Musste ich doch reichlich schmunzeln, bei dem Artikel. An der Hochschule, an der ich tätig bin, sind die Einkünfte aus der Beamtenbesoldung für die Professoren nur das Taschengeld.
Zu deren Besoldung kommt zusätzlich noch eine "Leistungszulage" für gute Bewertungen durch die Studierenden in den Evaluationen. Allerdings ist auch das irrelevant, denn die meisten Einnahmen haben sie durch Tätigkeiten (Vorlesungen) außerhalb unserer Hochschule. Wenn ich in den Kalendar schaue, dann sind sie nur zu ihren Vorlesungen da, ansonsten haben sie bundesweit andere Termine, die sie sich mit Tagessätzen von 500€ aufwärts vergüten lassen.
Trotzdem jammern sie ständig, wie wenig sie doch bekommen würden.
Ich als Angestellter verziehe dann immer das Gesicht und denke mir nur: "Jammern auf hohem Niveau, sehr hohem!"

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