Getty ImagesAuf die Dürre folgt die Flut: Nach einem extrem trockenen März hat Großbritannien nun den regenreichsten April seit hundert Jahren erlebt. Die Wetterkapriolen haben bereits ein Todesopfer gefordert - und Sonne ist nicht in Sicht.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...830759,00.html
Was die Leugner (immer dieselben übrigens) so von sich geben...
Aber wenn die Nachricht als solche angezweifelt wird, bitte:
Swollen rivers warning as floodwater rises across southern England Wales | UK news | The Guardian
So, und jetzt noch der Spruch von der weltweiten Verschwörung von Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern, dann sind wir den ganzen Unfug durch ^^
Und hier eine genaue Auflistung der Regenfälle:
BBC News - April is the wettest month for 100 years
Sonst noch Fragen?
Und schon wieder eine LÜGE! Meteorologische Daten wurden in England seit 1659 systematisch aufgezeichnet. Zunächst gab es nur vier Stationen in Mittelengland (die ältesten der Welt), später kamen weitere dazu. Was also ist mit den Meßdaten zwischen 1659 und 1909? Sollen sie dem Bewußtsein des Lesers entzogen werden? Umgekehrt gibt es überhaupt kein wissenschaftliches Verfahren, die Häufigkeit von "Extremwetterereignissen" für die Vergangenheit wissenschaftlich zu belegen. Die Annahme, die Zahl solcher Ereignisse habe zugenommen, ist daher nichts anderes als die sattsam bekannte Klima-Esoterik. Es geht um Glaubensvorstellungen, aber nicht um Wissenschaft.
Die Unterscheidung in "sceptics" und "science" ist bereits unsachliche Polemik - die CO2-Treibhauslehre wird ja gerade von Wisssenschaftlern angegriffen, die oft die Top-Leute ihrer Spezialgebiete sind.
Wichtig ist der Kern der Dinge: Kann CO2 eine Temperaturerhöhung bewirken oder nicht? Die simple Antwort ist, daß es nicht geht: eine "Erderwärmung" setzt einen Anstieg der Heizleistung am Boden voraus, die nur von der Sonne kommen kann, und nicht aus dem CO2. Die Argumente haben wir zusammengestellt, sie stehen hier, und "Scepticalscience" hat darauf keine Antwort!:
www.ke-research.de/downloads/Klimaretter.pdf
Ich weiss nicht, wieso die jetzt konkret so rumjammern - wir hatten hier im August 2011 auch 100% mehr Niederschlag als durchschnittlich üblich. Absolut gesehen wohl weniger, aber dennoch wars sehr, sehr nass.
Was man hier misst, und was scheinheilig als Beweis der "Gegenstrahlung" präsentiert wird, ist nichts anderes als die Wärmestrahlung der Erde in 2m Höhe, ein diffuses "Wärmerauschen" ohne CO2-Bande lediglich eine leichte Sauerstofflinie.
Das Gerät heißt Pyrgeometer.
Eine Wärme-Gegenstrahlung von Treibhausgasen mit Infraroscanner (wie sie umgekehrt auf Satelliten erfolgreich eingesetzt werden) ist auf der Erdoberfläche mit solchen Scannern NICHT nachweisbar.
LOL, nennen Sie uns doch mal diese Top- Wissenschaftler.
... diesen Stuss noch so oft wiederholen, er wird deshalb nicht richtiger. Warum tragen wir im Winter "wärmere" Kleidung als im Sommer? Nach Ihrer Logik würde nicht mal dies funktionieren, schließlich erhöht der Körper seine Heizleistung nicht. Dass Sie da haarsträubenden Unsinn von sich geben, kann man jedem Grundschüler plausibel machen. Und was Sie da zusammengestellt haben, lohnt wirklich nicht den Zeitaufwand für das Lesen. Offensichtlich hatten Sie weder im Kindergarten noch in der Grundschule Kontakt mit Physik und danach haben Sie diese dann abgewählt.Wichtig ist der Kern der Dinge: Kann CO2 eine Temperaturerhöhung bewirken oder nicht? Die simple Antwort ist, daß es nicht geht: eine "Erderwärmung" setzt einen Anstieg der Heizleistung am Boden voraus, die nur von der Sonne kommen kann, und nicht aus dem CO2. Die Argumente haben wir zusammengestellt, sie stehen hier, und "Scepticalscience" hat darauf keine Antwort!:
www.ke-research.de/downloads/Klimaretter.pdf