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Reform der Flensburger Kartei: Drei Punkte für Drängler
dapdFahrerflucht, Alkohol am Steuer, schwere Nötigung durch Drängeln - Verkehrssünder sollen härter bestraft werden. Dazu will Minister Ramsauer die geplante Reform der Flensburger Kartei noch einmal verschärfen. Für schwere Vergehen gibt es dann drei Punkte - und die wird man so schnell nicht wieder los.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...835472,00.html
- #1 27.05.2012 08:45 von
Das Sommerloch
schlägt dieses Jahr aber früh zu... Wenn die Koalition unangenehme Dinge berät, wird der Ramsauer vorgeschickt, um mit seinen idiotischen Vorschlägen Volkes Stimme auf das "heilige Blechle" und das zugehörige Drumherum zu lenken.... wie man sehen kann mit durchschlagendem Erfolg..... siehe Vignette, Wechselnummernschild oder jetzt halt Flensburg....
- #2 27.05.2012 09:02 von
es hackt
"Bemerkenswert ist das gesunde Rechtsempfinden vieler Bürger", sagte Ramsauer. "Sie wünschen sich für schwere Verstöße zusätzliche Punkte. Das war die mit Abstand am meisten geforderte Änderung."
Viele Bürger hätten auch eine Erhöhung der Bußgelder für Autofahrer gefordert....."
Ich glaube, es hackt.Dann ist es ja nicht mehr weit bis zur Lynchjustiz, Zwangskastrationen und Enteignungen. Ds Straßenverkehrs- / Strafrecht als Wunschkonzert? Was hättet ihr denn gerne?
Der mann ist ja nur peinlich! - #3 27.05.2012 09:14 von
- #4 27.05.2012 09:19 von
So kann man natürlich auch den Umsatz an Fahrerassistenzsystemen
ankurbeln, warum macht man die nicht gleich zur Pflicht, damit würden dann alle Fahrzeugführer die Gesetze einhalten und der Fahrzeugverkehr wird einfach sicherer. Wenn ich mir das neue System anschaue, dann müssen sich viele Fahrzeugteilnehmer ändern oder sie sind bald Fußgänger. Treffen wird es am Ende Vielfahrer ohne Fahrer.
- #5 27.05.2012 09:20 von
drängeln...
bekommen die leute, die stur die linkespur beanspruchen und einen nicht überholen lassen, dann auch 3 punkte und eine anzeige wegen nötigung.
dann bin ich damit einverstanden, das drängler auch 3 punkte bekommen. - #6 27.05.2012 09:20 von
x
Ich habe kein Problem damit daß Verkehrsrowdies härter bestraft werden. Volltrunkenheit am Steuer sollte wirklich hart bestraft werden. Das gleiche gilt für die Leute, die meinen von hinten schieben zu müssen oder kilometerweit auf der mittleren Spur Stoßstange an Stoßstange hinter irgendwem nur so zum Spaß hinterherfahren zu müssen.
Null Toleranz für solche Spinner. - #7 27.05.2012 09:24 von
Wenn ich das schon höre....
...drei Punkte für Drängler....gestern ist einer 50cm hinter mir gefahren weil ich ihm innerorts mit 50km zu langsam war...wie soll man Nötigung / Drängeln den beweisen....ist doch nur Wortklauberei und dummes Politgelabber.
- #8 27.05.2012 09:25 von
Offensichtlich wenig Interesse...
widmet man der Ungleichheit der Geldbußen/Strafen.
Wenn jemand 1500,00 € verdient, ist eine Geldbuße/Strafe von ca. 100,00 € schon recht heftig.
Frau oder Herr Millionär grinst sich Eines.
Ich plädiere dafür, daß die Strafen sich an der schwere des Vergehens und dem Einkommen der Verkehrsteilnehmer/innen richten.
Außerdem sollte ab einer bestimmten Gefährdung im Straßenverkehr, z.B. 40 km/h Geschwindigkeitsübertretung, das Fahrzeug eingezogen und zum Nutzen von Verkehrsopfern versteigert werden.
Das könnte auch die/den reichen Missetäter/in wenn nicht anständiger, so doch etwas vorsichtiger machen. - #9 27.05.2012 09:27 von
Quatsch, es ist richtig gewesen, nachzuhaken, was die Leute wollen. Die Alternative ist, wieder einmal Politik am Volk vorbei zu betreiben.
Ich bin auch für eine Erhöhung. Aber in der Form, dass die Bußgelder Einkommenabhängig werden. Dass es drei Punkte für unerlaubtes Entfernen vom Unfallort geben soll, kann ich ebenfalls nur begrüßen.
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