DPAOtto Rehhagel soll nach Berlin kommen. Nicht als Bundespräsident, sondern als Trainer der Hertha. Es ist der wohl letzte Schuss des umstrittenen Managers Michael Preetz. Viele Fans halten die Verpflichtung für einen vorgezogenen Aprilscherz, andere finden Otto gut.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...816132,00.html
find ich gut.So wie der alte Haudegen im Interview aufgetreten ist, wird er sich wohl hoffentlich beim angereisten Preetz einige "Freiheiten"hinsichtlich Personal, Management etc. angemahnt haben.Da er nur bis Saisonende agieren will, lass ich mich mal zu einer (ironischen)Prophezeiung herab:Sollte er den Abstieg verhindern, wird Otto neuer Präsident bei Hertha- dann wäre allen geholfen-der Hertha, dem Otto und auch allen die Otto schon gern als (Bundes)Präsidenten in Berlin gesehen hätten.
König Otto hatte eigentlich immer auf die gleiche Art und Weise Erfolg: Er kommt als großer Zampano daher, alle müssen sich ihm unterwerfen und tun was er sagt. Mit Trümmerhaufen funktionierte das richtig gut ( FCK ; GR ). Die Spieler haben sich ihm bedingungslos unterworfen und für den Erfolg wild geackert. Wenn sich dann jedoch ein Erfolg sprich Titel einstellte, dann war es mit der Herrlichkeit schlagartig vorbei. Der eigentlich eher durchschnittliche Spieler, der nur durch richtig richtig großen Einsatz zu einem Titel kam, sagte dann : He Trainer, ich bin ein Star, was willst du, was willst du mir vormachen ?! Dann hatte König Otto fertig.