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Reichensteuer: Lafontaine will Millionäre zur Kasse bitten

dapdWillkommen im Wahlkampf: Oskar Lafontaine fordert, Millionäre deutlich kräftiger zu besteuern als bislang. Sie sollten bis zu 75 Prozent Einkommenssteuer zahlen, sagte der Linken-Fraktionschef im Saarland.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...821695,00.html
  1. #40

    Vorsicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Willkommen im Wahlkampf: Oskar Lafontaine fordert, Millionäre deutlich kräftiger zu besteuern als bislang. Sie sollten bis zu 75 Prozent Einkommenssteuer zahlen, sagte der Linken-Fraktionschef im Saarland.

    Reichensteuer: Lafontaine will 75 Prozent von Millionären - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Auch wenn sich das vielleicht ganz gut anhört, dieser Herr bezeichnete schon einmal Menschen als besserverdienende, die mehr als 50 t DM verdienten. Dies zu einer Zeit als eine Krankenschwester mit Überstunden da locker hinkam.
    Also, auch wenn es sich gut anhört, der will im Grundsatz gegen jeden der überhaupt was hat oder überhaupt arbeitet.
  2. #41

    Großer Quatsch!!!

    Zitat von D0nJuAn Beitrag anzeigen
    Haben sie eigentlich eine Ahnung wie extrem SCHWER es ist in so eine Position zu kommen.
    Erstmal müssen sie das richtige studieren und dann mit den richtigen Schwerpunkten. Jahrelang auf Einkünfte verzichten, parallel mehrere Praktikas machen und ins Ausland gehen was im Endeffekt auch
    nur Geld kostet. Dann ein Netzwerk aufbauen um überhaupt an eine
    gute Position zu kommen und dann bei der ersten Station schon
    vielleicht darüber nachdenken zu promovieren oder einen MBA zu machen.

    Zusätzlich müssen sie im richtigen momentan auf die richtigen
    Stellen wechseln wo die richtigen Leute sitzen, was ungefähr so wahrscheinlich ist wie ein 6er im Lotto! Solche Stellen gibt es nicht wie Sand am Meer, das ist ein Haifischbecken!
    Das Fachwissen das solche Leute haben und vor allem die Geschwindigkeit mit der sie Entscheidungsprozesse absegnen ist mit einem
    Fließbandarbeiter NULL zu vergleichen. Außerdem sagen sie dem Fließband arbeiter mal, das er 90h die Woche für seinen Job brennen muss, auch am Wochenende. Das soziale Kontakte und Familie extrem flexibel sein müssen so das man sie nicht verliert sollte jedem auch klar sein.

    Ich würde erstmal darüber nachdenken ob ihr Leben mit weniger als 1 Mio nicht einfach Lebenswerter, Sinnvoller und schöner ist als das eines Multimillionärs. Ist das nicht genug um ihren Neid zu befriedigen, einfach zu wissen das sie dafür Dinge haben die wertvoller und besser sind als GELD?!
    Von wegen, man muß nur in der richigen Familie geboren sein. Schauen Sie sich die Verbindungen und Netzwerke unsere "großen" Firmenlenker mal genau an, die haben auf nichts verzichtet, Papa hat schon bezahlt.....
    Was Sie hier verbreiten ist so art "Amrerikanischer Traum" hört sich gut an, ist aber schlicht und ergreifend nicht real.
    Und Sie sollten auch nicht vergessen, dass 90h die Woche arbeiten in Deutschland illegal ist, also sollte die Arbeit min. auf zwei verteilt werden. - Hey - jedem dieser machtgeilen ego Typen einfach ne Frau an die seite stellen, dann schaffen wir auch mehr Frauen in echten Führungspositionen :-)
    Ach und vergessen Sie nicht, dass es da unten am Ende der Gedsellschaft Jobs gibt, die kein Mensch 90h in der Woche durchhält, in denen man aber 90h die Woche arbeiten müßte um auch nur einigermaßen anständig davon Leben zu können. Und vergessen Sie auch nicht, wer so richtig viel "verdient" weil in den letzten 20Jahren besonderes in diesen Jobs die Reallöhne gesunken sind.

    Woher kommt denn diese Neiddiskusion?
  3. #42

    Zitat von D0nJuAn Beitrag anzeigen
    Haben sie eigentlich eine Ahnung wie extrem SCHWER es ist in so eine Position zu kommen.
    Erstmal müssen sie das richtige studieren und dann mit den richtigen Schwerpunkten. Jahrelang auf Einkünfte verzichten, parallel mehrere Praktikas machen und ins Ausland gehen was im Endeffekt auch
    nur Geld kostet. Dann ein Netzwerk aufbauen um überhaupt an eine
    gute Position zu kommen und dann bei der ersten Station schon
    vielleicht darüber nachdenken zu promovieren oder einen MBA zu machen.

    Zusätzlich müssen sie im richtigen momentan auf die richtigen
    Stellen wechseln wo die richtigen Leute sitzen, was ungefähr so wahrscheinlich ist wie ein 6er im Lotto! Solche Stellen gibt es nicht wie Sand am Meer, das ist ein Haifischbecken!
    Das Fachwissen das solche Leute haben und vor allem die Geschwindigkeit mit der sie Entscheidungsprozesse absegnen ist mit einem
    Fließbandarbeiter NULL zu vergleichen. Außerdem sagen sie dem Fließband arbeiter mal, das er 90h die Woche für seinen Job brennen muss, auch am Wochenende. Das soziale Kontakte und Familie extrem flexibel sein müssen so das man sie nicht verliert sollte jedem auch klar sein.

    Ich würde erstmal darüber nachdenken ob ihr Leben mit weniger als 1 Mio nicht einfach Lebenswerter, Sinnvoller und schöner ist als das eines Multimillionärs. Ist das nicht genug um ihren Neid zu befriedigen, einfach zu wissen das sie dafür Dinge haben die wertvoller und besser sind als GELD?!
    Ja, ich habe eine Ahnung, wie schwer es ist, Aufgaben zu übernehmen, für die sehr hohe Gehälter gezahlt werden, wenn auch nicht in 2 stelligen Millionenhöhe

    Richtig ist, daß man das Richtige studieren muß, im Regelfall Wirtschaft, Jura oder Ingenieurswesen.

    Auf Geld und Einkommen muß man dann aber nicht verzichten, da die Absolventen dieser Studiengänge im Regelfall von Anfang an gut bezahlt werden. In einigen Branchen ist die Promotion oder der MBA hilfreich aber sicher nicht notwendig

    Selbstverständlich hat man nach einer solchen Ausbildung ein Fachwissen und intellektuelle Fähigkeiten, die mit jemanden der in der Produktion arbeite nicht vergleichbar sind

    Eine 90 Stundenwoche dürfte selbst auf Topebene eine sehr seltene Ausnahem sein, wer seinen Job versteht, kommt auch mit 60 Stunde locker aus. Zeit für Freundschaften oder kulturelle Aktivitäten gibt es trotzdem, es muß dann eben die vielbeschriebene "Quality time" sein

    Ich akzeptiere, daß man als Top Manager, Top Fussballspieler, Toppschauspieler deutlich mehr verdient als ein Werker, Postbote oder Straßenkehrer, ganz einfach, weil man nicht so leicht austauschbar ist und über besondere Fähigkeiten verfügt. Dennoch sollte nicht man nicht vergessen, daß Herr Winterkorn ohne seien Werker nicht mal einen Bollerwagen bauen würde!

    Ich möchte nicht, daß wir den gesellschaftlichen Konsens verlieren, darum sollten Einkommen und Vermögen nicht zu sehr auseinander gehen.

    Meine These ist, das keine Leistung eines Mitglied der Gesellschaft 17 Mio Euro wert ist

    Ihren Schlussfolgerungen kann ich nur zustimmen, man braucht sicher kein riesiges Vermögen um glücklich zu werden, Familie, Freunde und Sicherheit tragen dazu erheblich mehr bei.
  4. #43

    Zitat von herzogwidukind Beitrag anzeigen
    Sie wollen damit also sagen, das Sie ERNSTHAFT glauben, der Staat würde dadurch mehr einnehmen als jetzt?

    Ich sag ihnen was dann passiert, solche ähnlichen Verrückten Versuche gab es nämlich schon anderswo auf der Welt:

    Der Staat würde von denjenigen die betroffen wären exakt 0 Euro einnehmen. Weil niemand, ich betone NIEMAND bereit dazu ist, 75% von seiner erbrachten Leistung an Dritte bazuführen. Meine Sie tatsächlich, nur weil die absoluten Beträge die Netto bleiben höher sind als das was der kleine Mann bekommt, es wäre jemandem der "genug" Geld hat egal ob Hundertausende wenn nicht gar Millionen Euros jährlich an den Staat gehen?

    Vergessen Sie es. Das Kapital würde abwandern, mitsamt seinen Leistungsträgern. Das tut es übrigens heute schon, bei weit niedrigeren Sätzen, die aber immer noch hoch genug sind. Wer von den wirklichen Topverdiener im Land versteuert denn überhaupt noch sein Geld hier? Die meisten sind schon lange ausgewandert, in die Schweiz, nach Monaco, Luxemburg, wohin auch immer. Wenn Sie wollen das die Leute bleiben oder zurückkommen, weil Sie ein ERNSTHAFTES Interesse an höheren Steuereinnahmen haben, dann muss dafür gesorgt werden das GERECHT besteuert wird. Gerecht bedeutet, jeder zahlt das gleiche in %. Nix mit "Spitzensteuersatz".

    Die Oberschicht wandert grundsätzlich dahin, wo man Sie wie gleichwertige Bürger behandelt. In Ländern wo eine verarmte neidende linke Wutbürgerklientel ein Klima des "Weihnachtsgans ausnehmen" herrscht, wo Reiche Leute nur als "kriminelle Betrüger" (O-Ton Links Partei!) gesehen werden, da wandert Sie weg. War immer so. Ist so. Wird immer so bleiben.

    Sie würden auch nirgendswo bleiben wollen wo man sich derart in ihr Leben einmischt.
    Hehe, für die Leute, die das Land verlassen wollen, kann man ja eine Mauer errichten und den Straftatbestand der Republikflucht einführen. Bei den LINKEN gibt es doch genug Experten in diesem Bereich!
  5. #44

    Natürlich er

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Willkommen im Wahlkampf: Oskar Lafontaine fordert, Millionäre deutlich kräftiger zu besteuern als bislang. Sie sollten bis zu 75 Prozent Einkommenssteuer zahlen, sagte der Linken-Fraktionschef im Saarland.

    Reichensteuer: Lafontaine will 75 Prozent von Millionären - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Es war von ihm nicht anders zu erwarten. Er und die Linke, Nachfolgepartei der DDR-PDS, haben sich nun mal auf die Hartz4-Klientel als ihr Wählerpotential oder Marktsegment ausgesucht.
    Die Paar Tausend Individuen, die über 1 Mio. € verdienen interessieren sie nur insoweit, als dass man sie ausbeuten könnte. Die stellen keine Wählermacht dar, daher kann man leicht Politik zu ihren Lasten machen.

    Sein Ansinnen ist staatlicher Raub. Alles was über 50 % geht, darf nicht sein, weil es extrem leistungsschädlich wäre. Zur Erinnerung: in Amerika ist der Spitzensteuersatz eher 35 %.

    Was kommt nach 70 %, vielleicht 90 % oder gleich die Enteignung großer Vermögen? Würde es so kommen, hätten wir bald Verhältnisse wie in England in der Vor-Thatcher-Zeit. Die reichen Familien würden wohl abwandern (Nagel, Müller-Milch usw.), die Investitionen würden zurück gefahren. Einen Konzern kann man auch aus der Schweiz steuern. Zum Schluss hätte der Staat weniger als zuvor.

    Selbst wenn es gelänge, damit ein paar Milliarden zusätzlich pro Jahr für den Staat zu generieren lösen wir damit nicht das Problem, dass unser Staat viel zu teuer ist. Die bürokratischen Übertreibungen wie z.B. die, dass Tagesmütter neuerdings als Nahrungsmittelunternehmen eingestuft werden, die jederzeit nachweispflichtig sein müssen, würden weiter überhand nehmen. Die Gutmenschen hätten ihre übersteigerten Themen und danach ihre Staatspöstchen. Der Staat, der bereits jetzt schon über 550 Mrd. € den Bürgern Jahr für Jahr aus der Tasche zieht, wird sich wie ein Krebsgeschwür weiter ausbreiten. So werden die ausstehenden Pensions- und Beihilfeleistungen an die Beamtenschaft, für die keine Rückstellung gebildet wurde, nach neuesten Prognosen bis 2050 auf 1,32 Billionen Euro steigen. Der gegenwärtige Barwert beläuft sich auf rund 800 Mrd. €, eine Staatsschuld d.m.W. in keiner Schuldenrechnung enthalten ist.

    Also nicht mehr Steuer, sondern weniger. Wir müssen den Staat durch Mittelentzug dazu zwingen, stärker zu sparen. Also runter mit der Pension von Herrn Lafontaine!
  6. #45

    xxx

    Zitat von kapamb Beitrag anzeigen
    Jeder Millionär würde sicherlich warten von Oskar ausgenommen zu werden. Diese (Un)Person die wohl selber zum Kreis der Millionäre zählt lebt in Saus und Braus und vertritt die Linkspartei in der Führungsebene. Das ist der Witz des Jahrhunderts.....
    Ich stimmte Ihnen zu, daß Lafontaine ein Populist ist. Was der in Fernsehshows etc von sich gibt, ist in der Regel schlecht vorbereiteter Brei, der an Lafontaines Sachkenntnis zweifeln läßt. Und ganz sicher verkörpert er als Privatperson nicht, was er predigt. Für mich ist der Typ ein guter Grund, dei Linke nicht zu wählen.

    Aber was seine Forderungen angeht, hat er nicht ganz unrecht. Es ist nun mal so, daß die Reichen in unserer Gesellschaft zu wenig Steuern zahlen. In keinem anderen Land auf der Welt dürfte die Differenz zwischen nominaler und effektiver Steuerlast so groß sein wie in Deutschland, schon alleine aufgrund der unzähligen Schlupflöcher. Auch ist Deutschlands Steuerfahndung ein Witz, Steuerkriminalität gilt in der Politik und der Justiz immer noch als Kavaliersdelikt.

    Wenn man diese zwei Punkte mal konsequent bearbeiten würde, bräuchte man nicht populistisch nach Megasteuern zu schreien. Wobei, wie gesagt, der Spitzensteuersatz selbst nominal im internationalen Vergleich eher niedrig ist und die Nicht-Existenz einer Vermögenssteuer eine Unverschämtheit. Außerdem, noch mal, wieso zahlt man auf Kapitalerträge unabhängig von der Größe der Erträge eine flat tax von 25 Prozent?

    Das eigentlich Ungerechte ist aber die Möglichkeit des Ausstiegs aus den gesetzlichen Sozialversicherungen und die Deckelung der Beiträge. Diese führen dazu , daß die Abgabenlast bei den unteren und mittleren Einkommen wesentlich höher ist als bei den oberen Einkommen.

    Einschließlich Mehrwertsteuer und Sozialabgaben liegt die prozentuale Belastung meines dürftigen Einkommens wesentlich höher als die Belastung jedes Milliardärs in diesem Land, selbst in Jahren wo ich knapp über dem Steuerfreibetrag rumknapse.
  7. #46

    Genau deshalb sollte Hartz 4

    Zitat von dionysos74 Beitrag anzeigen
    Am besten, alles, was über dem Sozialhilfesatz liegt, mit 75% besteuern, damit Deutschland ganz schnell zur DDR mutiert. Dann hat sich auch das Problem mit dem Fachkräftemangel erledigt, denn dann gibt es nur noch sozialistische Planwirtschaft. Also auf ins 19. Jahrhundert - Karl Marx läßt grüßen!
    drastisch erhöht werden, Steuerschlupflöcher geschlossen. Lobby und Politik getrennt und die Banken entmachtet werden, damit so etwas nämlich nicht passiert.
  8. #47

    Zitat von ekel-alfred Beitrag anzeigen
    Glauben Sie allen Ernstes, dass ein Winterkorn alle Entscheidungen alleine trifft? Dafür gibt es Unternehmensberatungen, die davon wunderbar leben können. Er muss nachher nur die Entscheidung Pro oder Contra fällen und es nach aussen verkaufen.

    Das macht er sicherlich nicht, aber hier zeigt sich die wahre Stärke eines Managers. Er hat die fähigkeit, die richtigen Personen für wichtige Schaltstellen auszuwählen. Das können nur wenige.


    Grundsätzlich sollte gelten: Der Unternehmer, der das volle unternehmerische Risiko trägt, kann soviel Geld verdienen, wie er will. Angestellte Manager tragen ein solches Risiko nicht, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Daher sollten diese astronomischen Gehälter angepasst werden.
    Des Gehalt wird doch bereits angepasst. Und zwar via dem Aufsichtsrat von den Eigentümern (Aktionären). Wenn die Mehrheit der Aktionäre damit einverstanden ist, ist dieses Gehalt angemessen.
  9. #48

    Zweischneidiges Schwert

    Zitat von marcaurel1957 Beitrag anzeigen
    aber warum sollte die Gesellschaft dafür Entlohnungen in dieser Höhe akzeptieren, wenn gleichzeitig andere Menschen mit 5,50 pro Stunde abgefunden werden.
    Weil ich so ziemlich jeden Job für 5 oder 15 Euro die Stunde nach einem Tag oder einer Woche Einarbeitung übernehmen könnte. Diese dort tätigen Personen aber bräuchten, wenn Sie es überhaupt schafften, zehn JAHRE, um meine Erfahrungen in SAP, Prozessen von über 20 verschiedenen Firmen in speziellen Segmenten usw. aufzuholen.
    Wie jemand hier schon schrieb: Es ist eine Sache der Wertschätzung und des Marktwerts.
    Wenn es nach mir ginge, würden daher Müllmänner und Krankenschwestern 5k und mehr pro Monat verdienen!
  10. #49

    Zitat von RosaHasi Beitrag anzeigen
    erklären sie mir mal warum ein arzt weniger verdient als ein politiker oder warum es menschen gibt in unserem land die das hundertfache dessen auf dem konto haben, was eine durchschnittsbürger so erarbeitet. und ich sage hier ganz klar erarbeitet. inflation und bankkredite haben es erst dazu gebracht das die geldsumme so explodiert ist und diese ungerechtigkeit entsteht.

    erklären sie mir mal, warum gibt es leute die wollen nicht arbeiten sondern lieber den ganzen tag zuhause drogen nehmen, erzählen sie mir mal, warum gibt es menschen die hassten es zur schule zu gehen und bildung und aufstieg ging ihnen am a... vorbei, ich frage sie warum haben manchen menschen blondes haar und andere schwarzes, hallo hallo ich hab da mal eine frage weil das leben ist so groß und kompliziert und ich bin auch gerade erst auf die welt gekommen und ich frage mich, warum sind manche menschen nur 1,20 groß und andere 1,99, hallo, erklären sie mir mal weil ich weiß es nicht, warum haben manche menschen wellensittiche zuhause und andere aber lieben hunde, ich hab einen nachbarn der hat gar keine tiere zuhause, erklären sie mir mal warum, und hallo außerdem, ich hab da mal eine frage ganz dringend, warum sind manche menschen total dumm und begriffsstutzig und andere menschen hat gott ganz dolle intelligent gemacht, ich will das so dringend wissen, bittööö bitttö rosi.

    dein roterhoppelhase.


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