Unternehmen, seht euch vor. Die probieren mit euch genau dasselbe falsche Spiel wie 2005 mit der Gastronomie. Und am Ende wirds euch ebenso ergeben.
Der Dehoga hatte sich auf ein sehr ähnliches Modell eingelassen, um ein gesetzliches Rauchverbot zu verhindern: Er akzeptierte einen nur mit viel Glück erfüllbaren Knebelvertrag, der eigentlich auch meiner Meinung nach nur schiefgehen konnte. Aber so weit kam es nicht einmal. Sobald es der Bundesregierung in den Kram paßte, wurde der Vertrag einseitig aufgekündigt, obwohl zu jenem Zeitpunkt kein Versäumnis seitens des Dehoga bzw. der Gastronomie bestand. Erst als der Vertragsbruch bereits vollzogen war, führte man hastig noch schnell eine "Studie" durch, die das unter solchen Umständen nicht überraschende Ergebnis erbrachte, die freiwillige Lösung hätte "nicht funktioniert".
Es ist viel entwürdigender als der Zustand, der beseitigt werden soll, als Frau mit solchen Mitteln "gefördert" zu werden. Ich hoffe deshalb, daß die Unternehmen irgendeinen Weg finden, Frau Schröder die Suppe zu versalzen.

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