwartet.
    Das ist Quatsch. Die Aktion war nie Absicht, sondern einfach unglücklich. Ein Elfer und eine gelbe Karte wäre angemessen gewesen.
  6. #6

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Aktion von Kouemaha gegen Prödl war Körperverletzung. Das war das Hinterhältigste und Brutalste, was ich jemals in einem Fußballstadion gesehen habe. Dieser Spieler gehört nicht in die Bundesliga.

    Ich hoffe, dass ihn jetzt eine lange, lange Sperre und seinen Verein eine harte Strafe erwartet.
    Wieviele Fußballspiele haben Sie denn dann bislang gesehen? Klar, dass diese Aktion einen Elfmeter hätte geahndet werden müssen. Aber Hinterhältigkeit konnte ich nicht erkennen. Wohl eher die Kategorie "Blöd gelaufen". In diesem Fall für Prödl.

    Ansonsten hatte Werder in einigen Situationen sicherlich Pech mit den Entscheidungen des Schiedsrichters. Ingesamt kann man sich über das Remis aber nicht beklagen. Wer so unaufmerksam im Spielaufbau agiert, kann froh sein, dass es heute "nur" Kaiserslautern war.
  7. #7

    4x Deutscher Meister, 2x Pokalsieger

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Aktion von Kouemaha gegen Prödl war Körperverletzung. Das war das Hinterhältigste und Brutalste, was ich jemals in einem Fußballstadion gesehen habe. Dieser Spieler gehört nicht in die Bundesliga.

    Ich hoffe, dass ihn jetzt eine lange, lange Sperre und seinen Verein eine harte Strafe erwartet.
    Spricht da die Enttäuschung über das Spielergebnis aus Ihnen?

    Ohne die Aktion von Kouemaha verharmlosen zu wollen, war es ein Kampf um den Ball in direkter Tornähe und Kouemaha wollte in erster Linie den Ball treffen. Leider hat er den Prödl dabei volle Kanne im Gesicht erwischt und ich war selbst überrascht, dass es keinen Strafstoss in dieser Szene gab (der absolut berechtigt gewesen wäre). Aber dem Lauterer Spieler hier Absicht zu unterstellen (und das tun Sie mit der Aussage, dass es hinterhältig gewesen sei) schiesst über das Ziel hinaus.

    In jedem Fall wünsche ich Sebastian Prödl baldige Genesung!
  8. #8

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Glücklicher Punktgewinn für Werder: In Kaiserslautern machte der Gastgeber das Spiel, traf gegen Bremen Pfosten und Latte - aber nicht ins Tor. Die Gäste lauerten fast nur auf Konter und verloren in einer umstrittenen Szene einen weiteren Verteidiger.

    Remis gegen Werder: Latte und Pfosten verhindern FCK-Sieg - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
    glücklicher punkgewinn? das finde ich ja schon fast zynisch was da in der überschrift steht.

    prödl wird krankenhausreif getreten,. der schiri ignoriert es.

    die "fans" pfeifen prödl auch noch aus, als de blutend aus dem stadion getragen wird. unter aller kanone!!!
  9. #9

    .

    Zitat von Andr.e Beitrag anzeigen
    Lach. Die Aktion gegen Prödl war ein klarer Elfer - gar keine Diskussion.
    Indirekter Freistoß natürlich.