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Rekordhoch: 4,7 Millionen Spanier sind arbeitslos
Getty ImagesAllein in den vergangenen zwölf Monaten gingen mehr als 400.000 Jobs verloren: In Spanien ist die Zahl der Arbeitslosen auf ein Rekordhoch gestiegen. Wirtschaftlich geht es dem Land so schlecht, dass auch das Defizitziel in diesem Jahr verfehlt wird.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...818876,00.html
- #1 02.03.2012 13:41 von
- #2 02.03.2012 13:51 von
Mal ehrlich …
… dies betrifft auch Griechenland, sprich alle PIIGS und irgendwann auch uns. Die derzeitige Politik bedeutet sparen an den Menschen und sinnlos Geld für die Banken schaffen. Jeder Blinde sieht doch mit dem Krückstock wohin das führt. Die Umverteilung beschleunigt sich rasant und solche Zahlen, wie jetzt hier im Artikel festgestellt sind auch Beleg dafür. Von den Geldbergen (Schulden und Guthabenseite) kommt doch rein gar nichts unten an. Lieber schleppen es die Banken „übernacht“ wieder zur EZB als irgendwas davon an die Wirtschaft weiterzugeben.
Was machen wir wenn in den ersten Ländern erste Unruhen wegen solch unhaltbarer Zustände ausbrechen? Sollen sich dann die Menschen gegenseitig niederschießen? Auf der einen Seite das Volk in Form der Polizei und auf der anderen Seit in Form arbeitsloser Heerscharen?
Ich mache mal einen ernsthaften Vorschlag wie wir dieses kaputte System erhalten können und dennoch eine gerechte Verteilung hinbekommen:
BfA will Banken-Gründungswelle in Deutschland … (Hartz IV Bezieher werden zu Ich AG Bankern) hört sich vielleicht im ersten Moment ulkig an, hat auch Anflüge von Polemik, aber konsequent zuende gedacht, könnten so die Staaten wieder indirekt die Banken unter die Knute bekommen und sich auch faktisch wieder aufs Geld setzen. Derzeit ist es leider so dass die Staaten völlig im Würgegriff der Banken sind und keine Besserung dazu in Sicht ist. Also einfach mal schräg denken, da sind immer interessante Aspekte dabei. - #3 02.03.2012 14:11 von
Na
da kann ja bald die Frau Merkel noch mehrere Milliarden bereitstellen!!
Es gibt nur eins, weg mit der ganzen EU. Was die USA seit über Jahren praktizieren, ist in Europa nur ein Flop!!! - #4 02.03.2012 14:14 von
- #5 02.03.2012 14:20 von
Na, ich!
Meine Bundeskanzlerin hat gesagt, dass man sparen muss, damit alles gut wird. Die vielen Arbeitslosen heissen demnach, dass noch nicht genug gespart wurde. Das kann sich jede schwäbische Hausfrau an ihren zehn Fingern abzählen. Die Verhältnisse schreien ja geradezu nach einem Fiskalpakt zur Bekämpfung der sich ausbreitenden Arbeitslosigkeit!
Ach, das wird gerade vorbereitet?
Gut! Dann kann ich mich ja wieder hinlegen... - #6 02.03.2012 14:25 von
- #7 02.03.2012 15:51 von
Titel.
Sie werfen hier 2 Statistiken durcheinander.
Zum Einen, handelt es sich bei den 4,7 Millionen um die vom SEPE (Servicio Público de Empleo Estatal) herausgegebenen Daten. Diese berücksichtigt nur die bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitssuchenden.
Die 5,3 Millionen, stammen von der EPA (Encuesta de Población Activa), welche die Anderen Gruppen die sie zum Teil dort aufführen ebenso einbeziehen.
Dies nur als Info, und eigentlich egal, denn beide Zahlen stellen eine Katastrophe dar.
Ist aber ein blendender Beleg, wie die von der EU geforderten Strukturmaßnahmen (Arbeitsmarkt) "greifen" und wie eine Lockerung des Arbeitsrechts mit noch billigeren Kündigungen, zu einem enormen Anstieg der Beschäftigung geführt hat (Achtung Ironie)
Dies jedenfalls, "verklickert" uns hier die Arbeitgeber-Vereinigung CEOE und dessen Gehilfen (Regierung) fortlaufend.... - #8 02.03.2012 15:52 von
.
Eigentlich geht uns die Politik in Spanien überhaupt nichts an. Man sollte all die Pakte in den Papierkorb werfen. Getrennte Politik, getrennte Kasse, getrennte Währung.
Dann hätte Spanien nicht einen Arbeitslosen weniger, aber müsste die Verantwortung bei sich selbst suchen. Merkel ist für die Krise in Spanien weder verantwortlich noch kann sie die Krise lösen, weil Spanien viel zu groß ist. Spanien ist in die Eurofalle gelaufen, niedrige Zinsen hatten einen Bauboom ausgelöst, ein Scheinboom, der jetzt als Immobilienblase geplatzt ist und die Wirtschaft des Landes in die Depression führt.
Die einzige Verantwortung, die D dabei hat, ist die Zustimmung zum Beitritt Spaniens zum Euro. - #9 02.03.2012 15:56 von
Unter...
...Qualifiziertem Wachstum versteht man aber bei der Konservativen Regierung Spaniens entgegen ihrer Wahlversprechen, billigere Kündigungen, Steuererhöhungen bei gleichzeitiger Reduzierungen der Sozialleistungen (Gesundheit und Bildung) und Weiteres was uns wohl Ende März (nach den Wahlen in Andalusien, welche man ja auch noch "mitnehmen" will) noch bekanntgemacht wird...
Qualifiziertes Wachstum halt !
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