Lieber ein Schrecken ohne Ende als ein Ende mit Schrecken.
Angela Merkel stellt die Bundesbürger auf ein zähes*Ringen*in der*Euro-Krise ein. Es gebe keine schnellen Lösungen, sagte die Kanzlerin in ihrer Regierungserklärung. Beim Euro-Rat in der kommenden Woche soll es nun darauf ankommen, die Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...801227,00.html
Lieber ein Schrecken ohne Ende als ein Ende mit Schrecken.
... auf einen Schlag ? Aber ja, nur mit einem neuen System und ohne die Pappnasen in Berlin .Wir brauchen keine " Regierung " aus Berufsversagern und Schulabbrechern sonder ausgewiesene Fachleute, die vorausschauend Probleme erkennen und ohne " Fraktionszwang " bürgergerechte Lösungen erarbeiten, welche vom Staatssouverän - den Bürgern - bestimmt werden . So geht Demokratie und so gibt es eine Problemlösung und dann auch Problemvermeidung !!!
Auch wenn das dem SPON Redakteuren wieder zu arg klingt und zweifle dass dies hier durch die internen Zensuren durchgeht:
Es gibt keine Wirtschaftskrise und Eurokrise in dem Sinne sondern Frau Merkel ist die Ursache der Krise in Europa mit ihrer Durchwurschteleiphilosophie! Was bei Kohl klappte soll nicht heissen das es auch zukunftsfähig bleibt. Im Mittelalter wäre ich für diese Majestätsbeleidigung unter die Guilloutine geraten
Unter Beibehaltung der gegebenen Spielregeln gibt es überhaupt kein Lösung!! Das Betrugsfinanzsystem führt automatisch in den Zusammenbruch und in die Finanzdiktatur
Darum: Demokratie beginnt mit einem demokratischen Geldsystem!
Wenigstens ist sie ehrlich und behauptet nicht, Patentlösungen zu haben, wie das das neue wirtschaftliche Inkompetenzzentrum der Grünen, Jürgen Trittin (Euro-Bonds, Euro-Bonds) am liebsten tut.
Der hat übrigens seine politische Laufbahn als Kommunist begonnen. Merkt ihr was?
Nach diesen Krisenjahren gibt es auch was positives, die Parteiendemokratie wird es dann nicht mehr geben. Ist dann Geschichte aus dem frühen 19Jhr.!
Eine Politikerin die die Zukunft ihres Landes nicht mittelfrisitg zum Besseren gestalten kann, hat im Kanzleramt nichts verloren. Wir brauchen keine lahme Ente. Warum lassen wir uns sowas noch länger bieten? Wir haben eine Regierung damit diese - gegen welche Kräfte auch immer - gute nachhaltige Lebensbedingungen herbeiführt.
nicht einhalten bestehender regeln (inclusive deutschlands!) hat doch erst zu dieser krise geführt.
warum sollten jetzt mehr (und angeblich strengere) regelwerke daran etwas ändern?
um das kapital zu verschonen (finanzmärkte, banken), die vermögenden für ihre gewinne in der krise nicht zur kasse bitten zu müssen, werden natürlich die "normalen" bürger zu kasse gebeten, und deshalb dauert es natürlich länger.
welchen beitrag leisten den unsere staatsdiener (inclusive fr. merkel) ? natürlich, können sie ja nicht, müssen über die nächste diätenerhöhung beraten.
aber das beste wird noch kommen, bei den nächsten wahlen, wenn wieder alles schwarz oder rot wählen geht und sich wundert, das sich nichts ändert.
wenn man nicht bereit ist, für veränderungen zu sorgen (der wähler), wird sich auch nichts ändern!