US-Präsident Obama treibt die neue Führung in Burma zu Reformen an. Neun Monate nach dem Ende der Militärdiktatur sieht er ein "Aufflackern von Fortschritten" und schickt Außenministerin Clinton in den ostasiatischen Staat.
verehrter Schreiberling heisst Burma heutzutage Myanmar, wenn man über das Deutsche Reich, Britisch Honduras, Rhodesien oder Formosa schreibt benutzt man ja auch bereits die moderneren Ausdrücke Deutschland, Belize, Botswana, Taiwan und nicht die der kolonialen Vergangenheit.
Zum Inhalt des Artikels :
Durch die Sünden der US-Aussenpolitik in dieser Region der Welt (Korea/Vietnam) ist zu hoffen, dass solche Regime in diesem Teil der Welt ersteinmal bis auf weiteres kein Boden unter die Füsse kriegen, sodass Mynamar das Schicksal anderer rohstoffreicher Entwicklungsländer wie Lybien, Irak oder Nigeria ersteinmal erspart bleibt, allerdings um den Preis der chinesischen Kolonisation. Eine Zuwendung und Öffnung zum politischen Westen Mynamars erachte ich allerdings nicht als Alternative. Evtl. kann eine Zusammenarbeit mit Indien das Gegengewicht zu China schaffen.