So hohe Steuereinnahmen gab es noch nie in einem einzigen Monat: Im Dezember hat der deutsche Staat*knapp 71 Milliarden Euro eingenommen. Doch der starke Trend lässt bereits nach.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...811711,00.html
ist aber ne irre lange Geschichte...
"Deutschland das einzige Land der Welt ist in dem Bürger und Medien nach höheren Steuern rufen..."
Sagt das Goverment. Sie dürfen nicht alles glauben, was die so von sich geben.
Ausserdem wirken ca. 60 Jahre hochgradige Geistesbeeinflussung über die Generationen hinweg schon sehr intensiv.
Das geht nach dem Mechanismus:
"Leute, fresst Schei......., denn 10 Milliarden Fliegen können sich nicht irren !!!
... so lautet ein altes deutsches Sprichwort. Und selbst Joseph aus dem Alten Testament hat schon gewusst, dass nach sieben fetten Jahren, sieben magere folgen werden.
Nur unsere Politiker wissen alles besser und fahren den Karren mit sehendem Auge an die Wand. Wer in Zeiten von Rekord-Steuereinnahmen überhaupt von Neuverschuldung, wenn auch reduziert, redet, hat von Wirtschaft Null Ahnung. Jeder Euro der jetzt von den horrenden Staatsschulden abgebaut werden würde, würde sich in den Zinszahlungen bemerkbar machen und käme allen zugute. Jede Hausfrau weiß das.
Schweden ist nicht bekannt dafür, dass es keine Sozialleistungen anbietet. Aber auch ein solcher Sozialstaat schafft es Jahr für Jahr seine Schulden abzubauen und in den letzten Jahren sogar kräftig. Es ist eine Frage des Willes!
Die Frage lautet deshalb: Ist Deutschland gewillt oder sucht man wieder nur faule Ausreden
Das ist eben NICHT Fakt, sondern einfach nur eine Mär!
Egal, ob in Krisenjahren oder in den "fetten" Jahren: Der öffentliche Dienst hat jedes Jahr seinen Lohnzuwachs.
Und es gibt kein Arbeitslosigkeitsrisiko.
Und: Wird man krank, rutscht Otto Normalverbraucher nach Lohnfortzahlung (max. 18 Monate) in den Bezug von ALG ab (Max. 18 Monate). Dann Hartz4 und staatlich verordnete Armut!
Am Ende der Erwerbsbiografie eine immer geringer werdende Rente.
Der Beamte ist rundherum alimentiert und bei der Pension beißt er noch einmal so richtig ab.
Aber die Klagen lassen nicht nach: Da vergleicht sich ein kleiner Beamter im mittleren Dienst mit mäßiger Arbeitsbelastung mit einem Geschäftsführer oder einem erfolgreichen Selbstständigen und klagt neidisch über die "hohen" Gehälter in der Wirtschaft.
Dann bitte aber auch deren Arbeitsbelastung und deren Verantwortung und Risko in Kauf nehmen.
Aber Veratwortung gibt es ja in Behörden gleich gar nicht!
Schauen Sie doch einfach mal, was in der Wirtschaft TATSÄCHLICH verdient wird, daß es seit annähernd 20 Jahren keinen Nettolohnzuwachs gibt und dann bitte auf Augenhöhe vergleichen.
Wo gibt es das eigentlich noch, daß Miratrbeiter für die gleiche Arbeit vollkommen unterschiedlich bezahlt werden, nur weil der eine eben bereits Mitte 50 ist und dementsprechend Alterszulagen erhält, der Kollege mit Anfang 20 aber eben nicht?
Und siehe da: Das Jammern vom knauserig bezahlten Beamten ist eben schlichtweg unbegründet.