DPANeuer Höchstwert an den Zapfsäulen in Deutschland: Am Wochenende kostete der Liter Super E10 im Durchschnitt 1,692 Euro - soviel wie noch nie. An vielen Tankstellen wurde die Marke von 1,70 Euro pro Liter überschritten.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...850956,00.html
Nicht gerade schwachbrüstige Bikes? Wie geht das denn? Ich dachte, der "Motor" säße AUF dem Fahrrad.
Eines noch zur Klarstellung: Ich nöle nicht, ich beteilige mich nur an der Diskussion. Ich fordere auch keine staatlichen Eingriffe zur Senkung des Benzinpreises, auch keine Steuersenkungen. Und das ist ein Diskussionsforum. Wenn es Ihnen auf die Nerven geht, dann beachten Sie es einfach nicht, ist ganz einfach bei der großen Themenauswahl.
Ich wohne auch nicht auf dem Land, sondern in der Stadt mit einem relativ kurzen Weg zur Arbeit. Ich bin allerdings ein notorischer (begeisterter) Autofahrer. Dennoch habe ich keine so großen Strecken zu fahren und darum komme ich pro Monat mit einer einzigen Tankfüllung aus. Das macht also 60 (sechzig) Liter.
Ich zahle heute also 33,- Euro mehr als vor sieben Jahren für eine Tankfüllung, und 22,80 Euro mehr als vor zwei Jahren. Das ist eigentlich nicht sooo furchtbar viel. Andere sind aufgrund längerer Fahrstrecken schlechter dran.
Seit ein paar Tagen fahre ich mit dem Rad, weil ich beschlossen habe, angesichts der Preisentwicklung weniger mit dem Auto und mehr mit dem Rad zu fahren. War aus gesundheitlichen Gründen scholn längst fällig. Ich hoffe, durchzuhalten und nicht rückfällig zu werden. Im Sommerwetter ist das ja leicht. Das Auto behalte ich natürlich.
Nicht alle haben es so gut wie ich.
Wie ich bereits ausgeführt habe, berechnet das diese Gruppe von Pendlern großzügig heraus.
Diese Interessengruppe kalkuliert sogar so, daß bei der Baufinanzierung noch ein Neuwagen mit 'drin ist.
Unter anderem werden Baugrundstücke bzw. ganze Reihenhauseinheiten mit diesem Argument sogar vermakelt.
"Sehen Sie - dieses Projekt ist für Sie so günstig, daß Sie von der von Ihnen zugesagten und berechneten Finanzierung sogar noch einen Betrag übrigbehalten, der Ihnen die Anschaffung eines Neuwagens ermöglicht..."
Was glauben Sie, wie schnell dann die Unterschrift unter dem Kaufvertrag steht.
Daß Arbeitsweg auch Arbeits- und vor allem Lebenszeit ist, wird nicht "kalkuliert".
Weil sie nicht kalkulierbar - in Euro, Cent, Mark, Pfennig - also - Penunsen - ist.
Die Preisrelationen der Immobilien kann man direkt vergleichen, das sind harte Fakten.
Die erhöhten Wegekosten sollte man in die Entscheidungsfindung unbedingt mit einbeziehen. Man kann hierbei allerdings nicht alle Aspekte mit berechnen, weil einige Dinge einfach nicht bekannt sind. Zum Beispiel die Entwicklung der Benzinpreise. Man wusste sicher, dass sie steigen können, aber in welchem Zeitraum und auf welches Level, das ist eine Unbekannte.
Man darf das aber nicht auf die Stadt / Land - Komponente reduzieren. Oftmals ändert sich der Arbeitsweg mit einem neuen Arbeitgeber. Kaum einer kann es sich leisten, eine angebotene Stelle abzulehnen. Jedes Mal umziehen rechnet sich. Dafür sind die Spritpreise tatsächlich noch nicht hoch genug. Das ist auch nicht immer nur eine Frage kühler Berechnung. Stichwort soziales Umfeld.
[QUOTE=fuerst_der_finsternis;10798716]2 bis 3 Stunden mit dem PKW kann ich bestätigen. da ist sogar noch Luft drin für den einen oder anderen kleinen Stau.
ne! morgens um halb 4 vielleicht noch...
Gruß aus Leonberg!
Stimmt. Ein vernünftiges Fahrrad - natürlich mit gemufftem Stahlrahmen, nicht so ein klotzschweres Aluteil - habe ich auch noch. Danke, daß Sie mich daran erinnern. Und vor allem - die eigenen zwei Beinchen, mit Füßchen dran, auf denen man laufen kann.
;-)
Ich auch. Stört Sie es so sehr, daß Sie mich ersuchen, das Thema in diesem Forum nicht zu beachten?Eines noch zur Klarstellung: Ich nöle nicht, ich beteilige mich nur an der Diskussion.
Tut mir leid, den Gefallen erweise ich Ihnen nicht. ;-)
Ist doch bekannt. Daher sind sachliche Argumente mehr oder weniger fehl am Platze. Sie werden schlicht und ergreifend ignoriert.Ich bin allerdings ein notorischer (begeisterter) Autofahrer.
Sehen Sie: Eines meiner Bikes ist mit seinen 120 PS ein ziemlicher Saufschädel österreichischer Herkunft. Unter 7 l./100 km tut sich gar nix, im stop & go - versehentlich eine miserable Route gewählt - hatte ich das Gerät sogar schon einmal auf 10 l. Vermutlich verträgt sich italienische Elektronik nicht so gut mit japanischer Einspritztechnik. Der Japsenvierzylinder mit seinen nominell 170 Pferden begnügt sich im Stadtverkehr und zügigem LS-(Landstraßenmodus) mit knapp 5,5 - 6 Litern. Ich hatte ihn auch mal auf 4,7 l./100 km. Die Japaner haben das eben 'drauf - bei der gebotenen Leistung ein sehr sparsames Bike. Selbst auf der "Renne" gehen nicht mehr als 6,5 l. durch die "Spritze"... .
Ich beschwer' mich ja auch nicht.
Das ist löblich, im Winter aber - das schreibe ich aus eigener Erfahrung - eher hardcore.Seit ein paar Tagen fahre ich mit dem Rad, weil ich beschlossen habe, angesichts der Preisentwicklung weniger mit dem Auto und mehr mit dem Rad zu fahren.
Nicht alle haben es so gut wie Sie - , ich und viele andere.
Die können sich weder Auto, Motorrad, Fahrrad - nix leisten. Denen bleibt nur - die vom Sozialamt ggfs. gesponsorte Monatskarte für die - BVG oder ein anderes Verkehrsunternehmen.
DA sind wir beide uns ausnahmsweise mal einig.
:-)
Mein Fehler, mit dem Wort "Bike" tauchte ein Fahrrad vor meinem geistigen Auge auf. Falsche Assoziation.
Kein Problem, aber Sie schrieben, davon höchst genervt zu sein.
Ich beschwere mich auch nicht. So dramatisch ist das auch wieder nicht. Man sieht ja auch das mediale Interesse bereits wieder abfallen.
Das fürchte ich auch. Ggf. bleibt laufen, das dauert eine halbe Stunde, also noch im Rahmen.
Schön, dass wir noch etwas gefunden haben. Schönes Wochenende. :-)
MARKTPRINZIP je höher die Nachfrage ... Zustand : Montag bis Samstag Pendlerverkehr,LieferVerkehr Lkw Verkehr Schule einkaufen usw Die Strassen sind voll häufigsten Argument ich bin auf Auto angewiesen. Preis Benzin egal. Sonntag : keiner der oben genannten VERKEHR KEINE SCHULE GESCHÄFTE ZU. ABER STRASSEN SIND VOLL SONNTags Fahrer meist der über 50 Generation und Ausflügler bevölkern die Strassen ... Kein Unterschied zu Tagen wo wir 1.24 eur je Liter zahlten. und genau dieses verhalten wird den preis noch weiter steigen lassen. Die Mehrheit der Autofahrer haette die Macht durch sonntägliches stehenlassen der Fahrzeuge zu protestieren. Einahmeausfaelle an Tankstellen und Steuer an so einem Tag testen weh...