...schöne Hochzeitsfotos.
Getty ImagesIn Nordrhein-Westfalen sind fast alle Kommunen überschuldet, in manchen zeichnen sich bereits griechische Verhältnisse ab. Wie konnte es soweit kommen? Besuch bei einem kämpferischen Kämmerer, der dem Niedergang seiner Heimat nicht länger zusehen will.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-859531.html
...schöne Hochzeitsfotos.
NRW hat mit viel Geld - auf Pump - den Status quo eingefroren: die Steinkohlesubventionen haben INNOVATIONEN VERHINDERT!!!
Wären die Betriebe geschlossen worden und die Menschen arbeitslos geworden - man hätte nach neuen Möglichkeiten gesucht. Hätte man die Steinkohlesubventionen in neue Dinge investiert - so wären neue, wettbewerbsfähige Bereiche entstanden.
IN Ostdeutschland wurden nicht mehr wettbewerbsfähige Betriebe geschlossen - und Neue gegründet. Deshalb sind die Ossis jetzt weiter....
... lernen. Da hat der Mann absolut recht. Hoffentlich kapieren es unsere Politiker endlich, daß es nicht mehr zu verteilen oder zu verschenken (an die Klientel) gibt. Egal ob schwarz oder rot oder grün, die Politik muß endlich zur Wahrheit zurückfinden, ihr Wolkenkuckuksheim verlassen.
... wieso vorgesehen ist, dass sich Kommunen im Westen verschulden müssen, um den Anteil am Solidarbeitrag in den Osten zu überweisen? Wer hat denn so etwas verhandelt? Oder ist es möglicherweise so, dass die Kennzahlen der West-Kommunen doch nicht so schlecht sind...
Recht und unrecht liegen dicht beieinander, sicherlich ist der Soli in der Form überholt, aber die Strukturprobleme und der nicht vollzogene Strukturwandel liegen weiter zurück.
Und auch hier muß man sagen, NRW wählte Frau Kraft, welche mit ihrem Parteiprogramm/Haushaltsplan ganz klar gegen sparen/Konsolodierung ist.
Das ZDF hat hierzu ne interessante Dokumentation http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/befc0476-9f54-36cb-bcb9-43012ec8ac62/20042879
Tja, es galt mal als besonders zukunftszugewandt, zu pflastern und zu teeren, was die Wege hergaben. Und die Haltbarkeit des Asphalts, auf 30 Jahre ausgelegt, unter "unseren Kindern soll es einmal besser gehen" zu subsummieren. Schöne, neue Welt. Jeder Kommune ein Freizeitbad und Gefahren von Pensionsverpflichtungen für durchschnittlich 20 Jahre Bezugsdauer einfach nicht sehen wollen. Juchhu. Nachhaltigkeit war noch nie die Stärke von Politik und Folgeabschätzung gilt als bloßes Bedenkenträgertum. Jetzt noch über den Soli unken. Fertig ist die miese Laune. Werden grad keine Säue durch Westdörfer getrieben.