Der Überlieferung nach soll es den Leichnam Jesu bedeckt haben: das Turiner Grabtuch - erstmals nach zehn Jahren ist die Reliquie wieder öffentlich ausgestellt worden. Zehntausende pilgerten in den Dom der norditalienischen Stadt. Anfang Mail will auch Papst Benedikt XVI. kommen.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,688338,00.html
Siehe auch hier:
http://www.gwup.org/component/conten...-und-antworten
http://www.gwup.org/infos/nachrichte...riner-grabtuch
Die Diskussion geht nur deshalb weiter, weil die üblichen Verdächtigen Probleme damit haben, Fakten anzuerkennen.
Na wunderbar. Hoffentlich ist das Tuch doch echt, dann holen wir die DNA aus den Blutresten und klonen IHN. Und dann wird ER durch die Talkshows durchgereicht und darf Kommentare zur Schwarz-Gelben Koalition abgeben (Wahrlich, ich sage euch...) ;-)
Der Vatikan wäre wahrscheinlich gar nicht so glücklich mit Jesus reloadad, denk ich mal. Wenn der Chef plötzlich aus dem Exil zurückkehren würde ("...Benedikt, komm doch mal bitte in mein Büro. Ja, jetzt gleich. Sei so nett..")
Na, wer sind denn die üblichen Verdächtigen? Die katholische Kirche können sie nicht meinen. Die besteht nämlich keineswegs auf der Annahme, das Tuch trage die Abbildung des Erlösers.
"Die geheimnisvolle Faszination des Grabtuches wirft Fragen über die Beziehung dieses geweihten Leinens zum historischen Leben Jesu auf. Da das aber keine Glaubensangelegenheit ist, hat die Kirche keine besondere Befugnis, zu diesen Fragen Stellung zu beziehen."
(Papst Johannes Paul II. am 24. Mai 1998)
Die Kirche betrachtet das Grabtuch als Ikone, nicht als Reliquie.
Die Vatikahn GmbH, könnte das Grabtuch
von J. von Nazareth als Badetuch an ihre Gläubigen ausgeben,
um mit dem Erlös die Anwälte und Abfindungssummen zu berappen,
welche in Zukunft, bez. der erwiesenen Missbrauchsfälle auf sie
zukommen werden.
Ein Badetuch in Originalgrösse des Grabtuchs, womit sich Gläubige
abtrocknen, einhüllen, und sich JC näher wähnen könnten.
Da der Urheber noch nicht genau feststeht, und es sein könnte,
dass dieser Fetzen von einem Pesttoten aus Frankreich stammt,
wie es zu dieser Zeit, nicht nur in Frankreich für viele Gang und Gäbe war.
Die rkK bestehend aus Apostelgeschichten,
auf deren Inhalte sie akriebisch herumreitet und nie draufkommen wird,
dass kann man behaupten, JC, ein Suffi war der ohne Schreibgerät,
direkt und vielfach Ichs angesprochen hat, im damaligen Klartext,
humansozialrevoluzionär, bis er eben den Römern zuviel wurde,
weil er das Leiden ( Missbrauch von Moralparametern) bewusst gemacht hat,
welche die Römer ausschliesslich für sich gepachtet hatten, später
dann untergingen.
Ja, man muss den armen Menschen im irdischen Jammertal doch mal wieder etwas zur Abwechslung bieten. Schon die römischen Kaiser haben die Menschen mit Attraktionen beglückt und sie dadurch von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Oberen abgelenkt.
Die römisch-katholische Kirche muss ja schließlich ihrem Namen und ihrer Entstehunggeschichte alle Ehre machen!
Die Probleme der Kirche sind bald behoben. Die wichtigste Aufgabe der Kirche ist es, den Glauben und die Lehre der Liebe über die Jahrtausende zu retten und das macht Benedikt hervorragend. Es geht auch gar nicht darum, wie alt genau das Grabtuch ist, sondern welche Botschaft es vermittelt.
In dieser 5teiligen Doku, wird das Grabtuch von Turin sehr gut beleuchtet.
http://www.youtube.com/watch?v=ut1JD...om=PL&index=45
Es sind viele Fakten bekannt die für seine Echtheit sprechen, welche aber oft verschwiegen werden.
Das Tuch ist ein echtes Leichentuch, keine Fälschung.
Das Tuch wurde nicht, wie oft behauptet, mit Farbe bemalt, wie es z.B. bei der modernen Kopie eines Wissenschaftlers geschah. Das Abbild des Toten besteht nicht aus irgendwelchen Farbpigementen, solche sind auf dem Tuch nicht zu finden, sondern das Bild des Toten entstand nur durch Verbrennung und Zerstetzung der oberen Schicht des Leinens. Wie man sowas künstlich erreichen soll ist schon eine Frage für sich, aber eine viel größere ist, weshalb jemand sich die Mühe machen sollte so einen Aufwand zu betreiben, wenn man erst heute mit der gegebenen Technik feststellen kann, das es keine Farbe ist, auf der das Bild basiert.
Das Tuch enthält Blutserums Flecken an den Stellen der Wunden was ein natürlicher Vorgang ist, die nur unter speziellen Licht sichtbar werden. Kein Blut sondern Blutserum. Unmöglich das jemand for über 500 Jahren wissen konnte, in 500 Jahren werden Menschen kommen und es darauf mit einem besonderen Lichtspektrum untersuchen. Damals hatte man noch nichtmal gewusst das es dieses Lichtspektrum gibt.
Also es ist wirklich ein Grabtuch eines echten gekreuzigten Toten.
Wegen der Zeit.
Die Datierung ist bewiesener Maßen verfälscht worden, durch Stoffreste die später mit dem Turiner Grabtuch verpflochten wurden. Eine erneute Datierung ist erforderlich und in Planung.
Es gibt Spricht vieles dafür das es sich um das echte Grabtuch Jesu handelt. Bestättigt die erneute Datierung das es wirklich so alt ist, dann liegt es an einem Selber zu glauben ob es wirklich von Jesus stammt oder nicht. Geschichte hat schlussendlich immer was mit glauben zu tun.
Doch über kaum eine andere Person die gelebt hat, wurde jemals so viel und so konstant überliefert, wie es bei Jesus Christus der Fall ist.
Aber auf natürliche Art und Weise ist so ein Tuch, so gut wie garnicht herzustellen gewesen. Erst recht nicht zur damaligen Zeit.