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Rechtsextremismus-Vorwurf: Piraten-Chef Nerz nennt Kritik "billig"

dapdMit Nazi-Vergleichen sorgen Piraten für Aufruhr, die Empörung ist groß. Jetzt verteidigt der Bundesvorsitzende Sebastian Nerz seine Partei: "Es gibt keine Nähe der Piraten zu Rechtsextremen." Politische Gegner würden manchmal die Fakten verdrehen. Das sei nicht "angemessen".

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829355,00.html
  1. #90

    Zitat von sanibel123 Beitrag anzeigen
    Regierungsbildung ohne den Zwang zu einer großen Koalition: Beispiel:
    NRW. Wenn dort Rot-Grün die Mehrheit verfehlen weil ihnen die Piraten zuviel Stimmen wegnehmen, dann wird es zwangsläufig zu einer großen Koalition kommen. Wenn man das will !?


    Groko ist immer noch besser als grüne wichtigtuende Postenjäger.
  2. #91

    Das könnte..

    Zitat von achim-bonn Beitrag anzeigen
    Groko ist immer noch besser als grüne wichtigtuende Postenjäger.
    man dann auch - ehrlicherweise - direkt und ohne Piraten haben.
  3. #92

    re...

    Zitat von Kalleblom Beitrag anzeigen
    Da ich in dem Bereich mal gearbeitet habe, kann ich Ihnen versichern, dass die Tätigkeit mehr beinhaltet als reines "Putzen".
    Das glaube Ihnen gerne. Und wie gesagt meine ich den Begriff auch nicht abwertend. Es ging mir nur darum, dass es nunmal nur ein Begriff ist. Allein schon aus meiner Meinung zum BGE wissen Sie doch, dass ich den Begriff "Putzfrau" nicht beleidigend verwende. Es ist mit Sicherheit ein harter Beruf, der besser bezahlt gehört.
  4. #93

    Nur noch selbstherrlich!

    Zitat von hierro Beitrag anzeigen
    Die Aufregung der "Piraten-Feinde", sprich Gegner, ist überflüssig. Die Partei muss sie nicht ernst nehmen. Insofern kann man Herrn Nerz recht geben, dass der Rechtsextremismus-Vorwurf "billig" sei. Deshalb empfehle ich der Partei: Macht weiter, die großen Parteien werden sich noch wundern, welch große Zahl an Wählern hinter ihr steht. Wer die Piraten wegen nicht ganz politisch konformer Äußerungen kritisiert, sollte einmal nachlesen, was ein Herr Westerwelle oder eine Frau Roth alles kundgetan haben. Die Reihe dieser Politiker könnte fortgeetzt werden.
    Auch dieser Kommentar zeigt die ganze politischer Inkompetenz vieler Piraten und unkritischen Anhängern. "Piraten-Feinde" sind also die Kritiker, so, so...Die Partei muss sie nicht ernst nehmen, ah ja...

    Und selbst spät-römische Dekadenz a la Westerwelle oder erst Recht nervend peinliche Auftritte einer honorigen Frau Roth sind in keinster Weise mit den unsäglichen Aussagen eines Martin Delius zum angeblich vergleichbaren Wachstum NSDAP zwischen 1928 und 33 und der Piratenpartei in heutiger Zeit auf eine Stufe zustellen. So langsam reicht's aber! Seid mal selbstkritisch und kommt mal runter von Eurem selbstherrlichen Tripp!
  5. #94

    Erstaunlich!

    Zitat von achim-bonn Beitrag anzeigen
    Groko ist immer noch besser als grüne wichtigtuende Postenjäger.
    Ist das Ihr Ernst?
  6. #95

    .

    Zitat von Kalleblom Beitrag anzeigen
    Da ich in dem Bereich mal gearbeitet habe, kann ich Ihnen versichern, dass die Tätigkeit mehr beinhaltet als reines "Putzen".
    Stimmt, neben Putzen gehört noch Staubsaugen und und die Spülmaschine zu den Aufgabenfeldern der Putzfrauen in der Firma bei der ich angestellt bin. Damit haben sich die Tätigkeiten zumindest unserer Putzfrauen auch schon erschöpft.
  7. #96

    der Unterschied zur Diktatur?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit Nazi-Vergleichen sorgen Piraten für Aufruhr, die Empörung ist groß. Jetzt verteidigt der Bundesvorsitzende Sebastian Nerz seine Partei: "Es gibt keine Nähe der Piraten zu Rechtsextremen." Politische Gegner würden manchmal die Fakten verdrehen. Das sei nicht "angemessen". ...
    Es war doch nur Zahlenspiel. Statistik ist neutral und keine Wertung.
    Man sollte Aussagen auf Strafrelevanz prüfen und gegebenenfalls klagen.
    Sonst ist es Zensur und keine Meinungsfreiheit.
    Wo wäre dann der Unterschied zur Diktatur?
  8. #97

    peinlich für die etablierten parteien ist doch, das sie das braune gespenst bemühen müssen, um einen newcommer zu bekämpfen. und - warum muss man ihn den bekämpfen, warum akzeptiert man ihn und seine neuen frischen ideen nicht ? klar - weil es um den futternapf geht. und so sieht man, was den alteingesessenen politikern wichtig ist. nicht das land sondern ihre geldbörse.
  9. #98

    In diesem Fall

    Zitat von makdiver Beitrag anzeigen
    peinlich für die etablierten parteien ist doch, das sie das braune gespenst bemühen müssen, um einen newcommer zu bekämpfen. und - warum muss man ihn den bekämpfen, warum akzeptiert man ihn und seine neuen frischen ideen nicht ? klar - weil es um den futternapf geht. und so sieht man, was den alteingesessenen politikern wichtig ist. nicht das land sondern ihre geldbörse.
    war es doch ein Pirat selber der Vergleiche mit der NSDAP machte nicht die anderen Parteien.
    Ich denke gerade an die Sturm der Empoerung der sich entfaltete als der geschasste Herr Wullf klagte dass er Bundespraesident noch lernen muesste. Bei den Orange Menschen sieht es aehnlich aus,die brauchen ganz offenbar so was wie Politiker 101 oder Politik for Dummies.....
    Denn bei aller Freude ueber frischen Wind in der Politik traue ich den Piraten nicht zu eine Nation wie Deutschland zu regieren weil sie keine Ahnung haben wo sie ueberhaupt hinwollen. Auf alle Faelle wird es in Berlin noch schwieriger Politik zu machen und ich sehe darin keinen Fortschritt fuer dt.Waehler ,es gibt nur mehr Leute,die sich fuer die Loesung der Probleme halten und dabei ignorieren dass sie die Probleme sind.


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