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Reisepanne in der Südsee: Gestrandet im Paradies

Der Rucksack*ist futsch, im Handgepäck fehlen Zahnbürste und Sonnencreme: Auf den tropischen Cookinseln im Pazifik verlangt eine solche Panne dem Urlauber einiges an Improvisation ab. Stephan Orth hat sich trotzdem durchgekämpft.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...765851,00.html
  1. #1

    Kenn ich

    Ich hatte das Problem mal in Costa Rica. Allerdings ist mein Gepäck nie wieder aufgetaucht. Und nicht die Farbgebung, sondern die Größe der Kleidung war das Problem. Mit 1,95 m hat man dort nicht gerade üppige Auswahl. Habe mir dort ein Satz Sport-Shirt und -Shorts gekauft, mit denen ich die nächsten 3 Wochen rumgelaufen bin :) Habe auf jeden Fall gelernt, dass man in so einem Urlaub viel weniger Gepäck braucht als man üblicherweise sonst so mit sich rum schleppt ...
  2. #2

    Grober Unfug

    Erstens stellt sich die Frage, was uns der Autor mit diesem nichtssagenden Artikel mitteilen möchte.

    Zweitens ist Rarotonga nicht halb so hinterm Mond, wie es uns der Autor glauben machen möchte. Ich selber war dort. Mein Gepäck war zwar nicht verschwunden, aber der Koffer bei der Ankunft demoliert. Ja und? Das, was man als Basis braucht, bekommt man auf der Insel. Es leben ja auch einige Menschen dauerhaft dort. Und die laufen nicht alle in geblümten Badeshorts umher. Oder kaufen immer nur bei ihrem wöchentlichen Trip nach Neuseeland ein, oder doch Herr Orth?
  3. #3

    Naivität gehört bestraft

    Wer sein Gepäck einer Fluggesellschaft anvertraut ohne das Notwendigste für ein paar Tage im Handgepäck zu haben, hat noch nie beobachten dürfen, was für Menschen in Flughäfen für die Gepäckverladung zuständig sind und wie diese mit den anvertrauten Sachen so umgehen. Aber so etwas übt fürs nächste Mal.
  4. #4

    oede

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Rucksack*ist futsch, im Handgepäck fehlen Zahnbürste und Sonnencreme: Auf den tropischen Cookinseln im Pazifik verlangt eine solche Panne dem Urlauber einiges an Improvisation ab. Stephan Orth hat sich trotzdem durchgekämpft.

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...765851,00.html
    was soll so ein Beitrag...da ist jemand buchstaeblich am anderen Ende der Welt und alles, worueber er sich ausspricht, dass er seine Klamotten nicht dabei hat?! Und 50 EURO fuer ein paar Klamotten fuer die 4 Tage, die muessen in einer Reisekasse immer drin sein.
  5. #5

    Paradiesisch

    Journalistischer Hitzekoller im paradiesischen Sommerloch...
  6. #6

    .

    Na und? Während der letzten 5 Jahre ist mein Gepäck viermal verspätet angekommen. Allerdings nicht auf Rarotonga, in Kota Kinabalu, Tegucigalpa oder Antananarivo, sondern in Mitteleuropa. Und jedesmal hat es eine Nacht in Amsterdam verbracht.
  7. #7

    Arm

    Hätte der Autor mich gekannt hätte er gleich mit der nächsten Maschine nach Aitutaki weiterfliegen können. Dort habe ich ein kleines Haus, nähe der Lagune.
    Welches mir eine Bekannte immer zur Verfügung stellt, Gegen Miete natürlich, Aber mit 50 Euro für 4 Tage kommt man da nicht weit. Die Cook Inseln sind teuer. Und Rarotonga ist nicht eine Insel der Cook Inseln sondern die Insel, die Hauptinsel. Viel Gedanken hat sich der Autor nicht gemacht, Wenn er diese Story an den Spiegel verkauft hat, da hab ich Bessere,
  8. #8

    Was soll das!

    Ich finde den Beitrag lustig. Warum soll es immer nur ernste Sachen zu lesen geben? Sorgt nicht auch mal etwas zum Schmunzeln für Abwechslung? Wenn es keine Katastrophenmeldung ist, wird gleich wieder herausgeschrien: „Was soll das!“, „Was will uns der Autor damit sagen.“ Einfach mal lesen und sich darüber bisschen amüsieren, abseits von Ehec, geplantem Atomausstieg und iranischen Überflugverboten. Aber das können manche wohl nicht mehr.

    Diejenige, denen so etwas auch schon einmal passiert ist (was wohl nicht selten vorkommt), die werden sich in diesem Beitrag wiedererkennen. Sie wissen wie man sich fühlt, wenn man mit Trekking-Schuhen in einem improvisierten Rock aus einem Strandtuch gebastelt durch ein fremdes, tropisches Land reist und jeden Abend seine Unterwäsche wäscht, die morgens wegen der hohen Luftfeuchtigkeit noch nicht getrocknet ist. Das unangenehme Gefühl „Wie laufe ich nur rum. Mich starren alle Leute an.“ vergeht nach ein paar Tagen hoffnungsvollen Wartens auf das Gepäck. Denn es gibt auch Fälle, wo man sich bis zum Reiseende so durchschlagen muss und am Ende hat man die Erfahrung gemacht, mit wie wenig Sachen man eigentlich auskommt und man doch immer zu viel in den Rucksack packt…
  9. #9

    Tipp bei Sonnenbrand

    Hat mir mein Hausarzt verraten als der Sonnenbrand zur Verbrennung 2. Grades wurde: Quark mit Buttermilch mixen, kühlschrankfrisch auf die Verbrennung draufschmieren (lassen), trocknen lassen und dann unter der Dusche abbrausen. Versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, kühlt und unterstützt den Heilungsprozess. Die Haut hatte sich nach 4 Tagen wieder fast komplett regeneriert.


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