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Reaktionen auf TV-Duell: "Wo war Obama?"

REUTERSDas Echo auf die TV-Debatte zwischen Barack Obama und Mitt Romney ist eindeutig: Der Republikaner landete einen klaren Punktsieg. Selbst im Obama-Lager gibt man sich kleinlaut.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859373.html
  1. #1

    Obama musste sein Gleiwitz regeln

    Mit einem Krieg steigen seine Chancen auf Wiederwahl - warum also ein Fernsehduell, wenn er sich heute als der große Kriegsherr gegen Assad profilieren kann
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Echo auf die TV-Debatte zwischen Barack Obama und Mitt Romney ist eindeutig: Der Republikaner landete einen klaren Punktsieg. Selbst im Obama-Lager gibt man sich kleinlaut.

    Reaktionen auf TV-Duell zwischen Obama und Romney - SPIEGEL ONLINE
    Sollte am Ende die Wahl doch in den Vereinigten Staaten entschieden werden und nicht von Herrn Pitzke und Spon?
  3. #3

    Hier könnte ein Titel stehen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Republikaner landete einen klaren Punktsieg.
    Wie zu erwarten war, wenn die Kandidaten direkt aufeinander treffen. So eine Debatte ist halt etwas Anderes, als eine vorbereitete Rede vom Teleprompter abzulesen.


    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Selbst im Obama-Lager gibt man sich kleinlaut.
    Dazu besteht kein Anlass. Ab morgen treffen nicht mehr die Kandidaten, sondern wieder deren mediale Reflektionen aufeinander. Da landet dann Obama wieder die Punktsiege.
  4. #4

    Neoliberale aller Welt, vereinigt euch...

    LOb für Wall Street's Maronette aus den Ländern des Epizentrums der Bankenkrise. Romney ist der Garant für den nächsten Raubzug durch die Staatskassen: Weiter so, wie bisher. Dem Wähler-Schaf suggerieren: Was für die Top-Reichen gut ist, ist auch für euch gut.

    Jede neue Generation hat halt genug Dumme, denen man wieder die Hose runterziehen kann, nicht wahr , Mr. Romney?
  5. #5

    Abgerechnet ...

    ... wird erst nach zwei weiteren Debatten und dann am Wahltag, dem 6. Nov. 2012.
    Mr. Romney hat bisher nur den Kandidaten-Job. Mr. Obama hat dazu noch den Job, d.h. die Arbeit des zur Zeit verantwortlichen Präsidenten.
    Warten wir es ab!
  6. #6

    ...

    Es ist schon sehr erstaunlich wie unsere Medienwelt funktioniert.
    Rommey lügt sich um alle strittige Fragen herum. Und wird anschließend als Sieger gefeiert unabhängig von den echten Positionen, die er und die Partei vertritt.

    Als Obama ihn bspw. fragt wie er gleichzeitig Steuern um 5 Billionen senken und einen ausgeglichenen Haushalt haben will. Leugnet Rommey, dass er Streusenkungen als Plan habe.

    Im Faktencheck bei CNN lief das dann so ab. Unabhängige Wirtschaftsexperten stimmen mit Obama überein, das die von Rommey vorgeschlagenen Steuersenkungen um 20% 4,8 Billion $ kosten würde, Rommey leugnet das. Fazit: Obamas Vorwurf ist falsch.
    Das gleiche kann man für alle anderen Themen, Medicare, Obamacare, Sozialstaaat durch deklinieren.
    Obama muss man allerdings vorwerfen, dass auch er Rommney damit hat durchkommen lassen.
  7. #7

    Romneys Lösung

    Dem zitierten "Telegraph"-Korrespondenten muss wohl entgangen sein, was Romney - unter anderem - zu der Frage sagte, "wie [er] Steuern streichen will, ohne das Staatsdefizit zu vergrößern."

    Romney sagte: Indem er Jobs schafft, um so einige Millionen Empfänger von Arbeitslosenunterstützung zu Steuerzahlern zu machen.

    Romney schloss auch Steuersenkungen aus, wenn sie das Defizit erhöhten.
  8. #8

    nach langer Zeit

    wieder ein positives Momentum für das Romney-Lager. Kein Wunder, dass sie versuchen, das gleich in einen Hype zu verwandeln. Der Rückstand war schon beinahe auf einem Level den man als uneinholbar bezeichnen konnte.
    Mal sehen, wie sich das dann wirklich in den Umfragen niederschlägt.
  9. #9

    Alte Tradition mit wenig Einfluss

    Die Amerikaner halten an der Debattentradition fest, doch im Zeitalter moderner Medien schwindet ihr realer Einfluss. Debatten sind nur noch TV-Unterhaltung wie Fußballspiele: Man stellt Wetten an, wer sie gewinnt, aber relativ wenige Wähler lassen sich dadurch umstimmen.


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