DPAVermögensabgabe, Reichensteuer, Zwangsanleihe: In der Schuldenkrise sollen die Wohlhabenden helfen, die Staatshaushalte zu sanieren - diese Forderung von Opposition und Gewerkschaften findet immer mehr Anhänger. Deutschland steht vor einem neuen Umverteilungskampf.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848060,00.html
Das ist im allgemeinen unmöglich.
Wer sich dumm und dämlich verdient hat, der hat für das Geld, das er verdient hat, nämlich Waren und Dienstleistungen angeboten, die den Kunden sogar mehr wert waren als das bezahlte Geld. Und damit hat er für das Land längst etwas getan, sogar sehr viel. Der Zeitpunkt, auszuwandern, bevor er etwas für das Land tut, ist also verpaßt - er hat längst sehr viel für das Land getan.
Das soll Sie natürlich nicht an der Pflege Ihrer Vorurteile hindern.
1. Wirksame Verbrechensbekämpfung.
2. Einfachere Steuergesetze und möglichst automatische Steuererhebung.
3. Abschaffung von Privatbanken und Bargeld ((stattdessen Staatsbanken und elektronisches Geld).
4. Befristete Amnestie für Steuersünder bei Abgabe von 50% des Schwarzgeldes und Verhinderung weiteren Steuerbetrugs.
Eine Vermögenssteuer ist schädlich, weil sparen wünschenswert ist. Besser sind erhöhte Steuern auf unnötigen Konsum, Luxus und umweltschädliches. (alles imho)
Hallo,
das ist doch poulismus pure. Die paar euro der reichen bringen doch keinem was und man sieht doch schon wie die weinen. Nene laßt die "armen" schweine doch in ruhe ihren champus trinken und weiter in ihrer kleinen LEGO welt leben. Habe gelesen das über 80% der reichen total unzufrieden sind dagegen aber 90% der "armen" glücklich sind. Wäre ja noch ein ding wenn die jetzt nachdem sie "arm" geworden sind bei eine extra abgabe auch noch ihr GLÜCK finden.
Hallo,
wobei punkt 3 aber nachweislich stimmt. Prozentual hat sich das vermögen von "unten" nach "oben" verschoben und das hat auch etwas mit der krise zu tuen. Denn es müssen immer mehr zinsen erwirtschaftet werden während gleichzeitig der real wirtschaft die kunden fehlen. Das problem was sich hier ergibt ist das die reichen viel zu wenig konsumieren und am besten sieht man das in D wo die reichen immer reicher werden aber der konsum (masse) prozentual immer weniger wird. Ein Teufelskreis! (TV Kaiser)
Die Politiker könnten ja auch die Steuergesetze ändern und es so machen, wie die USA, wo man als deren Bürger besteuert wird, unabhängig des Wohnortes. Aber unsere Dackel wollen sich doch im Glanz der tollen Sportler sonnen.
Typisch von SPD und den Grünen ist es wieder einmal, dass sie a l l e gleich "reich" machen wollen, indem sie schon bei einem Einkommen von 68 btw. 100 000 € den Höchstsatz anwenden wollen. Da muss doch wohl gestaffelt werden.
Wenn man das jetzt mal weiter spinnt: wer zahlt denn Aufstockungen und H4: auch diejenigen, die den von Ihnen genannten Zinsertrag erhalten.Also zahlen die sich auch einen Teil ihrer eigenen Zinsen.... ist doch auch fair. Für mich gibt es da nur eine sinnvolle Lösung: jeder muss eine seinem Einkommen und Vermögen angemessene Zwangszahlung leisten.Einmalig, in der Höhe der Staatsschulden.Und dann ist damit aber auch Schluss. Warum soll ich denn ständig für etwas zahlen, nur weil unsere Polituker nicht in der Lage sind (sein wollen) auch mal einer Lobby, dem Wähler etc. Zu sagen: geht nicht, ist kein Geld für da, entweder Verzicht, Schulden oder Steuererhöhung. Und dann auch mal in den eigenen Verantwortungsbereichen Sparmassnahmen umsetzten.Den Griechen werfen wir es vor, machen es aber selbst nicht: warum warten, bis wir in einer solchen Zwangslage sind?Jetzt kann man sich das Tempo noch aussuchen.