DPADie Zahl der Schulabbrecher sinkt, immer öfter gehen Einwandererkinder in eine Kita, immer mehr machen Abitur: Im Bildungswesen zeichnet sich laut Ausländerbericht der Regierung eine Aufholjagd ab. Auf dem Arbeits -und Ausbildungsmarkt allerdings ist die Lage verheerend.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...841066,00.html
Was für eine "Aufholjagd" ? Gemeint ist vermutlich eine Anpassung und Normalisierung.
Für eingebürgerte Migranten und für die meisten herkunftsländer war das sowieso nie ein Problem. Das wissen eigentlich auch alle. Aber die "Studien" verschleiern ja mehr, als sie offenlegen. Mit Absicht.
... ist die Arbeitslosigkeit so hoch. Weil die Geburtenrate bei den Migranten so hoch ist und somit inkompatibel zur heutigen Arbeitswelt. Es werden immer weniger Menschen dafür benötigt, die dafür aber immer höher qualifiziert sein müssen. Aber die Familienpolittik orientiert sich an Masse. Und das ist für den Wohlstand fatal. Je mehr Personen am Kuchen sich Stücke abschneiden, desto kleiner sind sie, wenn es immer mehr machen.
Grundsätzlich wird leider in unserer Gesellschaft jeder, der anders aussieht als der durchschnittliche Deutsche anders behandelt. Vielleicht unbewusst, aber oftmals bewusst. Wenn meine Frau (von den Phillipinen, hier geboren und aufgewachsen) im Vorstellungsgespräch im klarsten Deutsch anwortet und dann die Frage kommt "woher kommen Sie eigentlich", ist das schon erniedrigend. Komisch, bei Stellen im Ausland hatte sie bisher keinerlei Probleme.
Ausländern wird trotz hoher Bildung und Eignung stellen verwehrt. Ihnen werden "Urdeutsche" selbst bei geringerer Ausbildung vorgezogen. Das ist Fakt. Solange dies noch vorherrscht, haben Bürger mit Mirgrationshintergrund keine Chance.
Innerhalb der Muslimischen Gemeinde gibt es Unterschiede, Iraner/Perser stammen viel haufiger aus mittelschicht Verhaeltnissen und weisen auch dadurch eine viel hoeheren Anteil an Abiturenten oder Hochschulabgaengern.
Ich arbeite mit mehreren hier in London zusammen die einen Tuerkischen Hintergrund haben, die haben sehr gute Abschluesse, sprechen fliessend Deutsch und recht gut Englisch, haben aber erst hier in England ein Stelle erhalten - das passiert auch anderen - sicherlich. Mich wundert nur das diese Personen bei internationalen Unternehmen (oft aus den USA) ueberhaupt kein Problem haben eine Stelle zu finden, aber in Deutschland doch sehr wohl.
Toll!!, mag man ob dieser Schlagzeile ausrufen. Aber nur solange man den dazugehörigen Artikel nicht gelesen hat. Zur Erinnerung: Sarrazin bezog sich auf MUSLIME, nicht auf MIGRANTEN. Und dort wo dieser Artikel sich auf Muslime bezieht, da lese ich noch immer (und Saarazin bestätigend...), dass eben diese Gruppe auch und gerade in der Bildung, sehr schlecht abschneidet. Und es ist auch nach wie vor, dass eben jene relativ kleine Gruppe, ein Drittel unseres Nachwuchses erzeugt. Sehen Sie da kein unangemessenes Ungleichgewicht?
Weshalb glauben soviele (politisch links stehende) Journalisten, sie müssten und könnten diese Welt nach ihrer Vorstellung schönreden? Können Sie Realitäten die außerhalb Ihres Weltbildes liegen, nicht annehmen? Es ist für einen sehr großen Teil der deutschen Bevölkerung furchtbar belastend, im eigenen Haus das Etikett des "Bösen" übergestriffen zu erhalten; erst recht wenn eine solche ignorant arrogante Journaille die Rolle des "Guten" für sich beansprucht ...
Sarrazin schreibt nicht nur von Migranten, der hat auch gesagt dass Mecklenburger genetisch bedingt dümmer sind als Süddeutsche und belegt das mit Studien.
Was will er uns damit sagen, Deutschland schafft sich ab, wenn wir den Mecklenburgern weiterhin das Kinder kriegen erlauben? Sind Mecklenburger dümmer weil sie Protestanten sind, und die im Süden schlauer weil sie Katholiken sind? Ist die protestantische Kultur für eine Verdummung der Norddeutschen verantwortlich?! Oder ist es die norddeutsche Kultur die dafür sorgt, dass diese Menschen dümmer sind als die süddeutschen? Merken Sie was ich ihnen sagen will? Der Sarrazin schmeisst solche Zahlen in den Raum, die man schwer wegdiskutieren kann, und denkt dann aber kein bißchen weiter.
Hier mal noch ein alter Spiegelartikel der zeigt was sich unsere Mitbürger hier bei der Jobsuche anhören müssen, nur weil ihr Opa aus der Türkei und nicht aus Mecklenburg kommt:
Arbeitsmarkt: Jung, gut und unerwünscht - SPIEGEL ONLINE
Da braucht man sich nicht mehr zu wundern, wenn mehr Leute in die Türkei auswandern als hier einwandern.
Genau so wenig hinnehmbar wie kriminelles Verhalten von Deutschen, aber den Hinweis finde ich schon wichtig. Denn die Aussage darf auf keinen Fall sein, dass Ausländer krimineller sind, weil sie eben Ausländer sind, sondern weil ein verhältnismäßig großer Teil dieser Gruppe in Verhältnissen lebt, die auch bei Deutschen zu einer höheren Kriminalitätsrate führen.
Ich vermute sie sprechen auf die Deutschen an, die einen türkischen Opa haben? Wollen sie noch den Klischeevergleich mit den Vietnamesen bringen?
Schonmal überlegt dass wir aus der Türkei hauptsächlich Kinder von Bauern aus der tiefsten Provinz ins Land holten und aus anderen Ländern viel mehr Akademiker, oder teils fast ausschließlich Akademiker (Iran), kamen? Kennen sie einen Deutschen der in den 60ern einen Studenten aus Ankara ins Land holen wollte? Jetzt haben wir hier Nachfahren von Bauern im Land, unsere eigene Entscheidung (das Rückführungsabkommen wurde von Deutschland gekündigt, weil unsere Wirtschaft die Leute im Land behalten wollte und nicht nach 2Jahren zurückschicken. Familiennachzug, ebenfalls auf unsere Iniative gestartet). Und plötzlich kommt jemand daher und wirft dieser Gruppe vor dass sie von Bauern abstammen und nicht von Akademikern. Das ist reichlich pervers.
Und wenn dann jemand sich mal rauskämpft aus den Vorraussetzungen und einen akademischen Abschluss hat, bekommt er bei Vorstellungsgesprächen zu hören "für mich bleiben sie der Türke". Der Anspruch an die Deutschen mit türkischen Opas ist also nur geheuchelt. Man sagt: "bildet euch", und wenn sie das machen, sagt man "ist uns immer noch nicht genug, für uns wirste nie ein Deutscher", und dann wundert man sich warum soviele gut ausgebildete Deutsche in die Türkei auswandern.
Wie sagte Friedrich der GRoße so schön: "Alle Religionen sind gleich und gut, solange die Menschen die an sie glauben ehrliche Leute sind. Und wenn Heiden und Türken kommen und wollen das Land bevölkern, so wollen wir ihnen Kirchen und Moscheen bauen.". Das war vor etlichen hundert Jahren. Da sieht man mal wie weit hier manche noch hinterher hängen mit der geistigen Entwicklung.
Vietnamesen sind offensichtlich in Deutschland viel schlauer als die indigene Bevölkerung. Also muss man doch der indigenen Bevölkerung die Fortpflanzung erschweren und müsste versuchen dass Deutschland mehr Asiaten in Zukunft hat und weniger indigene Deutsche?