Toller Job. Kann sie gleich damit anfangen und in irgend ein nettes Eckchen in US ziehen und von dort zu berichten. Was nutzt einem die Reisefreiheit wenn man täglich die Mülltonnen durchsuchen muss um über die Runden zu kommen.
AFP20-mal hat ihr die Regierung die Ausreise verwehrt, jetzt schafft sie es durch die Passkontrolle: Die berühmte kubanische Bloggerin Yoani Sánchez verlässt Kuba. Ihr Aufbruch wurde im Netz Schritt für Schritt begleitet. Ihr Ziel: in achtzig Tagen um die Welt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-883935.html
Toller Job. Kann sie gleich damit anfangen und in irgend ein nettes Eckchen in US ziehen und von dort zu berichten. Was nutzt einem die Reisefreiheit wenn man täglich die Mülltonnen durchsuchen muss um über die Runden zu kommen.
Das einzige was man an Kuba bemängeln kann ist Guantanamo
Vermutlich gibt es auch in Kuba privilegiertere und weniger privilegierte Schichten. Wenn sie schon im Gegensatz zu den meisten einen Internetanschluss besitzt, wird sie oder ihre Familie vielleicht auch etwas Geld haben. Auch wenn es für eine Zahnspange offensichtlich nicht gereicht hat. Aber ich will nicht gemein sein, ich hätte sie jünger als 37 geschätzt.
Vielleicht hat sie aber auch Gönner im Ausland oder Kenner ihres Blogs, die sie mit Spenden unterstützen. Was sie wohl als Fazit aus ihrer Reise ziehen wird?
Schon komisch, dass gerade bei einem Thema wo die Internationalität, oder früher die Völkerverständigung hochgehalten wurde, es eine Erklärung braucht, warum kritische Geister von Organisationen, Verbänden etc eingeladen werden und dann auch dorhin reisen.
Man kann nur hoffen, dass Kuba endlich einen Weg findet seine sozialen Errungenschaften auch in Zeiten der Demokratie, und die werden kommen, zu erhalten. Groß ist meine Hoffnung nicht, und wahrscheinlich wird es an der Starrsinnigkeit der Politkaste scheitern, die an ihrer Macht bis zu letzt kleben wird.
Wenn sie halbwegs bei Trost ist, kommt sie nicht wieder. Die deutschen Erfahrungen damit zeigen allerdings, dass viele "Regimekritiker" eigentlich entweder einfache Querulanten sind (was nicht weiter schlimm ist) oder mehr so die Sorte, denen der "realexistierende" Kommunismus noch nicht weit genug geht...
Das ist aber alles nichts im Vergleich zu den Spezies, die in solche Staaten als Touristen reisen.
...soll wohl heissen als nicht-latino hat man keine ahnung und demzufolge nichts zu melden...ok habe ich vielleicht nicht aber ich bin immerhin seit 15 jahren in kolumbien verheiratet-vielleicht gilt das ja als qualifikation...in kolumbien jedenfalls, waere die gute dissidentin alias diktaturbekaempferin schon lange tot...von reisefreiheit fuer den durchschnitts-kolumbianer wollen wir erst gar nicht reden...wenn man als latino/latina allerdings aus bestimmten kreisen kommt, steht die welt offen, keine frage...und schoen, dass die selbsternannte regierungskritikerin/bloggerin nach kuba zurueck will und einige foristen bangen ob das wohl moeglich waere...von unseren kolumbianischen freunden, die teilweise auf abendteuerlichen wegen das land verlassen haben, will jedenfalls keiner jemals wieder nach kolumbien...wo es doch dort so menschlich und demokratisch ist...
Muss man nicht, selbst nicht, wenn man berufsmaessig "irgendwas mit Medien" macht. Und stellen Sie sich vor: es gibt hier sogar Zahnaerzte. Obwohl die Medien und die UN Statistikenfaelscher ja immer das Gegenteil behaupten - die gleichen Leute, die uns einreden wollen, dass unser Gesundheitswesen irgendwo auf Rank droelfzig liegt, waehrend Kuba auch in der Hinsicht ein Paradies ist, wo alle "umsonst" die beste Versorgung der Welt erhalten.
Wenn es nicht so traurig waere, muesste man sich als Amerikaner der ganen Tag ueber solche Idioten kaputtlachen.
Nicht schlecht! Und wer übersetzt ihre Beiträge - übrigensimmer superschnell?
Wahrscheinlich der, der jetzt auch ihre Weltreise bezahlt.Muss schön sein, so viel finanzielle und IT -mäßige
Unterstützung zu bekommen.Da werden doch wohl nicht bestimmte ausländischeRegierungsstellen beteiligt sein?