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Rekord-Lottogewinn in spanischem Dorf: Der Mann ohne Los

SPIEGEL ONLINEDie 250 Einwohner des spanischen Dorfes Sodeto sahnten bei der Weihnachtslotterie "El Gordo" mehr als 100 Millionen Euro ab. Nur einer ging leer aus: der 42-Jährige Costis Mitsotakis. Er hatte als Einziger kein Los gekauft. Trotzdem ist auch er jetzt irgendwie ein Gewinner.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...813613,00.html
  1. #1

    ...

    ich habe auch lotto gespielt und nix gewonnen. einfach zum kotzen. ich will auch endlich paar mille auf dem konto und ein gutes leben führen.
    ungerechte welt.
  2. #2

    Zitat von Tim Röhn
    der Rest vom Land kann weg
    Herr Röhn, auch wenn das Unterschichten-Fernsehen, ihn längst abgeschafft hat, gilt für Sie immer noch die aktuelle deutsche Grammatik, und nach deren Regeln an dieser Stelle der Genitiv: "der Rest des Landes kann weg"
  3. #3

    Alle oder keiner

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die 250 Einwohner de
    Zu einem glücklichen Dorf gehören alle oder keiner !
  4. #4

    Zitat von kwh2 Beitrag anzeigen
    Herr Röhn, auch wenn das Unterschichten-Fernsehen, ihn längst abgeschafft hat, gilt für Sie immer noch die aktuelle deutsche Grammatik, und nach deren Regeln an dieser Stelle der Genitiv: "der Rest des Landes kann weg"
    Ihr Sprachstil, Herr oder Frau kwh2, ist schlecht (der Bezug von "ihn" auf den "Genitiv" über den Umweg der "Grammatik" ist zum Davonlaufen), Ihre Interpunktion ist fehlerhaft und der andere Grammatikfehler im Artikel (bei dem es sich nicht wie bei dem von Ihnen kritisierten Fehler um eine Übersetzung unter Beibehalt der Sprachebene handelt, sondern mutmaßlich um einen Tippfehler) ist Ihnen auch nicht aufgefallen. Schwache Vorstellung, Herr Oberlehrer.
  5. #5

    Quotengrieche

    Warum sollte man ausgerechnet in Ostspanien einebn griechen finden,
    der ein glückliches Händchen in Finanzfragen hat ?
  6. #6

    So ein Quatsch

    Er hat alles richtig gemacht, sich nicht an dem Unsinn zu beteiligen. Wenn er aber jetzt anfängt zu spielen, dann ist ihm wirklich nicht mehr zu helfen.

    Der größte Fehler den Menschen machen können ist, aus dem Zufall der Vergangenheit Schlüsse zu ziehen.
  7. #7

    Migranten

    Zitat von old_spice Beitrag anzeigen
    Warum sollte man ausgerechnet in Ostspanien einebn griechen finden,
    der ein glückliches Händchen in Finanzfragen hat ?
    können es einem Gutdeutschen eh nicht recht machen: Der Grieche ist selbstständig und verspielt nicht sein schwer verdientes Geld.
  8. #8

    Zitat von old_spice Beitrag anzeigen
    Warum sollte man ausgerechnet in Ostspanien einebn griechen finden,
    der ein glückliches Händchen in Finanzfragen hat ?
    *prust*
    Köstlich.
    Griechenland ist so dermaßen durchsetzt von der Korruption.
    Wie war das noch gleich: 120 Mio. € Immobiliensteuer, welche letztes Jahr eingeführt wurde um die Schuldenlast abtragen zu können, sind auf Schweizer Konten der CEOs der größten griechischen Stromkonzerne geflossen.
    Das ist grotesker griechischer Humor.
  9. #9

    Wirtschaftlicher Erfolg moeglich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die 250 Einwohner de
    Nach diesem Bericht scheint es so zu sein, dass die Denke und und das Handeln in diesem spanischen Dorf mehr intakt ist als, ja wo? Im Rest der Welt. In Griechenland und in der EU, beispielsweise.
    Der Mann sollte einen Dokumentarfilm machen ueber das Dorf und sich.
    Ist er als Autor und Fimer wirklich so gut, wie seine Einstellung zur Welt es ist, kann das ein wirtschaftlicher Erfolg werden.


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