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Reduzierte Fallzahlen in Mexiko: Erste Zweifel an Gefährlichkeit der Schweinegrippe

159 Schweinegrippe-Tote hatte Mexiko gemeldet, doch plötzlich ist nur noch von sieben die Rede. Die Krankheit sei damit womöglich nicht gefährlicher als eine normale Grippe, sagen Experten - geben aber keine Entwarnung.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...621905,00.html
  1. #1

    lobylobbylobbylobby...

    Das ist bestimmt so gefährlich wie das Vogelgrippe - Virus. Und wenn die Medikamentenbevorratung flächendeckend gesichert und die Pharmaindustrie ihren Reibach gemacht hat, spricht kein Mensch mehr davon
  2. #2

    Ist doch wie immer ...

    ... Sensationsjournalismus sowie unfähige Polititker und Funktionäre an den Schaltknöpfen. Was soll eigentlich anderes dabei rauskommen?

    Warum wird daraus so ein Boh-Hei gemacht? Liegt es wirklich an der Pharmalobby? Warum bringt man nicht täglich die Meldung, dass wieder über 3000 Menschen an Malaria gestorben sind? Ach ja, ich vergaß - betrifft uns in DE ja (noch) nicht!
  3. #3

    Influenca

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... Die Krankheit sei damit womöglich nicht gefährlicher als eine normale Grippe, sagen Experten - geben aber keine Entwarnung.
    Bei jährlich 5.000-15.000 Toten durch die "normale" Influenca muss sich das Schnitzelvirus aber noch ordentlich anstrengen.
  4. #4

    ruhig bleiben

    Ich muss zugeben, dass mich neue Seuchenwarnungen nicht kalt lassen. Es geht aber sogar soweit, dass am Montag eine Kolegin aus Bielefeld sich nicht an ihren Arbeitstag getraut hat, weil da noch von möglichen Erkrankten in der Stadt berichtet wurde.
    Wie schnell die Leute panisch werden, wird man erst dann sehen, wenn sich wirklich mal ein Virus richtig verbreitet.

    Ich hoffe, dass wir das nie erleben müssen, denn dann kann echt die ganzen strukturen kollabieren.
  5. #5

    Empfehlung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    159 Schweinegrippe-Tote hatte Mexiko gemeldet, doch plötzlich ist nur noch von sieben die Rede. Die Krankheit sei damit womöglich nicht gefährlicher als eine normale Grippe, sagen Experten - geben aber keine Entwarnung.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...621905,00.html
    Das sollte die SpON-Redaktion veranlassen, den Parallel-Thread zu schließen......
  6. #6

    Ablenkungsmanöver

    Die Pandemie-Panik-Schlagzeilen waren doch ein schönes Ablenkungsmanöver angesichts der kollabierenden Weltwirtschaft - und dazu ein selbstläufer, denn die Medien wollen ja auch nicht die ganze Zeit nur Wirtschafts-negativ-schlagzeilen schreiben, das hängt doch allen zum Hals raus?
    Da ist eine neue Episode in der SARS-Vogel-Schweine-Grippen Serie doch eine nette Abwechslung, die super Quoten bringt.

    Mal sehen wie schnell die "ist ja doch harmlos"-Nachrichten sich verbreiten? Und ob, wie hier:
    http://www.ibtimes.de/articles/20090...us-harmlos.htm
    auch Kritik an der Informationspolitik geäußert wird?
  7. #7

    Auf der Suche nach dem Hoffnungsträger.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    .…....Die Krankheit sei damit womöglich nicht gefährlicher als eine normale Grippe, sagen Experten - geben aber keine Entwarnung.
    Gibt es eigentlich schon eine Impfung gegen Experten. Die nehmen dermaßen überhand, dass man keinen Sender, egal zu welcher Zeit einschalten kann, ohne dass da so ein Experte raus quillt.

    Bei der Bankenkrise erzählten die Experten, schon Stunden später, dass uns, in Europa sowas gar nicht kratzt, weil das ganz lokal den Grundstücksmarkt in den USA betrifft.

    In dieser Art des Expertentums werden wir Tag, für Tag von diesen Pfeifen gefüttert. Sie wissen nichts, aber sie verbreiten ihr gesamtes Nichtwissen vor uns aus. Das machen sie natürlich nicht kostenlos, weil sie gutherzig sind, wollen sie uns nicht auch noch die Kosten für ihre sinnlosen Phantasien aufdrücken, sie lassen sich von den Medien bezahlen.

    Schließlich sind die Kosten, die durch die Experten in der Führungsebene verursacht werden, schon hoch genug.

    MfG. Rainer
  8. #8

    Dann sagen Sie ihr,...

    Zitat von steller Beitrag anzeigen
    ...Es geht aber sogar soweit, dass am Montag eine Kolegin aus Bielefeld sich nicht an ihren Arbeitstag getraut hat, weil da noch von möglichen Erkrankten in der Stadt berichtet wurde.
    ...
    ...dass da draußen ein paar Millionen mit weniger Angst nur auf einen freiwerdenden Arbeitsplatz warten. Dann wird sie ruhiger - ganz bestimmt!

    Sie ist doch hoffentlich keine Beamtin? Dann wäre ihre Arbeitsverweigerung doppelt schlimm, da sie im Fall der Fälle vorrangig mit einer Impfung rechnen kann.
  9. #9

    Wer ist denn panisch?

    Von Panikschlagzeilen kann ja nun keine Rede sein. Im Gegensatz zur Vogelgrippe damals verlief die Berichterstattung bisher durchaus zurückhaltend und sachlich. Andererseits ist das Gefahrenpotenzial eines solchen Virus nicht zu unterschätzen und dieses Potenzial wurde dem aktuellen Virusstamm von der WHO definitiv bescheinigt. Im Zweifelsfall ist mir eine Vorsichtsmaßnahme zuviel lieber als eine leichtfertige Verharmlosung. Hinterher ist man immer schlauer, daher sind Kommentare im Sinne von "War ja wieder mal nix, nur Panikmache" völlig unangebracht. Wer das nicht versteht, sollte sich einmal die verheerenden Auswirkungen vergangener Pandemien vor Augen führen.


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