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Rechtsextremismus: Grünen-Politiker Beck attestiert Piraten Abgrenzungsproblem

dapdDie Piraten sorgen für immer neue Schlagzeilen im Umgang mit Rechtsextremismus - zuletzt verglich der Berliner Pirat Delius den Aufstieg seiner Partei mit dem der NSDAP. Grünen-Politiker Beck wirft den Newcomern vor, zu wenig Grenzen zu ziehen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829085,00.html
  1. #10

    Die Piraten sorgen für Schlagzeilen??

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Piraten sorgen für immer neue Schlagzeilen im Umgang mit Rechtsextremismus - zuletzt verglich der Berliner Pirat Delius den Aufstieg seiner Partei mit dem der NSDAP. Grünen-Politiker Beck wirft den Newcomern vor, zu wenig Grenzen zu ziehen.

    Rechtsextremismus: Grünen-Politiker attestieren Piraten Abgrenzungsproblem - SPIEGEL ONLINE
    Das es in unserer Parteienlandschaft immer mal den einen oder anderen gibt, der gern mit historischen Vergleichen arbeitet und/oder einen ungeschickten Vergleich in die Runde wirft, ist nichts neues und dramatisches. Das es einem Piraten passiert, ist zu diesem Zeitpunkt natürlich für unseren Bundestags-Einheits-Brei natürlich ein gefundenes Fressen! Aber diese Schlagzeilen, die natürlich nicht von den Piraten kommen, sondern von den Schreiberlingen der medialen Zunft, passen den Herrn Stimmenverlieren der Etablierten natürlich ins Konzept.
    Ihre eigenen Probleme mit dieser Gattung Politiker, sind natürlich zweitrangig. Aber wie heißt das Sprichwort so schön: Wer unter der Glaskuppel sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! ...oder so ähnlich!
  2. #11

    Wie alle auf die Idee kommen das die Piraten am meisten von uns Grünen ziehen ist mir schleierhaft.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke346~_mtb-1_pos-9.html
  3. #12

    Die Kritik ist beschämend

    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Falsch ist: Die Piraten sorgen für immer neue Schlagzeilen im Umgang mit Rechtsextremismus
    Richtig ist: Die Presse und die etablierten Parteien sorgen für diese Schlagzeilen.
    Inhaltlich gibt es keinerlei Berührungspunkte zwischen Piratenpartei und Rechtsextremisten, was dann letztlich von Kritikern auch immer eingestanden werden muss. Aber man macht es halt trotzdem.

    Es ist frustrierend, feststellen zu müssen, dass Redefreiheiten auch in einem Rechtsstaat eingeschränkt sind.
    Es ist doch so, dass weder die Nazis noch ihre Ideologie irgendwie verherrlicht wurden.

    Darf man beispielweise nicht sagen: "Der Sommer 1934 war besonders schön und warm"?
    Da könnten dann die politische Konkurrenz und diverse Verbände aufschreien, denn 1934 war Hitler an der Macht.
    Demzufolge konnte der Sommer weder schön noch warm sein.
    Und wenn, dann nur, weil ihn die Nazis propagandistisch nutzen wollten.
    Also sind alle Menschen, die behaupten, der Sommer 1934 wäre schön gewesen, Sympathisanten der Nazis.

    So ein Schwachsinn, und keine Freiheitskämpfer setzen sich ein!
  4. #13

    Herr Beck , vor eigener Türe kehren.

    Im Erfurt verteilt die Piratenpartei kleine Zettel , auf den sie den Bürger dazu auffordert die FDP- Partei nicht zu wählen.
    Entweder haben wir im Europa ein Geschichtsproblem , oder die Piratenpartei hetzt vorsätzlich gegen die Partei , die die Selbständigen des Landes vertreten sollte , die selben selbständige kleine Unternehmer , gegen die sich auch tatsächlich die NS-Propaganda richtete.
    Zum besserem Verständnis , Herr Ackermann , Frau Dr. Lötzsch (MdB, Linke) , Carsten Schneider ( MdB, SPD) und andere Aufsichtsrat und Vorstandspersonen der Banken und Großindustrie , sind keine Selbstängige Unternehmer ( Mittelstand) , sondern hohe Top bezahlte Angestellten .
    Der kleine Friseuerladen , die kleine Beckerei , die Fahrschule , die Schreinerei , die Arztpraxis , der Imbissstand an dem wir nach der Arbeit ein Feierabendbierchen trinken und mit der Inhaberin " Helga" ein paar lustige Worte tauschen, der Flüssenleger von neben an , die selbstständig tagtäglich um ihre Daseinsberechtigung im Dschungel der Knebelvorschriften , unter der Last den letzten Atemzug raubenden Steuern und Abgaben zu leiden haben , und nicht zu letzt gegen die, den Mittelstand vernichtende Politik der Aufsichtsräte und der Vorstände der Banken und der Großindustrie . Dies ist der Mittelstand für den die FDP da sein sollte , und für die die FDP auch vor der Wände tatsächlich vehement kämpfte.
    Die Freude und der Jubel meiner Grünen Facebook-Freunde des Landtages im Thüringen ( meine Freundschaft ist überparteilich ) über das momentane Scheitern der FDP in den Landtagen, zeugt entweder von einer Desinformierung und von mangelndem Verständnis der Geschichte , wie auch Kurzsichtigkeit , oder dem Willen erneut die Individuen , die in ihrer Eigenverantwortung individuell wirtschaften , aus unserer Wirtschaft zu tilgen , mit Sprüchen wie " wer braucht sie noch" , so wie wir es von internationalem und nationalem Sozialismus kennen.
  5. #14

    Zitat von shezana Beitrag anzeigen
    Sie sagen es! Bei all den politischen Reaktionen, Aussagen und Presseberichten kann ich nur eins entnehmen -> die Wahl der Piraten ist für mich die richtige Wahl...
    Piraten sind keine Rechtextremisten, es wird bewusst aus einer Mücke einen Elefanten gemacht...in der Hoffnung, der Wähler ist im Kopf nicht ganz so helle.
    Nun, auch der Wähler reagiert nicht mehr unbedingt nach dem Pawlowschen Reflex.... das sollen die ETAPs sich merken
    Schon alleine die inflationär auftretende panikartige Polemik der Grünen gegen die Piraten zeigt doch schon, daß der Piratenwähler auf der richtigen Spur fährt. Fehlt nur noch ein empörter Pressekomentar von Claudia Roth, aber damit können wir auch in den nächsten Tagen rechnen. ;-)
  6. #15

    Schuld der Medien?

    Zitat von moonsafari Beitrag anzeigen
    Jeder weiß, dass Herr Delius kein Rechtsextremer ist. Nicht mal schärfste Kritiker würden es ihm zutrauen, so hieß es heute in der Süddeutschen. Und trotzdem heißt es auf seine Aussage hin erneut, die Partei hätte Probleme mit Rechtsextremismus.....
    Es zeigt nicht daß die Piraten das rechtsextreme Problem bestätigen, es zeigt daß die Piraten kein vernünftiges Niveau haben. Das ist auch an den Berichten über die Fäkalsprache, die bei den Piraten herrscht, erkenntlich.

    Die Medien berichten nur über dieses seltsame Phänomen, was auch vollkommen richtig ist, da die Piraten hier im öffentlichen Leben mitmischen möchten und vor allem dieses auch mitbestimmen möchten.
    Wer sich wegen eines reinen mathematischen Vergleichs das die Partei A in einem bestimmten Zeitraum die gleichen oder ähnliche Steigerungsraten wie die Partei B in einem weiteren vergleichbaren Zeitraum hat, muß sich keiner schämen oder einen irgendwie geartete Buhei veranstalten.
    Vielleicht sollten die Piraten doch erst lernen, in die wenigen tatsächlich gesagte Worte anderer Menschen, nicht irgendwelche eigenen Vorstellungen hineininterpretieren nur damit ein Roman rauskommt.
  7. #16

    es ist immer der gleiche reflex:
    in der politik: wenn der bürger mitbestimmt, werden alle rechtsradikal.
    im internet: wenn man die bürger nicht kontrolliert, schauen alle kinderpornos und klauen musik.
    reale welt und internet: wenn die bürger nicht stärker kontrolliert werden, kommen die terroristen.

    ...und einige menschen glauben das immernoch.
  8. #17

    Verehrteste,

    "Grünen-Chefin Claudia Roth forderte die Piraten auf, ihre fundamentalen Werte 'glasklar und unmissverständlich demokratisch' zu definieren. In Richtung Rechtsextremismus müsse eine unverrückbare Grenze gezogen werden, so Roth in der *Welt*".

    Es gibt einen Grund, warum Sie jetzt in der Opposition sind und nicht in der Regierung: Sie wurden nicht gewählt.

    "Sprachen lernen
    ohne Übersetzen und
    Auswendiglernen."

    Geht das? Ja. Man spreche Schwarz-Gelb, alternativ Gelb-Schwarz.
  9. #18

    Herrlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Piraten sorgen für immer neue Schlagzeilen im Umgang mit Rechtsextremismus - zuletzt verglich der Berliner Pirat Delius den Aufstieg seiner Partei mit dem der NSDAP. Grünen-Politiker Beck wirft den Newcomern vor, zu wenig Grenzen zu ziehen.

    Rechtsextremismus: Grünen-Politiker attestieren Piraten Abgrenzungsproblem - SPIEGEL ONLINE
    Klar die Grünen, die zu Gesinnungsnutten geworden sind (Friedensbeweung die am Hindukusch Krieg führt) fürchten um Ihre Pfründe. Basisdemokratie, auch eine Gesinnund die schon längst über Bord geworfen wurde....

    Und wenn man in Deutschland irgend etwas sucht, mit dem man den Gegner niedermachen kann: "Du bist ein Nazi!"
    Dann ist die Linke, die ja Israel für die Siedlungspolitik kritisiert auch eine Nazi Partei.
    Oder die SPD die sich von Herrn S. nicht trennen mochte, auch!
    Denn der bediente sich ja einiger Vokabeln, die einem reichlich bekannt vorkamen.
    Und die CDU/CSU erst! Alles Nazis!
    Die Äußerung über den Vergleich mit der NSDAP war grenzenlos dämlich. Aber nun so ein Faß auf zumachen, ist einfach nur lächerlich.
    Liebe Wähler: Lesen, nachdenken.....
    Warum wird gegen die Piraten zu massiv gehetzt?
    Warum machen sich gestandene Politiker zu wildesten Umsichbeißern?
    Angst um Pfründe!

    Also:
    Priaten wählen
  10. #19

    Das ist insofern richtig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...zuletzt verglich der Berliner Pirat Delius den Aufstieg seiner Partei mit dem der NSDAP. Grünen-Politiker Beck wirft den Newcomern vor, zu wenig Grenzen zu ziehen.
    dass auch die in bezug genommene Partei eine Bewegung junger Männer war, die sich benachteiligt fühlten.


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