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Rekordjahr: Volkswagen glänzt mit Multi-Milliarden-Profit

DPAVolkswagen profitiert vom weltweiten Autoboom wie kein zweiter Konzern: Die Wolfsburger verdoppelten ihren Gewinn im vergangenen Jahr auf 15,8 Milliarden Euro. Jetzt sollen die Aktionäre mehr Geld bekommen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...817319,00.html
  1. #60

    Reden ist billig

    Zitat von spargel_tarzan Beitrag anzeigen
    das vw-fahrzeuge überteuert...
    Ich bitte meine Direktheit zu Entschuldigen, Das ist schlichtweg eine dumme Bemerkung. Dazu ist sie auch noch beleidigend, nämlich für alle die ein Auto von VW kaufen. Wenn VW im Gegensatz zu den meisten Hersteller hohe Gewinne einfährt und dazu noch den Umsatz erhöht, dann heißt das einfach das die Käufer der Meinung sind das Sie ein fairer Gegenwert für Ihr Geld bekommen. Wären diese überteuert, dann würden die Leute diese Autos nicht kaufen. Schließlich sind die Autos die VW baut nicht gerade Ferraris oder Rolls, wo Leute bereit sind hunderttausende für den Namen zu bezahlen. Oder denken Sie das letztes Jahr 8 Millionen Esel ein VW gekauft haben.

    Ich finde es völlig akzeptabel das IHNEN die Autos zu teuer, langweilig, schlecht, oderwasauchimmer sind, aber halten Sie die anderen nicht für dumm. Wie wäre es wenn Sie, mal zur Abwechslung, die Leistung der Firma, was ihre Arbeiter, Angestellte und Führung, anerkennen und einfach mal zugeben das VW gute Ware fürs Geld liefert. Sowas nennt man Fairness.
  2. #61

    Reden und nichts verstehen

    Zitat von pierrotb Beitrag anzeigen
    hatte VW 2009 nicht die Kurzarbeit mit großzugige Hilfe vom Steuerzahler eingeführt? Wie wäre es den mit einer Rückzahlung?
    Aber davon hätten ja die Aktionären nichts..
    Der Staat hat im Falle der Autoindustrie offensichtlich das Richtige getan. Hätte der Staat diese indirekte Hilfen für die Autoindustrie, nicht nur für VW, nicht eingeführt, hätten wir heute hunderttausende Arbeitslose mehr und der Staat würde noch viel mehr Geld ausgeben, dann würden Sie wahrscheinlich noch mehr klagen. Dieses Geld kommt uns direkt zugute. Auch war es im Falle von VW eine gute Investition, da VW die Flaute genutzt hat um stärker aus der Krise zu kommen. Andere Firmen haben das nicht so gut gelöst. Zudem, durch die gute Ergebnisse, zahlt VW, und andere Firmen (BMW, Mercedes, etc.) diese Investition in Form von mehr Steuern zurück.
  3. #62

    Information tut not!

    Zitat von rplay Beitrag anzeigen
    ok, dann heißt es 18 Mrd. vor Steuer ..... abzüglich 3 Mrd. Steuer, macht einen Steuersatz von ca. 16,7% ....
    so einen Steuersatz möchte ich auch haben .....
    meiner ist irgendwie deutlich höher .....
    Warum informieren Sie sich nicht bevor Sie kommentieren?

    Die 3 Mrd. sind die Steuern die in Deutschland abgeführt werden müssen, VW bezahlt aber wesentlich mehr Steuern, 18 Milliarden sind nicht alle in Deutschland entstanden, wenn man den Geschäftsbericht von 2010 heran zieht und die Steuerverteilung als etwa gleich annimmt, wird VW etwa 3 Mrd. and den Deutschen Fiskus bezahlen und nochaml etwa 2.6. Mrd. an den Fiskus der Länder wo der jeweilige Gewinnanteil deklariert wird. Eine Fa. wie VW bezahlt aber noch viel mehr Steuern als die die es für die 18 Mrd. bezahlen muss. Das liegt an der Konstruktion des Konzerns. Die einzelnen Firmen sind nämlich rechtlich unabhängig. Wenn, zum Beispiel, Audi eine Mrd. Gewinn vor Steuern hat, dann muss Audi für die Milliarde Steuern abführen, was dann übrig bleibt wird dann an die Aktionäre verteilt, in diesem Fall ist VW Hauptaktionär, der Aktionär muss dann diesen Einkommen, der von Audi kommt, deklarieren und dafür auch Steuern bezahlen. Somit generieren die 18 Milliarden wesentlich mehr Steuern als die genannten 3 Milliarden.
  4. #63

    Zitat von osus Beitrag anzeigen
    ...freuen sich wie die Schneekönige wenn ein politisch Andersdenkender mal nen Fehler macht. Aber korrigieren Sie den Mitforenten ruhig noch zehn mal.
    Was wollen Sie uns jetzt damit sagen?

    Das Mit-Forist "basti313" unrecht hat?
    Das die Fehler nicht so schlimm sind?
    Oder das er recht hat und Argumentieren kann wie er will, es aber Ihre Meinung sowieso nicht ändern wird?
  5. #64

    !?

    Zitat von u.loose Beitrag anzeigen
    Warum lohnt sich für einen Investor eine Beteiligung bei VW nicht?

    Wenn ich es recht sehe, dann gibt es "üppige" 3 Euro pro Aktie die derzeit 124 Euro "Wert" ist. Pro Luxus Arbeiter gibt es über 4000 Euro - macht also einen Gegenwert an theoretisch zu haltenden Aktien von 165.000 Euro.

    Ist aber egal - was soll man bei einem "Konzern" der von einem Patriarchen gelenkt und per (illegalem) VW-Gesetz zum VEB gemacht wird schon erwarten. Mir ist das egal - in den Laden würde ich nie einen Cent investieren und erst recht keinen Wagen für Volk kaufen.
    Mein Mitgefühl gilt den ganzen Beschäftigten von Audi bis Scoda die per Gewinnabführungsvertrag den doitschen VW-Arbeiterts ihren Luxus Staus bezahlen müssen.
    ihre logik kann ich einfach nur als "erschütternd" bezeichnen


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