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Regierungsbildung in Athen: Entsetzen über linken Wahlgewinner

APEr will das "barbarische Spardiktat" Europas kippen: Sollte der linke Parteichef Alexis Tsipris mit diesem Ziel eine Regierung zustande bekommen, gerät die ganze EU-Krisenpolitik ins Wanken. Deutsche Politiker und die EZB sind besorgt. Die Börsen brechen ein.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...832125,00.html
  1. #60

    Nein, nein....

    Zitat von 8054056 Beitrag anzeigen
    "Die Griechen" haben keinen roten Heller von den Milliarden gesehen. Das Geld ging komplett an die DEUTSCHEN und französischen Banken.
    Das stimmt so nicht ganz - sollte kein Geld mehr nach Athen fliessen, kann Griechenland sein Beamtenheer nicht mehr alimentieren und die Renten nicht mehr auszahlen! Griechenland ist pleite - da hilft auch kein Schönreden mehr!
  2. #61

    partei der Vernunft

    Es gibt jetzt in D eine Partei mit dem Namen Partei der Vernunft. Einfach mal danach googlen. Die behaupten zu Recht daß die eigentliche Ursache das Papiergeldsystem ansich ist. Auch eine Rückkehr zur D-Mark ist nicht die Lösung, sondern die Abschaffung der Geldmonopole. Mehr dazu findet ihr auf deren Website. Übrigens sollten wir alle bei der am 17 Juni einzureichenden Klage gegen den ESM mitmachen.....Und die Griechen, wehrt euch und startet die Revolution gegen die Gold-und Ackermänner.....
  3. #62

    partei der Vernunft

    Es gibt jetzt in D eine Partei mit dem Namen Partei der Vernunft. Einfach mal danach googlen. Die behaupten zu Recht daß die eigentliche Ursache das Papiergeldsystem ansich ist. Auch eine Rückkehr zur D-Mark ist nicht die Lösung, sondern die Abschaffung der Geldmonopole. Mehr dazu findet ihr auf deren Website. Übrigens sollten wir alle bei der am 17 Juni einzureichenden Klage gegen den ESM mitmachen.....Und die Griechen, wehrt euch und startet die Revolution gegen die Gold-und Ackermänner.....
  4. #63

    Zitat von grenzdebil Beitrag anzeigen
    Tja. Wieder mal typisch. Um den Karren so richtig in den Dreck zu fahren, braucht es den Linksaußen.
    Irrtum. Der Karren wurde bereits von ND und Pasok final in den Dreck gefahren. Jetzt brauchts unkonventionelle Maßnahmen, um wenigstens die griechische Würde wiederherzustellen. Das sofortige Kippen aller europäischen Knebelverträge, die Verstaatlichung der Banken, die sich am Elend eines ganzen Volkes eine goldene Nase verdienen, und der Griff in den Geldbeutel der reichsten 2000 Griechen, denen 80 Prozent des Gesamtvermögens gehören, hört sich gut an. Schon der gellende Aufschrei des deutschen Blätterwaldes zeigt, dass Alexis Tsipras auf dem richtigen Weg ist.
  5. #64

    Griechenland als der Fissionszünder für den Wasserkopf EU nebst seiner Kunstwährung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er will das "barbarische Spardiktat" Europas kippen: Sollte der linke Parteichef Alexis Tsipris mit diesem Ziel eine Regierung zustande bekommen, gerät die ganze EU-Krisenpolitik ins Wanken. Deutsche Politiker und die EZB sind besorgt. Die Börsen brechen ein.

    Griechenland: Linker Politiker Tsipras will Sparpolitik beenden - SPIEGEL ONLINE
    Juchhu!

    Dann würde ja jeder Ärger darüber, daß Griechenland einst jeglicher Vernunft zum Trotze Zutritt zur von der Suppenküche Deutschland servierten europäischen Selbstbedienungswährung gestattet wurde, in nahezu nicht mehr zu bändigenden Freudentaumel umschlagen.

    Inklusive der Lettern "Alles wird gut!" unter dem Schirmchen des Rettungspilzes, der nach dem finalen Feuerwerk dem gesamten Kontinent die Erlösung verheißt.

    MfG
  6. #65

    Tzipras versucht z.Zeit nur sich rauszureden

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er will das "barbarische Spardiktat" Europas kippen: Sollte der linke Parteichef Alexis Tsipris mit diesem Ziel eine Regierung zustande bekommen, gerät die ganze EU-Krisenpolitik ins Wanken. Deutsche Politiker und die EZB sind besorgt. Die Börsen brechen ein.

    Griechenland: Linker Politiker Tsipras will Sparpolitik beenden - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man die Nachrichten verfolgt hat man sehr stark den Eindruck, das Tzipras eher versucht sich nur irgendwie herauszureden. Er scheint nicht gewillt zu sein wirklich die Regierungsverantwortung zu übernehmen. Ich halte es auch für ausgeschlossen, das er eine Mehrheit bekommen kann. Kaum sagt eine Partei (wie die Demokratische Linke) ihre Unterstützung zu antwortet er, jetzt ist es aber zu spät, ihr hättet vor den Wahlen eure Unterstützung bekanntmachen müssen. Wenn er so vorangeht zeigt er nur, das er in Wirklichkeit keine Regierung bilden möchte. Ich gehe von Neuwahlen im Juni aus. Dann wird sich zeigen, was die Parteien aus den ersten Wahlen gelernt haben.
  7. #66

    Falsch

    Zitat von f.dosto Beitrag anzeigen
    kommen Sie gekrochen, die Linken, ob in Griechenland oder Frankreich im schlimmsten Falle irgendwann gar in Deutschland.

    Die Arroganz mit der im Besonderen die griechischen roten Garden mit Gewalt versuchen Werte jedweder Art zu vernichten, um dann aus dem in Schutt und Asche liegendem Rest IHR Utopia auferstehen zu lassen, ist alarmierend und bedrohlich.

    Die Hilfsgelder hätte man besser gespart und stattdessen das Geld zur Stützung der von der griechischen Pleite betroffenen Banken verwenden sollen.

    Es ist eine Schande, dass man sich mit solchen Marodeuren überhaupt beschäftigen muss!

    Aus meiner Sicht: Griechenland auf in die Pleite, meinetwegen zurück zu Esel und Handkarren in einer linken Diktatur.

    Kapitalistische Eliten und kapitalistische Werte halte ich in der Tat für "vernichtenswert". Wir brauchen mehr "Klassenkampf von unten" gegen die herrschende Klasse der Super-Reichen und Reichen, der Spekulanten, der Wirtschaftseliten usw.
  8. #67

    EU und Griechenland

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er will das "barbarische Spardiktat" Europas kippen: Sollte der linke Parteichef Alexis Tsipris mit diesem Ziel eine Regierung zustande bekommen, gerät die ganze EU-Krisenpolitik ins Wanken. Deutsche Politiker und die EZB sind besorgt. Die Börsen brechen ein.

    Griechenland: Linker Politiker Tsipras will Sparpolitik beenden - SPIEGEL ONLINE
    Na da wollen wir mal dem Herrn Tsipris und den anderen radikalen Kräften in Griechenland kräftig die Daumen drücken,daß sie eine Regierungsbildung hinbekommen.Ich persönlich unterstütze vorbehaltlos alles,was zum großen Knall in Europa und dem endgültigen und ersatzlosen Untergang der EU beiträgt.Als langjähriger Alg.2 Bezieher kann ich in dem zu erwartenden Chaos nur noch gewinnen.Ich freue mich drauf.
  9. #68

    Ich bin dabei!

    Schafft den Euro ab und geht jedem Land seine Souveränität zurück.
    Lasst uns gut zusammenargbeiten und Partner sein.
    Aber bitte vernünftig, ohne gemeinsame Chaos-Währung.
  10. #69

    Sparen und Sparen ist nicht immer dasselbe !

    Jeder, egal ob wirtschaftswissenschaftlich fit oder nicht, weiss, dass mit dem Troika-Memorandum das Bankrott NICHT abgewendet werden kann. Es werden nur die Lasten von den griechischen Leuten (die sie ja eh nicht zurueckzahlen koennen) auf die restlichen europaeischen Voelker (insbesondere Deutsche Steuerzahler) verteilt. Das Ziel ist 1. die Banken zu retten u. 2. die Banken als Regierungs-kraft am Beispiel Griechenland zu statuieren.

    In diesem Sinn, ist es nur logisch, dass man als Buerger lieber bankrott und frei als bankrott und Bankensklave ist!


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