DPADie Deutsche Burschenschaft ist nach ihrem Bruderkampf noch weiter nach rechts gerückt. Zwar droht nun keine völkische Revolution, doch es gibt gute Gründe, das Treiben in den Verbindungshäusern zu beobachten. Dort könnte sich eine gefährliche Allianz von Rechtsextremen formieren.
Weshalb Rechtsextremismus in Burschenschaften Aufmerksamkeit verdient - SPIEGEL ONLINE
Kampf gegen Rechts, Danke. Ich hatte schon Entzugserscheinungen.
Und ja es ist erschreckend das es noch national gesinnte Menschenin diesem Land gibt. Das sollte sofort verboten werden.
Es wäre evtl. der journalistischen Sorgfalt dienlicher gewesen, wenn nicht nur der Vertreter der national-liberalen Gruppe im Artikel zu Wort gekommen wäre, sondern auch ein Vertreter der Rechten, damit man die Streitpunkte erkennen kann.
So hatte man den Eindruck, dass dem Verfasser hauptsächlich daran lag, seine virtuellen Fäuste gegen Smoky im Himmel zu schütteln ob der pösen rechten Brut...
Diese Burschenschaften sind so überflüssig wie ein fünftes Rad am Auto.
Die von Autor thematisierte "Spaltung" der DB ist nur sein frommer Wunsch. Die Lage ist z.Zt. so wie vor dem BT in Eisenach. Die Reizfigur Weidner ist abgewählt, über die Aufnahmefrage von Nachwuchs entscheidet bis zum kommenden Sommer eine Arbeitsgruppe. Sollten sich trotz der in Stuttgart gefundenen Kompromisse Bünde zum Austritt entschließen, kann immer noch nicht von Spaltung gesprochen werden, denn der Verband ist in seiner Existenz dadurch nicht bedroht. Lediglich die Austretenden machen sich auf den Weg in die politische Bedeutungslosigkeit à la NDB. Wer mitgestalten will, muß Mitglied bleiben. Für die anderen gilt, was schon Herbert Wehner der den Plenarsaal verlassenden CDU-Fraktion hinterherrief: "Wer rausgeht, muß auch wieder reinkommen."
Alles was politisch nicht korrekt ist, aber unbequem, wird nur deshalb rechtsextermistisch bezeichnet, weil man sich mit diesen Thema nicht auseinander setzen will.
Das ist schade, weil dadurch seriöse Argumente fehlen und diese Themen in die Hinterzimmer und Stammtische rücken. dort aber haben oft die Dummköpfe das Sagen.
Hach, da wird aber wieder etwas hochgekocht. Klare Fakten, welche die behauptete Gefährlichkeit belegen, gehen zwar aus dem Artikel nicht hervor, aber schön, daß wir drüber gelesen haben. Überhaupt finde ich den Begriff "Verfassungsfeinde" lachhaft; was sind denn dann unsere Politiker, die alle Macht Richtung Brüssel zu verlagern im Begriff sind?
Ich bin kein Fan solcher Burschenschaften & ihrer seltsamen Weltsicht, aber eine Gefahr kann ich im multikultitrunkenen Deutschland ganz bestimmt nicht in diesen Spinnereien erkennen. Da gibt es andere, brandgefährliche Themen, nus sind diese wohl in heutigen zeiten nicht so opportun.