Ganz Afrika schaut auf diese Entscheidung - der Südsudan will per Referendum zum eigenen Staat werden, die christlichen Einwohner hoffen nach jahrzehntelanger Unterdrückung endlich auf Freiheit. Doch sie riskieren viel: einen Grenzkrieg, wirtschaftliches Chaos und noch tiefere Armut.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...738261,00.html
Ganz Afrika wird seit Jahrhunderten vom Terror der Araber und damit der Moslems zerstört. Eine relativ kurze Zeit ging es den Afrikanern relativ gut, in der Kolonialzeit. Selbst im Kongo das der belgische König in sein privates Schlachthaus verwandelt hatte starben nicht soviele Menschen wie Heute. Jede Hilfe durch den Westen verschwindet in den Taschen der korrupten Banditen die dort die Elite bildet.
Es ist verwunderlich, dass in allen anderen Ländern Afrikas die Abspaltung eines Landesteils, auch wenn es noch so sinnvoll gewesen wäre, von der Weltgemeinschaft abgelehnt wurde, sie in diesem Fall aber von den meisten Staaten, mit Ausnahme der Arabischen Liga, unterstützt wird. Ähnliche Gründe für eine Teilung gäbe es in vielen Ländern Afrikas.
Über Jahrhunderte hat der europäische Sklavenhandel Westafrikas wirtschaftliche und soziale Strukturen nachhaltig zerstört. Dagegen waren die Araber geradezu Gentlemen. Das belgische Terrorregime im Kongo gegen Ende des 19. Jahrhunderts war wohl das Schlimmste, was Afrika je geschehen ist. Die Nachwirkungen des Kolonialismus, die willkürlichen Grenzziehungen nach europäischen Interessen, die Abbhängigkeit von Europa in denen sich viele der afrikanischen Volkswirtschaften noch immer befinden, das ist das eigentliche Problem. Korrupution ist das Machtinstrument, mit denen sich europäische Staaten, internationale Konzerne und rohstoffhungrige Chinesen ihren Einfluss in Afrika sichern.
Dann lesen sie sich doch einmal folgenden Artikel durch über den Kampf des senegalesischen Anthropologen Tidiane N'Diaye, welcher für die Wahrheit kämpft. http://www.3sat.de/page/?source=/kul...916/index.html
Ich bin froh, dass die Südsudanesen endlich nach einem begangenen Völkermord des Nordens für ihre Unabhängigkeit einsetzen. Ich kann ihnen nur empfehlen, dass sie im Anschluss daran eine Kooperation mit Äthiopien eingehen, um über dieses Land eine Ölpipeline zum Meer zu verlegen. Das würde ihnen 100% der Öleinnahmen sichern.
also ich weiß nicht, wie es einem Volk gut gehen kann, wenn es in seiner Kultur unterdrückt wird und ihm von rassistischen Missionaren unter Androhung von Repressionen ein neues System aufgezwungen wird.
Warum ist denn Afrika so zerrüttet und solche "Banditen" sind an der Macht?
Weil der Kontinent durch die Kolonialzeit bis auf alle Zeit zerstört wurde.
Vor den Kolonisatoren bestand Afrika aus verschiedenen Ethnien und auch Großreichen, die im Vergleich mit den Europäern so friedlich zusammenlebten und ihr Volk mit funktionierenden Regeln zusammenhielten, dass Expansionen in andere Regionen nicht nötig waren. (Wie es bei Europa der Fall war mit seiner Überbevölkrung, die andauernd Konflikte produzierte).
Jetzt beutet der Okzident den Kontinent mit all seinen Bodenschätzen aus und hält ihn soweit am Boden, dass es dem westlichen Abendland finanziell gut geht und Frieden herrscht. Die "Banditen", die an der Macht sind sind uns Europäern mehr als willkommen, denn nur so können Verträge abgeschlossen werden, die es der EU erlauben die Küsten vor Afrika leer zu fischen, und teure Solaranlagen, die den besitzern des Landes nur ein paar Gönnergoschen bringen installiert werden.
Sklavenhandel und Kindersklaven gab es unter Afrikanern schon lange vor der Ankunft der Europäer und gibt es dort noch heute. Auch die Korruption ist unter den Afrikanern selbst am größten. Alles Übel des Kontinents auf den Kolonialismus zu schieben, ist realitätsfern.
In einigen afrikanischen Ländern sind die von den Kolonialherren verlegten Gleise die einzigen funktionierenden Bahnlinien.
Die Sehnsucht vieler älter Afrikaner, welche die halbwegs geordnete Kolonialzeit noch miterlebten, ist kein Mythos sondern Realität.
Nichts destotrotz war damals selbstverständlich nicht alles eitel Sonnenschein, Leopold II. zum Beispiel würde heutzutage (berechtigt) in Den Haag angeklagt werden.
Entschuldigung, aber bei solch unhistorischem Unsinn erübrigt sich jede sachliche Entgegnung.Vor den Kolonisatoren bestand Afrika aus verschiedenen Ethnien und auch Großreichen, die im Vergleich mit den Europäern so friedlich zusammenlebten und ihr Volk mit funktionierenden Regeln zusammenhielten, dass Expansionen in andere Regionen nicht nötig waren.
Geschäfte machen Afrikas Despoten heutzutage mit lieber mit China. Die fördern nämlich lieber Bodenschätze als Menschenrechte.Die "Banditen", die an der Macht sind sind uns Europäern mehr als willkommen, denn nur so können Verträge abgeschlossen werden, die es der EU erlauben die Küsten vor Afrika leer zu fischen, und teure Solaranlagen, die den besitzern des Landes nur ein paar Gönnergoschen bringen installiert werden.