"Das wird ein Nachspiel haben": Entwicklungshilfeminister Niebel reist durch den Irak - gleich zu Beginn musste er mehrere Stunden am Flughafen in Bagdad ausharren. Erst nach Zahlung einer saftigen Landegebühr durfte*die Delegation weiterfliegen. Der FDP-Politiker ist erbost.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...743055,00.html
contra FDP. Alles Paletti sag ich mal. Privat vor Staat. Ist er doch noch billig weggekommen dabei, der Niebel. Konsequenzen droht er an, der Gute. Will er jetzt einmarschieren?
Auch in entlegenen Gebieten dieser Erde sollte es möglich sein,sich bei Barzahlungen eine Quttung ausstellen zu lassen.
Dies ist mehr als ein peinlicher Vorgang - nicht für Irak, sondern für uns.
Ja und? Willkommen in den Niederungen des wirklichen Lebens, Herr (eigentlich nach eigenem Parteiprogramm gar nicht existenter) "Entwicklungshilfeminister" Niebel!
Wenn normale Fluggäste auf deutschen Flughäfen 3 Stunden im geschlossenen Flugzeugen ausharren müssen weil mal wieder nicht genügend Enteisungsmittel rankommt bzw. im Winter nur 2 von 4 Enteisungsplätzen betriebsbereit sind, wird der Herr Minister ja wohl mal 2 Stunden auf einem Entwicklungslandflughafen ausharren können. FDP Personal - grosskotzig und unterirdisch.
Vielleicht wissen die irakischen Behörden ja noch, dass Herr Niebels Partei (FDP) vor der Bundestagswahl 2009 das Entwicklungshilfeministerium für überflüssig erklärte - und was überflüssig ist, das ist auch nicht so wichtig ;-)
... hat er doch tatsächlich zwei Stunden warten müssen!
Kann es sein, dass er sich zu wichtig nimmt!? Tja, so ist das halt wenn man einer ach so wichtigen 4% Partei angehört!
Eigendlich schade, wäre eine gut Gelegenheit gewesen ihn los zu werden. ;o)